Garantierte Durchführung

Mietwagen-Rundreise Namibia

Kalahari-Wüste - Fish River-Canyon - Lüderitzbucht - Namib-Wüste - Swakopmund - Erongo-Region - Damaraland - Etosha-Nationalpark - Waterberg
17/61/123/181-Tage-Tour ab
1.990 €

Ihr Berater für diese Reise:

Norma Vahle

+49 (0)6174/2902-51

Tourcode: 813603

Reiseverlauf

Kalahari-Wüste - Fish River-Canyon - Lüderitzbucht - Namib-Wüste - Swakopmund - Erongo-Region - Damaraland - Etosha-Nationalpark - Waterberg

17-TAGE-TOUR

1. Tag: Windhoek

Nach Ankunft in Windhoek Transfer zur herrlich auf einem Hügel gelegenen und Windhoek überblickenden Unterkunft (ca. 50 km). Nachmittags im Hotel Treffen mit einem Mitarbeiter der Vorort-Agentur, der den Gästen die Selbstfahrermappe und Voucher erklärt und sich Zeit nimmt, viele weitere Fragen zu beantworten. Nachmittags Entgegennahme des Mietwagens.


2. Tag: In der Kalahari FA

Heute beginnt die Fahrt in Richtung Süden. Kurz hinter Mariental unsere Unterkunft (ca. 305 km) in den Ausläufern der roten Kalahari-Sanddünen. Auf der Terrasse mit Blick auf das von Wild gut besuchte Wasserloch, können wir entspannen und nachmittags optional an einer geführten Rundfahrt mit Sundowner teilnehmen.


3. Tag: Am Fish Fluss-Canyon FA

Fahrt zum Fish River-Canyon (ca. 440 km), unterwegs - bei Keetmanshoop - optional Rundgang im "giants playground" und im Köcherbaumwald. Der zweitgrößte Canyon unserer Erde kann bei einem Rundgang von verschiedenen Aussichtspunkten besichtigt werden.


4. Tag: Lüderitzbucht F

Fahrt evtl. um das Canyon herum oder direkt (ca. 350 km) durch unberührte Wildnis, an die Atlantikküste in den kleinen Hafenort Lüderitzbucht, bekannt vor allem für seine vorzüglichen Langusten (saisonbedingt). Unsere Unterkunft überlickt das Meer.


5. Tag: Aus F

Heute kann Lüderitzbucht optional erkundet werden, es gibt einige schönen Kolonialbauten, wie die Felsenkirche und das Goerke Haus. Auch Kolmanskuppe, die Geisterstadt, einst eine fortschrittliche  Diamantschürfsiedlung birgt Interessantes. Frühnachmittags Fahrt nach Aus (ca. 125 km), vielleicht sichtet man unterwegs die legendären Wüstenpferde der Namib. Unsere heutige Unterkunft ein historischer Bahnhof (es fahren heute keine Züge mehr), beliebter Treffpunkt bei Einheimischen und Touristen; hier kommt man schnell ins Gespräch, erfährt Interessantes und Wissenswertes von sowohl Einheimischen als auch anderen Touristen.


6. Tag: Namib Wüste FA

Wir empfehlen eine frühe Abfahrt, um die Landschaft der Namib-Wüste ausgiebig genießen zu können, bis wir unsere Unterkunft inmitten der Namib-Wüste erreichen (ca. 350 km).


7. Tag: Namib Wüste FA

Optional: am sehr frühen Morgen Abfahrt zum Dünenspektakel Sossusvlei. Auf dem gekennzeichneten Parkplatz müssen wir unser Fahrzeug stehen lassen und wandern zum Sossusvlei bzw. lassen uns im offenen Allradfahrzeug (vor Ort zahlbar) dorthin fahren. Dann können wir nachmittags noch den Sesriem-Canyon erkunden und in ihm wandern (falls nicht mit Wasser gefüllt).


8. Tag: Swakopmund F

Weiterreise nach Swakomund (ca. 370 km), wir durchqueren den riesigen Namib Naukluft-Park und den Kuiseb-Canyon, kommen frühnachmittags an der Atlantikküste in Swakopmund an, ein kleines Seebad und Lieblings-Erholungsort der Einheimischen.


