Uganda: privat und komfortabel

Entebbe - Mambamba - Ziwa - Murchison Falls NP - Kibale Forest - Queen Elisabeth NP - Ishasha - Kyambura - Bwindi Forest - Buhoma
15-Tage-Tour ab
7.390 €

Ihr Berater für diese Reise:

Frank Fischer

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Genuss +
Tourcode: 819301

Reiseverlauf

Entebbe - Mambamba - Ziwa - Murchison Falls NP - Kibale Forest - Queen Elisabeth NP - Ishasha - Kyambura - Bwindi Forest - Buhoma

15-Tage-Tour

1. Tag: Abflug - Entebbe

Morgens Flug mit BRUSSELS AIRLINES via Brüssel nach Entebbe. Nach Ankunft Transfer zum Hotel.

 


2. Tag: Mabamba Sümpfe FMA

Morgens kurze Fahrt zum Hafen am Viktoria See. Mit einem lokalen Holzboot mit Außenbordmotor erreichen wir nach rund einer Stunde die rund 15 Km entfernten Mabamba Sümpfe. Dieses von einer lokalen Gemeinde gut gehütete Vogelparadies wurde von der BirdLife International als IBA (Important Bird Area) klassifiziert. Hier ist vor allem der scheue Schuhschnabel [Balaeniceps rex] mit recht großer Wahrscheinlichkeit aufzuspüren. Der bis zu 1,20 m große, nur im Sudan, Uganda und Tansania beheimatete Vogel wird aufgrund seines Flugbildes und seinem Skelettaufbau heute eher den Reihern und nicht mehr den Störchen zugeordnet. Hauptmerkmal ist sein bis zu 24 cm langer und 10 cm breiter Schnabel, der mit einer nagelartigen Spitze besonders gut geeignet ist, schlüpfrige Beutetiere festzuhalten und zu zerteilen. Der strikte Einzelgänger bewohnt ein Revier von rund 4 qkm, in der Brutzeit brüten Paare gemeinsam die Eier aus, wobei das Nest auf treibenden Inseln oder festem Boden im dichten Papyrus gebaut wird. Die Jungen schlüpfen nach rund 30 Tagen und werden nach 100 Tagen flügge. Die Kanufahrt durch die vom Menschen unberührte Mabamba Sumpflandschaft ist eine abenteuerliche Vogelpirsch zu Wasser und birgt für Vogelliebhaber so manche weitere Überraschung! Naturfreunde werden sich an Papyrus, Wassersalat und der Blauen Ägyptischen Seerose erfreuen. Neben dem Schuhschnabel sind auch Goliathreiher, Sporngans, Kormorane, Kronenkranich und die afrikanische Zwergente, aber auch Zugvögel aus dem nördlichen Eurasien wie diverse Schwalbenarten und Bruchwasserläufer zu beobachten.


3. Tag: Ziwa Naturreservat FMA

Mit einer frühen Abfahrt ab Entebbe werden wir versuchen, dem chaotischen Berufsverkehr in Kampala, der Hauptstadt Ugandas, zuvor zu kommen. Überlandfahrt bis zum "ZIWA" Nashorn Schutzgebiet (210 km - ca. 5 Stunden Fahrzeit)). Nashörner sind die am meisten gefährdeten Großtiere in Afrika und können in Nationalparks nur mit erheblichem Aufwand an Bewachung überleben. Wenn die finanziellen Mittel fehlen, diese Tiere ausreichend zu schützen, macht ein eingegrenztes Schutzgebiet Sinn. Dies ist in Uganda der Fall. Auch wenn die Tiere nicht in freier Wildbahn leben, sorgt das Erlebnis, einem 2-Tonnen Bullen ohne Zaun und Graben gegenüberzustehen, für einen gesicherten Adrenalinstoß. Gegenwärtig leben 22 weiße Breitmaulnashörner im Schutzgebiet, die Tag und Nacht von bewaffneten Rangern vor Wilderern geschützt werden. Wir kommen auf unserer Pirsch meist bis 30 Meter an diese tonnenschwere Kolosse heran. Nashörner sehen schlecht, doch ist der Geruchsinn ausgezeichnet entwickelt. Deshalb muss die Pirsch unbedingt gegen den Wind erfolgen und kann etwas Zeit in Anspruch nehmen (ca. 2-3 Std.).


