Mexiko: privat und komfortabel

Mexiko City - Puebla - Oaxaca - theuantepec - San Cristobal - Palenque -  Campeche - Merida - Cancun
14-Tage-Tour ab
6.290 €

Ihr Berater für diese Reise:

Frank Fischer

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Tourcode: 849312

Reiseverlauf

Mexiko City - Puebla - Oaxaca - theuantepec - San Cristobal - Palenque -  Campeche - Merida - Cancun

14-Tage-Tour

1. Tag: Abflug - Havanna

Flug nach Mexiko City. Nach Ankunft Transfer zu Ihrem Hotel.


2. Tag: Mexiko City FM

Erleben und bestaunen einer der größten Städte der Welt. Mexiko Stadt ist politischer, sozialer und kultureller Mittelpunkt des Landes mit zahlreichen Universitäten, Museen und Baudenkmälern. Rundgang im Zentrum mit Besuch des Präsidentenpalastes, des Zócalos und der Kathedrale. Umgeben von den schneebedeckten Zwillingsvulkanen Popocatépetl und Iztaccíhuatl leben heute mehr als 25 Millionen Menschen in Mexiko Stadt. Das Restaurant Café de Tacuba, welches 1912 im Herzen von Mexiko Stadt in der Nähe der Plaza de la Constitución eröffnete, ist Teil der traditionellen Gastronomie von Mexiko Stadt. In gemütlicher Atmophäre genießt man die typisch mexikanische Küche des Hauses. Egal ob man die gefüllten Chilis, die Pambachitos, die Panuchos oder eine Torta de Enchilada probiert, das Restaurant wird nicht enttäuschen. Als Nachtisch empfiehlt sich eine heiße Schokolade "estilo Tacuba".
Das Museo Nacional de Antropología ist das am häufigsten besuchte Museum Mexikos. Es besteht aus zwölf Ausstellungshallen, von denen jede einer anderen präkolumbischen Kulturgruppe Mexikos gewidmet ist - insgesamt fast 80.000 m² Ausstellungsfläche. Entworfen im Jahr 1964 unter der Führung des Architekten Pedro Ramírez Vázquez, beeindruckt der monumentale Bau insbesondere mit einer mächtigen Säule im Innenhof, die einen riesigen Betonschirm trägt. Ideal zum Entdecken der Kulturen der Olmeken, Tolteken, Azteken und der Maya. Besuch des beeindruckenden Chapultepec Park. Die Anlage war einst nur Waldfläche und für die Azteken ein heiliger Ort; heute ist es eine grüne Oase inmitten der Hauptstadt mit alten schattenspendenden Bäumen, verträumten Seen, einem Skulpturengarten, mehreren Museen und Monumenten (wie der Altar a la Patria in Erinnerung an die Niños), einem Zoo und schönen Marktständen. Oberhalb des Parks liegt das Schloss, das 1864 vom habsburgischen Kaiser Maximilian von Mexiko im Stil seiner italienischen Villa umgebaut wurde.


3. Tag: Mexiko City - Puebla FA

Die beiden der Jungfrau von Guadalupe gewidmeten Basilikas stehen direkt nebeneinander. Bei einem kleinen Spaziergang können die Kirchen und die dahinter gelegenen Gärten besichtigt werden. Besonderes Highlight ist der sagenumwobene Umhang der Jungfrau in der neuen, modernen Basilika. Die Fahrt nach Teotihuacán ( 50 km) dauert etwa 50 Min. Besuch der gewaltigen Pyramidenanlage von Teotihuacán. Sie war die erste Stadt der „Neuen Welt“. Zwischen 250 v. Chr. und 700 n. Chr. erbaut, wohnten zur Zeit ihrer Blüte etwa 125.000 bis 250.000 Menschen in rund 2.300 Wohnkomplexen, damals sicherlich die größte Metropole auf dem amerikanischen Kontinent. Erst wenn man die gewaltige – 1 km lange – „Straße der Toten“ entlang läuft, werden die Dimensionen dieser Anlage bewusst. Die langjährigen Ausgrabungen werden systematisch durchgeführt und täglich gibt es neue Erkenntnisse über diese vergangene Kultur. Anschließend Fahrt nach Puebla (139.0 km, ca. 2 Std.). Rundgang durch das Zentrum von Puebla. Die Architektur der mexikanischen Kolonialstadt wird durch die farbenprächtigen Talavera-Kacheln bestimmt, die in der ganzen Region Verwendung fanden und mit immer neuen Designs auch heute noch begeistern. Die schönsten Sehenswürdigkeiten Pueblas liegen nicht weit entfernt vom Zócalo und sind in kurzer Zeit zu Fuß zu erreichen – ein Muss dabei die Kathedrale und die Plaza de la Constitución als einer der schönsten Plätze Mexikos.
Das mexikanische Restaurant "El Mural de los Poblanos" liegt direkt im Zentrum von Puebla. Herzstück der Küche sind alte traditionelle Rezepte, die Zutaten kommen von kleinen Produzenten und Märkten aus der Region. Natürlich darf hier die berühmte "Mole" und zur Vorspeise "Chalupas" nicht fehlen. Der Chefkoch spaßt: "Mit unserer großen Auswahl an Mezcal und Tequila wirken die namensgebenden Wandbilder bald sehr lebendig."