9. Tag: Swakopmund F

Ein freier Tag. Swakopmund kann zu Fuß erkundet werden, viele kleine Straßencafés laden zu einer gemütlichen Pause ein. Oder wir erkunden die maritime Welt während einer optionalen Ozean-Safari. Die Katamarane werden von Delfinen und Robben - die gerne auch mal auf´s Boot springen - und Meeresvögeln wie Möwen, Korrmorane und Pelikane begleitet.


10. Tag: Erongo Gebirge FA

Fahrt in Richtung Omaruru (ca. 235 km) - wer will, fährt einen kleinen Umweg über die Landstraßen zur Spitzkoppe - spektakulärer Felshügel und einst eine heilige Stätte der Buschmänner - in die fantastische Landschaft des Erongo-Gebirges. Hier kann nachmittags optional gewandert werden, es gibt schöne Felsmalereien und, bei kulturellem Interesse, kann die nahegelegene San-Siedlung Omandumbe besucht werden.


11. Tag Am Huab- Fluss FA

Fahrt in Richtung Kamanjab zu unserer Unterkunft (ca. 275 km), spektakulär am Trockenfluss Huab gelegen. Wer mag, fährt den Umweg über Twyfelfonten, sieht sich hier optional die Jahrtausende alten Felsgravuren der San an, geologisch Interessierte finden sicherlich die Orgelpfeifen, eine Basaltgesteinsformation, eindrucksvoll. Nachmittags ist optional ein Ausflug in offenen Fahrzeugen möglich, es geht in den Trockenfluss (wenn nicht mit Wasser gefüllt), auf der Suche nach den legendären Wüstenelefenanten, die aber auch einfach mal in Poolnähe unserer Lodge verweilen.


12. Tag: Am Etosha Nationalpark FA

Fahrt zum Etosha-Nationalpark (ca. 270 km), je nach gewählter Strecke eventuell zuerst in Richtung Outjo für eine optionale Wanderung auf den Sockel der Vingerklippe, ein 35m hoher Sandsteinmonolith, mit fantastischem Blick über die Savanne und die Ugabterrassen.


13.-14. Tag: Etosha Nationalpark FA

An Tag 13 frühmorgens Einfahrt in das Wildreservat (Okakuejo), eines der größten in Afrika. Pirschfahrten in Eigenregie im eigenen Fahrzeug. Nichts ist aufregender, als die Tiere selber zu suchen, sie im Busch, in der Savanne oder unter Bäumen selber zu erspähen, ihr Treiben an den Wasserlöchern zu beobachten. Wir durchqueren den Park und fahren spätnachmittags am östlichen Tor (Namutoni) wieder raus zu unserer Unterkunft mitten im Busch gelegen. Nicht selten stehen hier auf der gepflegten Rasenfläche Giraffen und Warzenschweine, auch mal Zebras, die sich von den Gästen kaum stören lassen. An Tag 14 können wir eine weitere Pirschfahrt im eigenen Fahrzeug unternehmen oder uns heute im offenen Fahrzeug in Begleitung kundiger Safariguides auf Safari begeben.


15. Tag: Am Waterberg FA

Fahrt zum Waterberg Plateau-Park (ca. 310 km), unterwegs bietet sich ein Blick in den mysteriösen Ojtikoto-See, in dem zu Kriegszeiten etliche Kanonen und andere Waffen versenkt wurden. Am Waterberg erwartet uns eine fantastische Panoramalandschaft mit herrlichen Wanderwegen.


16. Tag: Am Waterberg FA

Heute ein freier Tag, wir können optional eine Safari zu Fuß unternehmen. Ein erfahrener Guide und Spurenleser führt uns durch die Natur, erklärt uns Wissenswertes zu Fauna und Flora; häufig kommt man nahe an die hier lebenden, besonders geschützten Nashörner heran. Oder auch fakultativ möglich, eine Wanderung auf das Plateau in Begleitung eines Guides, der uns über die hier siedelnden Hererostämme informiert. Bei kulturellem Interesse kann man am Vortag bei Ankunft in der Unterkunft einen optionalen ganztägigen Ausflug zu den Herero buchen.


17. Tag: Windhoek F

Fahrt zurück nach Windhoek. Unterwegs, bei Okahanda, kann man auf dem großen Kavango-Holzschnitzermarkt ein wunderbares Andenken an diese Reise erstehen. Weiterfahrt bis zum Flughafen (ca. 360 km). Abgabe des Mietwagens nachmittags. Die Tour endet hier.