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Unvergessliche Sonnenuntergänge im OKavango Junge Frau in Botswana
Okovango- Delta Mokoro, Okovango- Delta
Zebras  



Große Botswana-Expedition

Maun - Kalahari-Nationalpark - Okavango-Delta - Moremi-Nationalpark - Savuti - Chobe- Nationalpark - Victoria Falls

Eine Reise nach Botswana ist unweigerlich mit dauerhaften und emotionalen Eindrücken verbunden, der Öko-Tourismus fester Bestandteil der Wirtschaft. Der Schutz und Erhalt des Naturerbes und den Uhreinwohnern des Landes steht im Vordergrund, weshalb wir hier auf eine außergewöhnlichen Fülle an unterschiedlichen Landschaftspanoramen, Fauna und Flora und Kulturen treffen. - Im IKARUS-Programm seit 2006.
Tourbeginn: 
Dienstag  
Termine und Preise:
Tourcode Datum p. P. DZ EZ-Zuschl.
815512-01* 18.02.08-09.03.08 EUR 3.590,- EUR 170,-
815512-02 12.05.08-01.06.08 EUR 3.590,- EUR 170,-
815512-03 02.06.08-22.06.08 EUR 3.590,- EUR 170,-
815512-04 30.06.08-20.07.08 EUR 3.720,- EUR 170,-
815512-05* 14.07.08-03.08.08 EUR 3.720,- EUR 170,-
815512-06 28.07.08-17.08.08 EUR 3.720,- EUR 170,-
815512-07* 11.08.08-31.08.08 EUR 3.720,- EUR 170,-
815512-09 06.10.08-26.10.08 EUR 3.720,- EUR 170,-
815512-10* 20.10.08-09.11.08 EUR 3.720,- EUR 170,-
815512-11 03.11.08-23.11.08 EUR 3.590,- EUR 170,-
Buchbar Anfrage Ausgebucht

Leistungen:

Linienflüge ab/bis Frankfurt

Übernachtungen in Zelten, in Zambia in einer Lodge

Mahlzeiten: expeditionsartige Vollverpflegung, s. Tourverlauf (F = Frühstück,
M = Mittagessen, A = Abendessen)

Transfers, Expeditionsverlauf und -durchführung

alle Nationalparkgebühren

ein Reisehandbuch nach Wahl

Expeditionsleitung örtl,. englischspr plus deutschspr. Übersetzer.

* = nur mit örtl. englischspr. Expeditionsleitung

Weitere Termine auf Anfrage


Visum: Zimbabwe, ca. US$40,- p.P. und/oder Zambia, US$ 50,- p.P. , beide vor Ort bei Einreise zahlbar.

Impfungen: Malaria-Prophylaxe
empfohlen


Min. Gruppengröße: 1 Personen

Max. Gruppengröße: 12 Personen




21-Tage-Tour

1. Tag: MO Hinflug – Johannesburg"
Linienflug ab Frankfurt (andere deutsche Flughäfen auf Anfrage) mit einer renommierten internat. Fluggesellschaft wie z.B. SWISS (über Zürich), EMIRATES (über Dubai), KLM (über Amsterdam) - oder ähnlich - nach Johannesburg.

2. Tag: DI Johannesburg
Nach Ankunft Transfer zu einem Flughafen nahen Hotel. Je nach Ankunftszeit bleibt noch Zeit, fakultativ etwas zu unternehmen. So kann z.B. Gold Reef City, ein authentisches nachgebautes Goldgräberdorf auf dem Gelände einer stillgelegten Goldmine besichtigt werden. Hier steht auch das neue Apartheidsmuseum, welches die widrige Geschichte der Apartheids-zeit sehr beeindruckend darstellt. Für kulturell Interessierte bietet das multi-ethnische Lesedi-Cultural Village bei Pretoria einen guten Einblick in den traditionellen Lebenstil der Zulu, Xhosa, Pedi und Basuthu. Hier kann man einheimisch zubereitete Speisen probieren und spirituelle Tänze erleben.