4. Tag: Puebla - Oaxaca FM

Die aufwendige Herstellung der Keramikwaren begann in Puebla bereits im 17. Jahrhundert. Die Handwerkskunst wurde von den Konquistadoren aus Talavera de la Reina in Spanien nach Mexiko gebracht und die in Blau und Weiß bemalten Gegenstände und Kacheln zunächst als Schmuck von Kirchen und Altären verwendet. Später fanden sie auch im privaten Bereich Verwendung und wurden mit orange, gelb, braun und grün noch farbenfroher. Man schaut den Künstlern bei der Arbeit in der Talavera-Werkstatt zu: Von der Herstellung des Materials durch Mischen verschiedener Tonsorten, über die Trocken- und Brennvorgänge bis hin zur kunstvollen Bemalung eines jeden Stückes. Fahrt Puebla nach Zapotitlán Salinas 152 km / 140 Min.)  Der „Jardín botánico“ in Zapotitlán Salinas ist kein Garten im üblichen Sinne, sondern eine naturbelassene Landschaft, die über Treppen und Wege erkundet werden kann. Umgeben von meterhohen Säulenkakteen, Palmen und Elefantenfußbäumen erforscht man den Kakteenwald. Von der Spitze des Hügels hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Umgebung. Die Küche des Restaurants „Itandehui“ gehört sicher zu den spektakulärsten und außergewöhnlichsten im Bundesstaat Puebla. Die Region um Zapotitlán Salinas ist berühmt für die einmaligen Kakteen-Wälder, in denen Küchenchef Antonio Diaz C. die Zutaten für seine außergewöhnlichen Kreationen findet. Seien es Schrimps in Safransauce mit „tetechas“ (ein Kakteengemüse), gebratene Cuchamá-Raupen, die an Leber-Paté erinnern oder aber der Fruchtsaft der Garambullo – Antonio hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese regional verwurzelten Pflanzen in seine Gerichte zu integrieren. Hier können die spannendsten Variationen klassisch mexikanischer Speisen mit exzellenten Geschmacks-Nuancen probiert werden. Für die Weiterfahrt nach Oaxaca sind 241 km zurückzulegen (ca. 260 Min.).