4. Tag: Murchison Falls Nationalpark FMA

Bevor es heute in den Murchison Nationalpark geht, werden wir zu einem Pirschgang in den Lugogo Sümpfen aufbrechen. Nach einer kurzen Anfahrt gehen wir zu Fuß und besteigen schließlich einen lokalen Einbaum. Auch hier ist die Hauptattraktion der Schuhschnabel-Storch, an dessen archaisches Erscheinungsbild wir uns noch von gestern erinnern.  Naturgemäß finden sich in diesem Feuchtgebiet auch zahlreiche andere Vögel wie Sattelstorch, Kronenadler, afrikanischer Habichtsadler und viele mehr. Noch vor der Mittagszeit geht es weiter über Masindi bis in den Budongo Forest (100 km). In dem größten Mahagoni-Wald Ostafrikas lebt die größte Schimpansenpopulation Ugandas, aber auch Löwen, Büffel undWaldelefanten sind hier beheimatet. Vogelfreunde werden sich an 360 Vogelarten erfreuen, von denen der Großfuß-Buschdrossling und Gelbfußschnäpper endemisch sind. Die Pirsch nach Schimpansen bleibt unser eigentliches Anliegen. Die Sichtwahrscheinlichkeit der Schimpansen beträgt rund 80% in den Sommermonaten, sie fällt auf 50% in den Monaten zwischen Oktober und Januar, weil in diesen Monaten die Schimpansen weite "Wege" für das Auffinden von Früchten zurücklegen müssen. Der Wald ist auch Rückzugsgebiet für Büffel und Leoparden. Auf Waldlichtungen und am Waiga-Fluss ist die Sichtwahrscheinlichkeit aller Tiere am grössten. Nach unserem Pirschgang erreichen wir nach kurzer Fahrt (70 km) die Nilufer und setzen mit einer Fähre auf die nördliche Uferseite über. Die Unterkunft bietet vom Swimming Pool einen herrlichen Tal-Blick auf den weltlängsten Fluss und seine tierreichen Ufergebiete.


5. Tag: Murchison Falls Nationalpark FMA

Um 7:00 morgens starten wir zu einer Bootsfahrt in das Nil-Delta, dort wo sich der Fluss in den Albertsee drängt. Auf der rund 3-stündigen Fahrt bieten sich Büffel, Elefanten, Flusspferde und Antilopen wie auf einer Uferparade an und können aus sicherer, nächster Entfernung fotografiert werden. Reiher, Kormurane, Seeadler und Eisvögel runden das überwältigende Tiererlebnis ab. Zu Mittag sind wir zurück in unserer Herberge. Am Nachmittag erleben wir die Tierwelt auf der trockenen Hochebene des Parks. Sie ist das Lebensgebiet für Rotschild Giraffe, Buschbock, Warzenschwein, Wasserbock, Uganda Kob und Hyäne. Löwen und Leoparden ziehen schattige Plätze unter den zahlreichen Schirmakazien vor. Zurück geht es entlang dem Albert Trail zum Delta Point, an dem regelmäßig mißtrauische Büffelherden dem Safarifahrzeug den Weg verstellen. Doch wir haben Zeit und genießen durch das offene Safari-Dach die weite Flusslandschaft des Nils und seine zahlreichen tierischen Anwohner.


6. Tag: Murchison Falls Nationalpark FMA

Wir können uns heute viel Zeit für Details und besondere Routen lassen. Queens Track, Victoria Track, Albert Track und Delta Point sind die üblichen Pirschwege. Doch wir werden darüber hinaus das Besondere sehen: unweit der Myamska Cliffs sind in Wasserlöchern Büffel und in den weiten Grassavannen vor allem Giraffen auch zur Mittagshitze zu finden. Ausgehend vom Chobe Track, einer einsamen Route entlang den nördlichen Ufern des Nils, wird ein Ranger für uns große Bestände an Krokodilen und Flusspferden aufspüren. Der Ranger kennt auch den Weg, auf dem die scheuen Leoparden zu beobachten sind. Am Nachmittag legen wir mit einem Boot nahe der Paara Lodge ab und fahren eine gute Stunde den Nil flussaufwärts zu den tosenden „Murchison Falls“, die sich auf 7 Meter Breite in eine 30 Meter tiefe Schlucht stürzen. Krokodile sonnen sich auf vereinzelten Felseninseln. Durch den hohen Sauerstoffgehalt des Wassers ist der Fluss hier extrem fischreich, zahlreiche Krokodile warten auf Felsblöcken und am Uferrand mit offenen Mäulern auf ihre Beute.


7. Tag: Kibale Forest FMA

Überlandfahrt über Hoima und Fort Portal in den Kibale Forest (380 km).