3. Tag: MI Johannesburg - Maun  F
Am frühen Morgen Transfer zurück zum Flughafen. Flug mit AIR BOTSWANA nach Maun, ein friedliches afrikanisches Dorf am Thamalakane-Fluss gelegen und allgemein auch die botswanische "Safari-Hauptstadt" genannt, denn hier beginnen bzw. enden fast alle Botswana-Rundreisen. Das zusammengewürfelte Straßenbild erinnert ein wenig an die einstige, noch nicht lange zurückliegende Wildwest-Atmosphäre: altgediegene Landrover, unverwüstliche Buschpiloten, Großwildjäger und sonnenverbrannte Safari-Guides. Nach Ankunft Transfer zu unserer Lodge. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

4. Tag: DO Maun – Ghanzi"  FMA
Fahrt (ca. vier Stunden) am frühen Morgen in Richtung Ghanzi; der Name stammt aus der San-Sprache und bezeichnet ein Musikinstrument der Buschmänner. Heute liegen rund um Ghanzi die produktivsten Rinderfarmen Botswanas. Wir fahren weiter zu einer Wildfarm, richten unser Lager für heute ein (Zeltübernachtung). Ein Höhepunkt am späten Nachmittag das persönliche Kennenlernen einiger Ureinwohner Botswanas, die San-Buschmänner, ihre Lebensweise ausschließlich sozial und ökologisch geprägt und ohne autoritäre Hierarchien, das oberste gesellschaftliche Gebot das Prinzip des Teilens, alles gehört der Gemeinschaft. Auf einer geführten Wanderung fasziniert das enorme und komplexe Wissen über Fauna und Flora. Am Abend erleben wir einige ihrer traditionellen Tänze.

5. Tag: FR Kalahari Game Reserve  FMA
Fahrt (ca. drei Stunden) in das größte Reservat im Zentrum Botswanas, kaum eine Region ist bis in die jüngste Vergangenheit so unzugänglich geblieben. Das "Herz" des sandgefüllten Beckens gilt als das größte zusammenhängende Sandgebiet auf Erden und erstreckt sich vom südafrikanischen Grenzfluss Gariep (ehemals Oranje) bis in das äquatoriale Mündungsgebiet des Kongo. Unglaublich, aber wahr und belegt durch mehrere Berichte: hier hat es schon geschneit. Wir erkunden ausgiebig den nördlichen Teil des Reservates. Vier Zeltübernachtungen, jeweils am Ende des Tages Lageraufbau dort, wo es uns gefällt. Abenteuer pur, wir sind auf uns alleine gestellt, sind selbstversorgend, genießen einfach den Reiz des Unbekannten..

6.-8. Tag: SA-MO Central Kalahari  FMA
Während der täglichen mehrstd. Pirschfahrten in unberührter und ursprünglicher Natur erleben wir unendliche Weiten, ausgedehnte und fossile Dünenlandschaften, besuchen mineralische Pfannen wie die Pipers- und Tau-Pan und das beeindruckende Deception Valley, bekannt für seine braunen Hyänen.

9. Tag: DI Maun  FM
Am frühen Morgen noch eine letzte Pirschfahrt. Nach dem Frühstück bauen wir das Lager ab, danach eine ca. fünfstdg. Rückfahrt nach Maun. Übern. in einer Lodge.

10. Tag: MI Okavango Delta  FMA
Am frühen Morgen Fahrt (ca. vier Stunden) zum westlichen Teil des Deltas, hier ein besonders paradiesischer Flecken Erde. Lageraufbau am Rande des Deltas für eine Nacht.