5. Tag: Oaxaca FA

Kommen Sie mit in die Welt der Zapoteken und Mixteken auf dem Monte Albán. Die grandiosen, auf einem künstlich abgeflachten Hügelrücken gelegenen Ruinen sind von einem Kranz aus Terrassen, Häusern, Tempeln und Gräbern an den Hängen des Berges umgeben. Am Fuße des Monte Albán lebte die einfache Bevölkerung. In seiner Blütezeit (500 - 800 n. Chr.) soll das Zentrum ca. 50.000 Einwohner gezählt haben.
Sie besuchen das Museo Regional de Oaxaca, untergebracht im ehemaligen Dominikanerkloster aus dem 16.Jahrhundert. Zu den beeindruckendsten Funden gehören die Goldarbeiten aus dem Grab 7 (1250 - 1480 n. Chr.) von Monte Albán, die zu den hervorragenden Meisterwerken der mixtekischen Goldschmiedekunst zählen. Aber nicht nur Edelmetall wurde hoch geschätzt, sondern auch Schmuck aus Jadeit, Serpentin und Türkis als Symbol des Lebens.
Bei einem Rundgang durch das Zentrum von Oaxaca erleben Sie eine der schönsten Kolonialstädte Mexikos. Im Valle Central gelegen, gehört Oaxaca zwar klimatisch zu den Tropen, erreicht aber durch die Höhenlage (1.500 m) nur eine mittlere Jahrestemperatur von angenehmen 21°C. Flanieren Sie über das alte Kopfsteinpflaster und besuchen Sie neben der prachtvollen Kirche Santo Domingo de Guzmán und dem immer quirligen Zócalo auch einen der vielen farbenfrohen Märkte.
Das „El Asador Vasco“ mit seinem einzigartigem Ambiente und seiner hervorragenden Lage direkt am Zócalo zählt zu den besten Restaurants in Oaxaca. Dinieren Sie auf der langen überdachten Terrasse mit Blick auf den lebendigen Zócalo, unter Schirmen vor dem Restaurant oder im einzigartig gestalteten Gastraum mit seinen warmen Holztönen. Neben der ausgezeichneten Küche bietet das „El Asador Vasco“ auserlesene mexikanische Weine und einen Service der dem Gast jeden Wunsch von den Lippen liest. Sehr zu empfehlen ist die hausgemachte Tortillasuppe sowie das Chuletón al Carbón con Pimientos Confitados.


6. Tag: Oaxaca F

Zwischen Oaxaca und Mitla befindet sich die beschauliche Gemeinde Santa María del Tule. Im Zentrum der Ortschaft Besuch der kleinen Kirche und den den gewaltigen Ahuehuete-Baum, der im Laufe seiner ca. 2.000 Lebensjahre einen Umfang von mehr als 36,2 m erreicht hat. Weiterfahrt (ca. 50 Min.) nach Teotitlán del Valle. Betritt man Teotitlán del Valle, sieht man überall die trocknenden, frisch gefärbten Wollfäden, die auf ihre Verarbeitung warten. Gefärbt wird mit Naturprodukten. Der ganze Ort hat sich auf die Herstellung von Teppichen spezialisiert, und jede Familie, meist zapotekischer Herkunft, hat ihre eigene Stilrichtung und Meisterweber. Weiter geht es nach Mitla (ca.40 Min.). Die Bedeutung des „Ortes der Toten“ ist bis heute nicht geklärt und macht deutlich, wie viel Wissen sich im Dunkel der Geschichte verliert. Die Gebäude von Mitla wurden wohl vollständig von den Zapoteken erbaut; insbesondere die Säulengruppe mit dem Patio de las Grecas zählt zu den Höhepunkten der vorspanischen Architektur in Mexiko. Mitla war Sitz „des großen Sehers“ und somit für viele Jahre das religiöse Zentrum der Zapoteken. Schließlich noch eine halbe Stunde Fahrt bis Santiago Matatlán und Halt im dem kleinen Dorf mit Besichtigung einer Mezcal-Destillerie. Die berühmte mexikanische Spirituose aus dem Fleisch der Agave hat regelmäßig einen Alkoholgehalt von 40% und wird aus dem Herz der Pflanze hergestellt, nachdem diese das erste Mal geblüht hat. Die Blätter werden abgeschlagen, die „piña“ gekocht und zermahlen; dann wird die entstandene Masse fermentiert und mehrfach destilliert. Bei der Verkostung darf natürlich auch der berühmte Wurm (Gusano del Maguey) nicht fehlen – der eigentlich eine Raupe ist. Einstündige Rückfahrt nach Oaxaca.


7. Tag: Oaxaca - Tehuantepec FM

Fahrt zunächst nach Playa Cangrejo (314 km, ca. 320 Min.). Kurzer Halt. Kilometerweit säumt dieser Pazifikstrand die weit geschwungene Bucht. In dem kleinen Restaurant direkt am Meer – eine offene Las Palapas-Hütte – gibt es die besten Meeresfrüchte in ganz Oaxaca. Alternativ bei entsprechender Wetterlage ein erfrischendes Bad im Pazifik oder ein Spaziergang im Sand. Anschließend Weiterfahrt nach Tehuantepec (53 km, ca. 55 Min.).


