Garantierte Durchführung ab 2 Personen an einigen Terminen

Expedition Kapstadt - Namibia - Victoria Falls

Kapstadt - Fish River Canyon - Namib-Wüste - Swakopmund - Etosha-Nationalpark - Windhoek - Okavango-Delta - Chobe-Nationalpark - Victoria-Fälle
21-Tage-Tour ab
1.660 €

Ihr Berater für diese Reise:

Heike Thomas

+49 (0)6174/2902-16

Abenteuer +
Tourcode: 815515

Reiseverlauf

Kapstadt - Fish River Canyon - Namib-Wüste - Swakopmund - Etosha-Nationalpark - Windhoek - Okavango-Delta - Chobe-Nationalpark - Victoria-Fälle

21-TAGE-TOUR

1. Tag: Kapstadt

Nach Ankunft in Kapstadt Transfer zu unserer Unterkunft (eine Übernachtung im ***-Hotel).


2. Tag: Cedarberge FMA

Mit einem ersten Halt am "Table View", für einen Blick auf den grandiosen Tafelberg, beginnt unsere Fahrt (ca. 300 km) in die herrliche Cederberg-Region, Südafrikas größtes Obstanbaugebiet. Unterwegs Halt an einem der vielen "padstals", kleine Verkaufskioske, die frische Farmprodukte, leckeres, einheimisches Gebäck, Früchte und Gemüse aus dieser Region, zum Kauf anbieten. Nachmittags eine Weinprobe, abends ein traditionell südafrikanisches Dinner gefolgt von einer ausführliche Einführung in die bevorstehende Tour (Zeltübern., Marcuskraal).


3. Tag: Gariep-Fluss FMA

Fahrt durch das Namaqualand, besonders prachtvoll zur Zeit der vollen Wildblumenblüte (etwa Aug.-Sept.). Weiter zum Gariep, die natürliche Grenze zwischen Südafrika und Namibia und der längste Fluss in Südafrika. Seine permanenten Wassermassen bilden einen einmaligen Kontrast zur Wüstenlandschaft, die die Uferbänke säumt. Am Flussufer unsere Zeltübernachtung (ca. 400 km, Fiddlers Creek).


4. Tag: Fischfluss-Canyon FMA

Vormittags eine fakultative Kanufahrt auf dem Fluss. Dann Weiterfahrt nach Namibia zum Fish River Canyon, dem zweitgrößten Canyon der Erde (ca. 290 km). Spätnachmittags, zum Sonnenuntergang, Wanderung am Canyonrand entlang (Zeltübern., Hobas).


5. Tag: Namib Naukluft-Park FMA

Langer Fahrtag durch ständig wechselnde Landschaften bis in die Namib-Wüste (ca. 550 km). Hier unsere Zeltübernachtung (Sesriem) vor den Toren der Sossusvlei. Faszinierend die Stille in der Wüste und der Blick in den Nachthimmel mit seinen unzähligen funkelnden Sternen, die zum Greifen nahe sind.


6. Tag: Namib-Wüste FMA

Sehr frühmorgens Fahrt in Richtung Sossusvlei (ca. 200 km). Wir erklimmen Düne 45, eine der höchsten Dünen (ca. 300m hoch). Dann Besuchen wir Sossusvlei, wandern zu einen der Pfannen wie z.B. Deadvlei. Ein Besuch/kleiner Rundgang im/am Sesriem Canyon rundet den Tag in den Dünenfeldern und im Sandmeer ab. Spätnachmittags während einer Wanderung erfahren wir von einem lokalen Experten Wissenswertes über das faszinierende Ökosystem der Wüste. (Zeltübern., Desert Shelter).


7. Tag: Swakopmund FM

Durchquerung des Namib-Naukluft-Parks in Richtung Atlantikküste nach Walfischbay und Swakopmund (ca. 380 km). Am Wendekreis des Steinbocks und der Walfischbay-Lagune mit Flamingos und Pelikanen haben wir Zeit für einen kurzen Foto-Stopp. Zwei Nächte in einem Gästehaus.


8. Tag: Swakopmund  F

Tag zur freien Verfügung. Hier sind viele fakultativ Ausflüge möglich, der Expeditionsleiter empfiehlt gerne etwas Passendes.


9. Tag: Damaraland FMA

Fahrt landeinwärts zur Spitzkoppe (ca. 200 km), ein aus Geröllbrocken geformter Berg, früher ein heiliger Ort der San. Wanderung zu kuriosen Felsformationen (Zeltübern. Spitzkoppe).


10. Tag: Kamanjab FMA

Heute ist Kulturtag: Wir treffen in der Kamanjab-Umgebung (ca. 200km) auf die halbnomadischen Himba. Ein interessantes Hirtenvolk, mit auffälliger roten Hautfarbe, eingerieben mit einem Gemisch aus Fett, Lehm und Ocker. Sehr beeindruckend zeigen sie ihre einzigartige Lebensweise, ihre sehr kunstvoll geflochtenen Frisuren und ihren selbstgemachten Schmuck (Zeltübern., Etotongwe).