11.-12. Tag: DO-FR Okavango Delta  FMA
Nachdem wir unsere Ausrüstung auf die Motorboote umgeladen haben, fahren wir die papyrusumsäumten Wasserkanäle entlang, können dabei die erstaunliche Vogelwelt beobachten. Im tiefen Delta treffen wir auf unsere Bootsführer, die uns in den traditionellen Mokoros (Kanus) zu einer Insel bringen (zwei Zeltübernachtungen). Das Delta, ein geologisches Phänomen, denn der Okavangofluss endet nicht im Meer sondern versickert irgendwo in der Kalahari-Halbwüste, beherbergt fast das gesamte Spektrum der Tierwelt im südlichen Afrika. Im Juni bzw. Juli hat das Delta die größte Gesamtausdehnung erreicht; die schnell wechselnden Lebensbedingungen fordern eine enorme Anpassungsfähigkeit von Fauna, Flora und der hier im unterschiedlich tiefen Wasserlabyrinth siedelnden Deltabevölkerung. Die Erkundungs-Ausflüge im Mokoro und die Pirsch-Wanderungen lassen uns diese faszinierende Wunderwelt hautnah erleben.

13. Tag: SA Okavango Delta - Maun  FMA
Fahrt zurück nach Maun (ca. vier Std.), fakultativ aber sehr empfehlenswert der Rückflug mit einem Kleinflieger (ca. US$ 100,- pro Person, je nach Anzahl der "Mitflieger"); die niedrige Flughöhe ermöglicht eine ganz andere Perspektive, einen fantastischen "Draufblick" auf dieses einzigartige Biotop. Eine Zeltübern. außerhalb von Maun.

14. Tag: SO Moremi Wildreservat  FMA
Am frühen Morgen eine ca. zweistündige Fahrt in das älteste Reservat Botswanas - schützt ca. ein Drittel des Okavango Deltas - , welches heute, nachdem das Wild einst durch unkontrollierte Jagd enorm dezimiert war, ein großartiges Beispiel für korrektes und gelungenes Resourcen-Management von Land und Wild darstellt. Hier auch der größte Bestand an den fast ausgestorbenen afrikanischen Wildhunden. Am Nachmittag die erste Pirschfahrt.

15./16. Tag: MO-DI Moremi  FMA
Am Vor- und Nachmittag ausgedehnte Pirschfahrten in den Sumpfgebieten und dem trockenen Hinterland.

17. Tag: MI Savuti – Chobe"  FMA
Fahrt in den Chobe-Nationalpark, immer weiter auf Suche nach den großen – und kleinen - afrikanischen Wildtieren. Die ca. fünfstündige (Pirsch-)Fahrt führt uns im ersten Teil am Khwai-Fluss entlang, bis wir im Westen die herbe Savuti-Sektion, die in der Regenzeit wegen den hier lebenden zehntausenden von Zebras und Gnus an das "Migrations"-Spektakel in der tanzanischen Serengeti erinnert, durchqueren. Bekannt ist dieser "untere Teil" des Chobe-Nationalparks vor allem aber auch wegen seiner riesigen Elefantenbullen und großen Löwenrudel. Zeltübernachtungen.

18. Tag: DO Chobe Nationalpark  FMA
Unsere ca. fünfstündige Fahrt bringt uns zum Chobe-Fluss. Wildbeobachtung an den Uferbänken des Chobe-Flusses, wo am späten Nachmittag - vor allem in der Trockenzeit - ganze Hundertschaften von Elefanten ihren Durst löschen oder zum "Baden" hinkommen. Zeltübernachtung.

19. Tag: FR Victoria Falls  FM
Transfer zur Grenze und Einreise nach Zimbabwe (ca drei Stunden). Eine Übernachtung in einer komfortablen Lodge. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, auf jeden Fall sollten die Wasserfälle besichtigt werden, ein ausgedehnter Fußparcour schlängelt sich durch den Regenwald, gibt den Blick auf die Main-, die Horseshoe- und die Rainbow Falls frei. Nicht ganz billig, aber sehr empfehlenswert (ca. € 90,- pro Person), ist der ca. 30-minütige Helikopter-Rundflug über die Wasserfälle, mit Sicht auf Livingstone Island, welche mitten im mächtigen Zambezi liegt. Oder zu Fuß, die alte Stahl-Eisenbahnbrücke überquerend, nach Livingstone (Visagebühren ca. US$ 50,- p.P. ) für einen Erkundungsrundgang an der "anderen Seite", der zambischen Seite, der Victoria Wasserfälle.

