Garantierte Durchführung ab 2 Personen an einigen Terminen

Durch den Norden Namibias nach Botswana

Swakopmund - Spitzkoppe - Etosha-Nationalpark - Windhoek - Okavango-Delta - Caprivi-Streifen - Chobe-Nationalpark - Victoria-Wasserfälle
15-Tage-Tour ab
1.250 €

Ihr Berater für diese Reise:

Heike Thomas

+49 (0)6174/2902-16

Abenteuer +
Tourcode: 715520

Reiseverlauf

Swakopmund - Spitzkoppe - Etosha-Nationalpark - Windhoek - Okavango-Delta - Caprivi-Streifen - Chobe-Nationalpark - Victoria-Wasserfälle

15-TAGE-TOUR

1. Tag: Swakopmund

Abhängig davon, ob die Einreise nach Namibia von Windhoek oder von Walfishbay startet, beginnt auch unsere Reise: Fahrt ab Windhoek mit dem Überlandbus in Richtung Atlantikküste nach Swakopmund (ca. 400 km) oder Transfer vom Flughafen Walfishbay die Küste entlang nach Swakopmund (ca. 45 km) zur Unterkunft. Zwei Nächte in einem Gästehaus.


2. Tag: Swakopmund

Der Tag steht zur freien Verfügung. Das kleine Swakopmund kann gut per pedes erkundet werden. Abenteuerlustigen bietet sich der fakultative Ausflug mit "Quads", mit Vierrädern, in die Dünen rund um Swakopmund an. Auch die optionale Ozeansafari begeistert, denn die Boote werden von Robben, Delfinen und verschiedenen Meeresvögeln begleitet, häufig werden Wale gesichtet und unterwegs wird ein herrlicher Brunch serviert.


3. Tag: Spitzkoppe FMA

Fahrt landeinwärts zum Matterhorn Namibias, ein einsamer Granit-Inselberg - die beiden Gipfel sind ca. 1.800m und 1.600m hoch - wo einst Steinwerkzeuge gefunden wurden. Wanderung zu kuriosen Felsformationen. (ca. 200 km, Zeltübern.)


4. Tag: Kamanjab - Outjo FMA

Fahrt in nördliche Richtung nach Kamanjab (ca. 140 km). Hier besuchen wir eine Touristen offen gegenüberstehende Himba-Familie. Wir sehen und erleben ihre Kultur, ihre Traditionen, können Fragen stellen. Die komplizierten Flechtfrisuren und die rote Hautfarbe stechen ins Auge. Diese Himba-Familie repräsentiert ihren Volksstamm: die meisten Himba-Familien leben nomadisch in ihrer natürlichen Umgebung nach uralten Ritualen und noch unbehelligt von westlichen Einflüssen und Besuchern (daher bitte nicht heimlich oder ungefragt fotografieren, sonst dürfen künftige Reisegruppen die Himbadörfer nicht mehr besuchen). (Zeltübern., Etotongwe)


5. Tag: Etosha-Nationalpark FMA

Frühmorgens Abfahrt in das Königreich der Tiere, den Etosha-Nationalpark (ca. 120 km). Der Park kommt ohne Flüsse aus, die sonst in vielen anderen afrikanischen Nationalparks die Lebensader der Reservate bilden. An den natürlichen und künstlichen  Wasserstellen sammeln sich oft etliche Tierarten zugleich. So kommt es zu lustigen, aber auch manchmal traurigen Begegnungen, z.B. wenn es Streit um das kostbare Nass gibt. Nachmittags eine ausgedehnte Pirschfahrt in unserem optimalen, hochgelegten Expeditionsfahrzeug. Abends weitere Beobachtungen am beleuchteten Wasserloch, in der Stille der Nacht kommen häufig Nashörner, Elefantenherden, oft auch Löwen hierher (zwei Zeltübern.).


6. Tag: Etosha-Nationalpark FMA

Pirschfahrten im Park - vor- und nachmittags - immer in unserem Expeditionsfahrzeug. Wir durchfahren die Savanne und Steppe, halten zur Wildbeobachtung an den Wasserlöchern und sehen das markante Merkmal, den "großen weißen Platz", die Etosha-Pfanne. In dieser Senke bilden Solequellen kleine Salzhügel, die von den Tieren als Lecke genutzt werden.