8. Tag: Tehuantepec - San Cristóbal de las Casas FA

Fahrt nach Chiapa de Corzo (305 km ca. 270 Min.). Start einer Bootsfahrt durch den grandiosen Sumidero-Canyon. Die Fahrt führt durch die tief eingeschnittene Schlucht des Río Grijalva. Die steilen, bis zu 1.000 m in die Höhe ragenden Wände erinnern an nordische Fjorde. Hohe Wasserfälle mit üppig überwuchernden Farnen und Moosen überraschen durch ihre Vielfalt. Tropische Vegetation und exotische Tiere wie Mini-Alligatoren, Tukane, Pelikane und Reiher leben im Sumidero-Nationalpark. Weiterfahrt nach San Cristóbal de las Casas (ca. 75 Min.). Das elegante Restaurant El Secreto im kolonialen Zentrum von San Cristóbal de las Casas beeindruckt mit seinen freundlichen Rot- und Erdtönen sowie der edlen Ausstattung.  Holz, Blumenschmuck und Terrakottafliesen  verleihen ein warmes Ambiente. Die Fusion von Zutaten unterschiedlicher Kulturkreise zu einem Geschmackserlebnis der Extraklasse steht neben der Frische aus der Region ganz im Vordergrund des Chefkochs. Man genießt die Mischung aus Moderne und Tradition – die Tacos de Pato oder den 7-Sünden-Nachtisch sollte man sich nicht entgehen lassen.


9. Tag: San Cristóbal de las Casas F

Auf einer Höhe von 2.133 m erwartet den Besucher in San Cristóbal de las Casas ein angenehmes Klima. Seit 1844 trägt die Stadt zum Gedenken an den bedeutenden Pater Bartolomé de Las Casas ihren heutigen Namen. Vom Zócalo führt der Weg durch die Altstadt zur Kathedrale sowie dem schönsten Bauwerk San Cristóbals, der Kirche Iglesia del Convento Santo Domingo. Besuch des Indianerdorfes Chamula – dem Zeremonialzentrum der Chamula und Zinacantán. In der Kirche fließen Katholizismus und Mayarituale zusammen. Die Kirche ist nicht bestuhlt, der Boden mit Kiefernadeln und Stroh ausgelegt. Familien mit Heilern beschwören die Geister, während vor den Figuren der 12 Apostel Männer wie Frauen in tiefer Spiritualität niederknien und beten. Weiter geht es nach Zinacantán. Der Name Zinacantán bedeutet „Platz der Fledermäuse“ in Nahuatl und stammt aus der Zeit der Conquista. Besuch der mächtigen Kolonialkirche und Erleben der Nachfahren der Maya als eine dynamische und selbstbewusste Gemeinschaft – mehr als 99% der Tzotzil sprechen weiterhin ihre indigene Sprache. Im Anschluss an den kleinen Stadtrundgang zu Gast in der kleinen Weberei dreier Schwestern. Bei frisch zubereiteten Tortillas erfährt man mehr über das Leben in Zinacantán und die Webkunst der engagierten Klein-Unternehmerinnen. Anschließend Rückfahrt nach San Cristóbal de las Casas. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.


10. Tag: San Cristóbal de las Casas - Palenque FA

Fahrt nach Misol-Ha (194.0 km, ca. 235 Min.). Besuch des Wasserfall von Misol-Ha, ca. 50 km südwestlich von Palenque. Über eine steile Felswand fällt das Wasser ca. 30 m in ein von dichtem Dschungel umstandenes Becken, in dem man auf eigene Gefahr auch baden kann. Die Vegetation, das Spiel der Schatten durch die hohen Baumwipfel und die vielen unbekannten Geräusche des Dschungels werden zu einem mystischen Erlebnis. Kurze Weiterfahrt nach Palenque. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.
Das kleine, aber ausgezeichnete Restaurant Maya Cañada liegt zwar direkt in der Stadt Palenque, wirkt jedoch durch die subtropische Vegetation vor Ort eher malerisch und ländlich. Die offene, etwas höher liegende Terrasse lädt zum Verweilen ein – ein idealer Platz, um einen aufregenden Tag im Bergland oder in den Maya-Ruinen von Chiapas Revue passieren zu lassen. Ausgezeichnete Steaks und die Meeresfrüchte-Spieße sind ebenso empfehlenswert wie regionale Spezialitäten aus der vielfältigen Küche der Maya. Probieren sollte man auf jeden Fall die Salsa de Tamarindo.