11. Tag: Etosha-Nationalpark FMA

Morgens Abfahrt in den Etosha-Nationalpark (ca. 150 km). Nachmittags bis zum Sonnenuntergang unsere erste Pirschfahrt in unserem optimal hochgelegten Expeditionsfahrzeug. Abends Wildbeobachtungen am beleuchteten Wasserloch, nächtlicher Treffpunkt durstiger Löwen, Nashörnern und Elefanten, die oft hier gesichtet werden. Zwei Zeltübern. auf dem Campinplatz der Rastlager Okaukuejo oder/und Halali.


12. Tag: Etosha-Nationalpark FMA

Weitere mehrstündige Pirschfahrten im Expeditionsfahrzeug; Halt an verschiedenen Wasserstellen zur Wildbeobachtung. Mit etwas Glück begegnen uns vier der "Big Five", denn im Etosha-Nationalpark kommen - wegen des bestehenden Wassermangels - keine Büffel vor.


13. Tag: Windhoek FM

Frühmorgens unternehmen wir eine letzte Pirschfahrt. Dann Weiterfahrt über Otjiwarongo und Okahandja, wo wir am riesigen Kavango-Holzschnitzermarkt halten, in die Hauptstadt Namibias, nach Windhoek (ca. 450 km). Kleiner Stadtrundgang. Übern. in Zimmern der Arebusch Lodge. Joes Beerhouse empfiehlt sich fakultativ für ein rustikales Dinner mit verschiedenen Spezialitäten vom Grill.


14. Tag: Botswana (Ghanzi) FMA

Heute ein langer Fahrtag mit Grenzüberquerung. Frühmorgens starten wir in Richtung Osten nach Botswana bis nach Ghanzi (ca. 500 km). Wir treffen das geniale Jägervolk, die Buschmänner, und erleben ihre traditionellen Tänze (Zeltübern., Ghanzi Trail Blazers).


15. Tag: Etsha FMA

Frühmorgens bietet sich eine fakultative Wanderung in Begleitung der San an, den Ureinwohnern des südlichen Afrikas. Nach dem Frühstück Fahrt in nördliche Richtung (ca. 410 km) nach Etsha an den Rand des Okavango-Deltas (Zeltübern., Camp Swampstop).


16.-17. Tag: Okavango-Delta FMA

Heute besuchen wir Delta, ein Naturwunder, in dem sich jährlich die Wasserfluten des Okavangos fächerartig im Sand des Kalahari-Basins ausbreiten. Zwei Nächte in feststehenden Igluzelten/Feldbetten in Jumbo Junction. Der Name "Jumbo" deutet bereits auf ein außergewöhnliches Naturspektakel hin, denn die jährliche natürliche Wanderung der Elefanten führt sozusagen direkt an diesem Camp vorbei. Nachmittags der erste Ausflug im Mokoro (einheimisches Kanu). Am 17. Tag bringt uns ein Mokoro auf eine kleine Insel im Delta, die wir zu Fuß auf der Suche nach Tieren durchstreifen.


18. Tag: Caprivi-Streifen FMA

Zurück aus dem Delta fahren wir weiter in nördliche Richtung, überqueren ein zweites Mal auf dieser Tour die namibische Grenze und übernachten heute (Zeltübern., Rainbow River)  im nordöstlichen Caprivi-Streifen am Ufer des Grenzflusses Okavango (ca. 200 km).


19. Tag: Chobe-Nationalpark FMA

Fahrt (ca. 420 km) zur Grenze Namibias/Botswanas, dann in die Grenzstadt Kasane, die direkt am Chobe-Fluss liegt (Zeltübern., Campingplatz Thebe River Lodge). Dann beginnt unsere Safari im Chobe-Nationalpark, zunächst im offenen Fahrzeug. Nachmittags dann eine etwa dreistündige Bootsfahrt die Uferbänke entlang. Im Fluss drängeln sich Hunderte von Flusspferden und große Krokodile und es finden sich fast immer riesige Elefanten- und Büffelherden dicht gedrängt am Ufer, die ihren Durst löschen.


20. Tag: Victoria Falls FM

Nach dem Frühstück beginnt unsere Fahrt über die Grenze nach Victoria Falls in Zimbabwe (ca. 100 km). Es folgt eine Wanderung im Regenwald den Rand der Wasserfälle entlang, wo viele Millionen Liter Wasser pro Sekunde hinabstürzen, die eine Gischtfontaine bilden, die fast 30 km weit sichtbar ist. Eine Nacht in festen Zimmern des Rainbow-Hotels.


21. Tag: Tourende F

Mit dem Transfer zum Flughafen Victoria Falls oder Livingstone endet diese Expedition. Empfehlenswert ist eine zusätzliche Übernachtung (auf Anfrage).