Einzigartiges Zambia

Chobe-Nationalpark - Liuwa Plains-Nationalpark - Sioma Falls - Livingstone
15-Tage-Tour ab
2.590 €

Ihr Berater für diese Reise:

Norma Vahle

+49 (0)6174/2902-51

Abenteuer +
Tourcode: 815507

Reiseverlauf

Chobe-Nationalpark - Liuwa Plains-Nationalpark - Sioma Falls - Livingstone

15-TAGE-EXPEDITION

1. Tag: FR Chobe-Nationalpark A

Unsere Tour beginnt mit der Abholung um spätestens 13 Uhr am Flughafen Kasane/Botswana. Transfer zur Unterkunft (Ü., The Old House o.ä.). Nachmittags unsere erste Safari. Per Boot und mit einem englischspr. Ranger fahren wir (zusammen mit anderen Gästen) die Uferbänke dieses mächtigen Stromes entlang; die Wildbeobachtungen hier sind grandios und oft mit schönen Erlebnissen verbunden. Der Park - so wird geschätzt - beherbergt etwa 60000 Elefanten,  unübersehbar dabei die Schäden, die die Dickhäuter an den Bäumen verursachen.


2.-3. Tag: SA-SO Chobe-Nationalpark FMA

Optional eine Safari im offenen Fahrzeug frühmorgens. Mittags offizielles Treffen mit dem Expeditionsleiter und den Teilnehmern. Beim gemeinsamen Mittagessen Erklärungen zum Ablauf dieser Expedition. Es folgt der Getränke-Einkauf (auf eigene Kosten, bitte mind. 3 l Wasser pro Tag pro Person einplanen), dann Weiterfahrt in den Chobe-Nationalpark. Auf einem Campingplatz in Ufernähe errichten wir unser Lager für die nächsten beiden Nächte (Zeltübern., Buschdusche und -toilette.). Das Camp ist nicht eingezäunt, daher kann hier durchaus tierischer Besuch auftauchen und umherwandern. An Tag 3 vormittags eine Safari im offenen Fahrzeug, nachmittags wieder per Boot, immer in Begleitung unseres Expeditionsleiters.


4.-5.Tag: MO-DI Mango Tree Road FMA

Frühe Abfahrt, es geht nach Zambia. Sandige Pisten führen durch Teakwälder, wir nähern uns den Zambezi-Flutebenen. Auf der völlig unbefestigten Straße - die Mango Tree Road - kommen wir nur im Schneckentempo voran, es gibt kein Tagesziel. Wenn der Tag zu Ende geht, richten wir irgendwo in der Wildnis unser Lager ein. Die Tagesetappe an Tag 5 bringt uns - auch nur sehr langsam - bis an den Rand des Liuwa Plain-Nationalparks, unsere Zeltübernachtung außerhalb des Parks.


6.-9. Tag: MI-SA Liuwa-Nationalpark FMA

Einfahrt in den Park, ein völlig unberührtes Gebiet von dramatischer Schönheit, eventuell werden wir hier schon von Tausenden von Gnus und Zebras empfangen. Der Park verzeichnet gerade mal etwa 230 Besucher pro Jahr. Zuerst suchen wir unseren Campingplatz und richten unser Lager für die nächsten Tage ein. Je nachdem, was das Gebiet an Tierbeobachtungen  hergibt, bleiben wir eventuell vier Nächte am selben Platz, oder wir ziehen nach zwei Nächten in eine andere Region weiter. Von Tag 7 bis Tag 9 sind wir vor- und nachmittags in unserem offenen Fahrzeug auf Wildbeobachtung in der Steppe und den Grasebenen unterwegs. Atemberaubend, wieviele Tüpfel-Hyänen sich hier versammeln und dazwischen stehen Hunderte von hübschen Kronenkranichen. Entweder kehren wir um die Mittagszeit zurück in unser Camp oder wir nehmen ein Picknick-Mittagessen ein und sind ganztägig unterwegs in der Wildnis.


10. Tag: SO Mango Tree Road FMA

Es bleibt nicht aus, wir müssen teilweise dieselbe Strecke - die Mango Tree Road - zum nächsten Ziel meistern, die schweren und tiefhängenden Äste der Mangobäume verhindern ein schnelles Vorankommen. Zum Tagesende errichten wir wieder mitten in der Wildnis unser Camp (Zeltübern.).


11.-12. Tag: MO-DI Sioma Falls FMA

Unsere Wegstrecke, eine Schlaglochpiste, die unser Expeditionsleiter gekonnt im Slalom meistert, führt entlang des mächtigen Zambezi-Flusses in Richtung Kalabo. In Kalabo besuchen wir den örtlichen Markt und erledigen kleine Einkäufe. Dann fahren wir südwärts und erreichen nachmittags den öffentlichen Campingplatz (zwei Übern., gemeinschaftliche sanitären Anlagen). An Tag 12 erkunden wir die Umgebung der Sioma Falls, auch bekannt als Ngonye Falls. Per "afrikanischer Fähre", ein hölzernes Einbaum, überqueren wir den Zambezi, was etwas unruhig werden kann. Am anderen Ufer angelangt zu Fuß weiter; nach etwa einstündigem Fußmarsch durch bewaldetes Gebiet mit Teak-, Marula- und Mopanebäumen, erreichen wir die hufeisenförmigen Wasserfälle die über 20m in die Tiefe stürzen. Ein grandioser Anblick, den wir mit nur wenigen anderne Menschen teilen müssen, da diese Wasserfälle gänzlich unbekannt sind und die Umgebung touristisch nicht erschlossen ist.


13. Tag: MI Livingstone FM

Wir fahren an der westlichen Seite des Zambezis entlang, müssen ihn einmal überqueren und erreichen am späten Nachmittag Livingstone. Nun sind wir zurück in der Zivilisation. In unserer Lodge (zwei Nächte, Maramba River Lodge, Zeltzimmer mit priv. DU/WC) können wir entspannen und uns von den Strapazen dieser einzigartigen Expedition erholen.


14. Tag: DO Livingstone F

Erkundung der Victoria-Wasserfälle - nur 300 km flussabwärts von den Sioma Falls gelegen - in Eigenregie oder eine fakultative Sundowner-Bootsfahrt auf dem Zambezi. Oder ein ganz spektakulärer Abschluss dieser Reise: ein optionaler Helikopterrundflug über die tosenden Wasserfälle.


15. Tag: FR Tourende F

Nach dem Frühstück in der Lodge endet diese Reise.


EIN OFFENES WORT

Eine schwierige Expedition durch teilweise völlig infrastrukturloses Gebiet. Unser Guide kennt sich aus, wir vertrauen seinem Tun und Handeln. Wir reisen mit dem Ehrgeiz, auf dieser Reise etwas Großartiges und Einzigartiges zu erleben, und blenden dafür unsere westliche Genauigkeit und unser Anspruchsdenken aus. Wir lassen die Dinge auf uns zukommen, nehmen die lokalen Gegebenheiten hin und akzeptieren Situationen, die der Expeditionsleiter nicht beeinflussen kann, genauso wie sie sind. Wir sind flexibel und bereit zu Kompromissen. Dem Expeditionsleiter helfen wir bei unterschiedlichen Aufgaben. Keine Reise für Erstbesucher des südlichen Afrikas, vielmehr eine Tour für erfahrene "Expeditio-Niten". Wir reisen mit einer weichen Reisetasche, max. 15kg.