11. Tag: Palenque - Campeche FA

Am Rande des subtropischen Regenwaldes von Chiapas gelegen, erreicht man die schönste Ruinenstadt Mexikos. Um 300 v. Chr. gegründet, stand Palenque im 7. und 8. Jh. n. Chr. in voller Blüte; alle heute noch zu sehenden Gebäude stammen aus dieser Periode. So zum Beispiel der „Tempel der Inschriften“ mit mehr als 620 Hieroglyphen, die die Geschichte des Königs Pakal erzählen – oder der große Palast, der Sonnentempel und der Nordtempel mit seinen Stucküberresten und kriegerischen Szenen. Fahrt nach Campeche (354 km, ca. 250 Min.). Die Stadt Campeche ist von einer Mauer umgeben, die früher zum Schutz vor Piraten diente. Auf einem Rundgang Besichtigung der kleinen Gässchen der bedeutenden Hafenstadt mit restaurierten Kolonialgebäuden, dem Zócalo und der Kathedrale La Concepción. Man wird in die Zeit der spanischen Eroberer zurückversetzt. Das Restaurant „Casa Don Gustavo“ befindet sich im romantischen Ambiente eines Boutique-Hotels, in einem restaurierten Gebäude aus dem 18. Jahrhundert. Auf der Speisekarte steht eine exzellente Auswahl an Meeresfrüchten, landestypischen Spezialitäten und Steakgerichten - die dazu gereichten Salsas (Cilantro, Naranja y Chile Guajillo und Coco) werden frisch zubereitet und sind ausgesprochen geschmackvoll. Das aufmerksame Servicepersonal reicht hierzu passende Weine aus Zentral- und Nordmexiko.


12. Tag: Campeche - Mérida FA

Fahrt nach Uxmal (153 km, ca. 150 Min.). Eintauchen in die Geschichte der spätklassischen Maya-Epoche. Der Name Uxmal steht für „die dreimal Erbaute“. Ungefähr 600 – 950 n. Chr. entstanden, konnte die Bedeutung vieler Bauten bis heute noch nicht vollständig entschlüsselt werden. Die Anlage beeindruckt den Besucher mit verzierten Fassaden, riesigen Terrassen und Plätzen, Säulen und Torbögen. Weiterfahrt nach Mérida (78.0 km, ca. 100 Min.). 1542 gegründet, ist die koloniale Perle Mérida bis zum heutigen Tag das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Yucatáns. Bei einem Rundgang lernt man die große Kathedrale, den Palacio Municipal und das Geburtshaus des Stadtgründers – das Casa de Montejo – kennen. Mérida beeindruckt mit kolonialem Charme, engen Straßen und romantischen Pferdedroschken. Überall in der Stadt ist der Einfluss Spaniens und Frankreichs spürbar. So diente zum Beispiel die Champs-Elysées als Vorbild für den Boulevard Paseo de Montejo. Eines der besten Fischrestaurants Mexikos findet man hier. Etwas außerhalb gelegen, in einem modernen Ambiente, genießt man einen fantastischen Pulpo a las brasas (Tintenfisch), Camarones pacotilla al Cayo Arcas (Schrimps mit Muscheln), Timbal de Jaiba (Blaukrabbe) und viele weitere Köstlichkeiten aus dem Karibischen Meer. Der gegrillte Thunfisch (Atún al grill) ist eine wahre Delikatesse.


13. Tag Mérida - Cancún F

Fahrt nach Chichén Itzá (126 km, ca. 2 Std.) Besuch der Kultstätte Chichén Itzá. Von den verschütteten und vom Urwald überwucherten Bauten wurden bis heute erst ca. 30 freigelegt und restauriert. „El Castillo“, das beeindruckendste Gebäude (30 m hoch), erhebt sich weit über die Anlage hinaus. „El Caracol“ erinnert uns an ein Schneckenhaus. Das Observatorium diente den Maya unter anderem zur Beobachtung der Venus und ihrer Bahn. Anschließend Fahrt zum Flughafen nach Cancun (201 km, ca. knapp 3 Std.). Wir empfehlen jedoch eine Verlängerung an den Traumstränden.


14. Tag: Rückkunft

Nachmittags Rückkunft in Frankfurt.