7. Tag: Windhoek FM

Frühmorgens eine letzte Safari. Fahrt nach Windhoek (ca. 450 km). Unterwegs halten wir am Holzschnitzermarkt, eine der kunstvoll handgefertigten Schnitzereien sind ein namibisches Muss-Souvenir. Während unserer Fahrt durch Windhoek und auf dem Weg zur Unterkunft eine kleine Stadtrundfahrt (Übern., Arebbush Lodge). Abends bietet sich eine der vielen gemütlichen landestypischen Kneipen zum optionalen Abendessen an.


8. Tag: Ghanzi FMA

Fahrt in östlicher Richtung auf guter Teerstraße über die Grenze nach Botswana (520 km), nach Ghanzi (Übern. Trailblazers). Abends lernen wir eine Bushmangemeinde kennen. Die Buschleute sind Ausdauerjäger, haben ein erstaunliches Wissen über die Flora und leben in egalitären Gesellschaften. Abends Tanzvorführung.


9. Tag: Etsha FMA

Vor der Abfahrt nach Etsha (ca. 410 km) optional eine Wanderung in Begleitung der Buschleute. Die Zeltübern. am Ufer des Okavango-Flusses.


10.-11. Tag: Okavango-Delta FMA

Ein Boot fährt uns über die Wasserkanäle des Deltas bis nach Seronga, ab hier kurze Überlandfahrt zu unserem Camp, Jumbo Junction (zwei Zeltübern.). Nachmittags erkunden wir das Delta im Mokoro. Geruhsam und lautlos staken uns die hier im Delta geborenen und aufgewachsenen lokalen Guides über das Wasser. Am Folgetag - Tag 11 - unternehmen wir auf einer kleinen Insel eine Fußsafari, nachmittags einen weiteren Mokoro-Ausflug. Eine malerisch schöne Landschaft erstreckt sich zwischen den Lagunen mit farbenprächtigen Wasserlilien und den kleinen palmengesäumten Inseln.


12. Tag: Caprivi-Streifen FMA

Fahrt nordwärts, wir überqueren ein zweites Mal die namibische Grenze und reisen in den Caprivi-Streifen ein (ca. 200 km). Unsere Zeltübernachtung am Ufer des Okavango-Flusses.


13. Tag: Chobe-Nationalpark FMA

Fahrt durch den Caprivi-Zipfel über die Grenze nach Botswana und in die kleine Grenzstadt Kasane (ca. 420 km), am Rande des Chobe-Nationalparks gelegen. Für Wildbeobachtungen und hautnahe Begegnungen mit wilden Tieren ist dieses Reservat sicherlich eines der Besten in Afrika. Los geht es mit einer Safari im offenen Fahrzeug, danach fahren wir im Boot nachmittags die Uferbänke ab, kommen ganz nah an große Warane und Krokodile heran. Antilopen, Elefanten und Büffel stehen hier oft zu Hunderten, um ihren Durst zu löschen (eine Zeltübern., Thebe River Lodge).


14. Tag: Victoria Falls FM

Fahrt (ca. 100 km) über die Grenze nach Zimbabwe (Übern. im Rainbow Hotel). Rundgang am Rande der imposanten Wasserfälle. Nach der Regenzeit, wenn riesige Wassermassen hinabstürzen, sind die Fälle blickdicht verhüllt und wir werden nass von der Gischt. Fakult. können wir die Wasserfälle aus der Vogelperspektive sehen, in einem Ultra-Light-Flieger oder aus dem Hubschrauber.


15. Tag: Victoria Falls F

Mit einem Transfer zum Flughafen endet unsere Expeditionsreise.


ALTERNATIVE RÜCKREISE:

Gerne können Reisegäste auch mit dem Expeditionsfahrzeug zurück nach Johannesburg fahren. Diese Fahrt dient in erster Linie allerdings der Rücküberführung des Fahrzeugs nach Johannesburg, unterwegs daher keine Besichtigungen. Vorteilhaft hierbei ist die zweite Übernachtung in Victoria Falls, die im unten ausgewiesenen Preis inklusive ist. Nach dieser Nacht ein längerer Fahrtag bis zur südafrikanischen Grenze. Am darauffolgenden frühen Morgen Weiterfahrt bis nach Johannesburg.

Der Preis beträgt € 290,- pro Person im Doppelzimmer (EZ-Zuschlag auf Anfrage) und beinhaltet:
- Übernachtung inkl. Frühstück in Victoria Falls
- Rückfahrt inkl. Zwischenübern. im Gästehaus
- Übernachtung inkl. Frühstück in Johannesburg
- Flughafentransfer am Abflugtag.

Während dieser 2-tägigen Rückfahrt sind keine weiteren Mahlzeiten inkludiert, diese sind vor Ort zu bezahlen.