20. Tag: SA Victoria Falls – Rückflug"  F
Transfer zum Flughafen Victoria Falls oder Livingstone für den Flug - entweder BRITISH AIRWAYS oder NATIONWIDE AIRLINES nach Johannesburg. Abends Rückflug mit z.B. SWISS (über Zürich), EMIRATES (über Dubai) oder KLM (über Amsterdam) oder ähnlich.

21. Tag: SO Ankunft
Vormittags Weiterflug nach und Ankunft in Frankfurt bzw. andere deutsche Flughäfen."





Eine umfassende Expedition in die schönsten Nationalparks
Botswanas

im Central Kalahari Game Reserve ein Treffen auf die Buschmann-
Kultur

mit dem verblüffenden Ökosystem des Okavango-Deltas

die unglaublich tierreichen Nationalparks Moremi und Chobe

als Abschluss das Naturspektakel Victoria Wasserfälle


Zur Expedition: eine umfassende Expedition, ein maximales Afrika-Erlebnis inmitten einer der intaktesten und ursprünglichsten Gegenden im südlichen Afrika. Die Tage fangen früh an, wir nutzen die Gunst der frühen Morgenstunden, lassen dafür den Tag bei einem herrlichen Sundowner ausklingen. Eine ausgewogene Tour, die in der lebensfeindlichen aber so eindrucksvollen Kalahari und seinen vielen außergewöhnlichen - nicht nur die Buschmänner – „Einwohnern“ anfängt. Danach folgt der starke Kontrast: das wasserreiche Okavango-Delta, das größte Binnendelta unserer Erde, ein Labyrinth aus Lagunen, Seen und Inseln. Es folgt das Moremi Wildlife Reserve, wohl eines der schönsten und abwechslungsreichsten Schutzgebiete auf dem afrik. Kontinent, in dem sich auch die fast ausgestorbenen Wildhundpopulation wieder regenerieren konnte. Im wohl bekanntestem Naturreservat, dem Chobe, ist die Sichtung von großen Elefantenherden, Krokodilen und Flusspferden so gut wie garantiert. Der Abschluss der Reise sind die grandiosen Victoria Wasserfälle, wo der Zambezi-Fluss Millionen Liter Wasser pro Stunde in eine tiefe Klamm stürzt.
Anforderungen an die Teilnehmer: Allgemein ist beste Reisezeit in den Wintermonaten zwischen Mai und Oktober. Während der Regenzeit - sofern diese definierbar ist - November bis April, ist die Kalahari besonders prächtig, teilweise von farbigen Blütenteppichen überzogen. Unser Expeditionsfahrzeug, mit Platz für max. 12 Teilnehmer, ist spezial der hiesige Infrastruktur angepasst. Im Anhänger die Küche und die Campingausrüstung. Übernachtungen bequem im Iglo-Zelt (selber aufstellen) mit Matratze. Der Expeditionsleiter freut sich über jede Mithilfe bei den „Hausarbeiten“ im Lager. Bitte eigenen Schlafsack mitbringen. Max. 15kg Gepäck in weichen Taschen oder Seesack. Die Ankunftszeit in Johannesburg der meisten intern. Fluggesellschaften ermöglicht keinen Weiterflug am selben Tag nach Maun. Deshalb ist eine Übernachtung in Johannesburg ununmgänglich. Als Alternative bieten sich die nonstop Flüge der SOUTH AFRICAN AIRWAYS, Aufpreise auf Anfrage.

Katalogseite: 160
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