8. Tag: Kibale Forest FMA

Wir unternehmen heute einen Ausflug in den Kibale Nationalpark und in die Bigodi Sümpfe.
Der Kibale Nationalpark in Uganda beherbergt eine der höchsten Bevölkerungsdichten und Artenvielfalten von Primaten in Afrika. In dem immergrünen Regenwald leben über 1400 Schimpansen, wovon rund 350 habituiert sind. Zwölf andere Affenarten wie Uganda Mangabey, Roter und Schwarzer Stummelaffe, Vollbartmeerkatze, Diademmeerkatze sind hier beheimat. Das Tracking der Schimpansen bedarf nur geringer physischer Anstrengung. Die Sichtwahrscheinlichkeit von Schimpansen liegt bei 80% und die Entfernungen zu anderen touristischen Höhepunkten wie Queen Elisabeth NP, Semuliki NP und Ruwenzori NP und nach Kampala sind nicht sehr groß. Alle diese Vorteile machen den Kibale NP zu einem der beliebtesten und meist besuchten Nationalparks in Uganda. Nach einem kurzen Briefing Ihres Rangers geht der Führer voran und führt Sie durch den Regenwald. Schimpansen sind sehr mobil und bevorzugen, sich von Baum zu Baum zu schwingen, weshalb ihre Sichtung nicht hundert Prozent sicher ist. Es kann ganzjährig zu Regenschauern kommen. Regenschutz und gutes Schuhwerk sind deshalb ganzjährig angeraten. Der rund 5 Km lange Rundgang am Nachmittag durch die Bigodi Sümpfe südlich des Kibale Forest führt nicht nur um den Bigodi Sumpf herum. Nach kurzem Anmarsch durch Ackerbaugebiet gelangt man auf hölzernen Stegen mitten in den Sumpf hinein. Dichte Papyrusbestände dominieren die Flora und sind einideales Brutgebiet für Schildturako, Bartvögel, Spechte, Papagei, Bronzenektarvogel, Nonnenastrild, Kernbeißer, Nashornvogel, Webervogel etc. Neben vielerlei Vogelarten sind auch Mungos, Serval (Ginsterkatze) und allerlei Affenarten wie Roter Stummelaffe, Kongo Weißnasenmeerkatze, Östliche Vollbartmeerkatze, Schwarz-Weißer Stummelaffe, Grauwangenmangabe und manchmal sogar Schimpansen anzutreffen. Sie wandern herüber vom Kibale Forest, um sich mit Wildfrüchten zu versorgen. Der Rundgang durch den Sumpf geht zurück auf eine Gemeinschaftsinitiative des Dorfes Bigodi. Von seinen Erlösen konnten mittlerweile eine kleine Bibliothek und eine Schule eingerichtet werden. Entsprechend engagiert sind die lokalen Führer.


9. Tag: Queen Elizabeth Nationalpark FMA

Die geographisch sehr reizvolle Fahrt hinüber zum Queen Elisabeth NP (130 km) führt uns zunächst auf einer einsamen Piste durch die Kasenda Krater Seen. Die vor 11000 Jahren entstandene Erdoberfläche wirkt aus der Vogelperspektive wie ein von Wasserpfützen gefüllter Eierkarton: malerische Seen in allen Farbschattierungen von smaragd-grün bis tiefblau liegen in zufälliger Anordnung eingebettet in einem wilden Relief von Kraterhöhen. Der äußerst fruchtbare Boden beschenkt die Menschen mit Tee und Kaffee, Bananen, Avocados und Mangos. Weiter westlich, entlang der mit Gletschereis geschmückten Ruwenzori Berge, erleben wir "Erdgeschichte zum Anfassen". Die auch als "Mondberge" bezeichneten, über 5000 Meter hohen Gipfel sind das Resultat des Aufeinandertreffens der afrikanischen mit der arabischen Kontinentalplatte und sind deshalb nicht vulkanischen Ursprungs wie die im Süden gelegenen Virunga-Berge. Nach rund 3 Stunden Fahrzeit überqueren wir den Äquator und betreten den 1978 qkm großen Queen Elizabeth Nationalpark. 3000 Elefanten, 15000 Kaffernbüffel, 4000 Flusspferde, 12000 Grasantilopen (Uganda Kobs), Topis, Wasserböcke und sogar die mit Schwimmhäuten ausgestattete Sitatunga-Antilope sind hier beheimatet. Auch Raubtiere wie Löwen und Leoparden, Hyänen und Schakale gehören zur Queen Elizabeth Tierfamilie. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden wir schon auf dem Weg zu unserer Lodge Elefanten und Büffel antreffen. Am Nachmittag sind wir mit einem Safari Boot unterwegs auf dem Kazinga-Kanal. Zwischen Lake George und Lake Edward erwartet uns die klassische afrikanische Tierwelt Elefant, Krokodil, Büffel, Flusspferd, die zur Tränke an das Wasser drängen. Der Tag klingt aus mit einem Sundowner auf der Terrasse unseres Luxus-Hotels mit weitem Blick über den Edward See bis hinüber zu den grauen Bergen auf der Kongo-Seite des Sees.


10. Tag: Queen Elizabeth Nationalpark FMA

Heute erwarten uns zwei ganz besondere Erlebnisse. Zusammen mit einem erfahrenen Ranger werden wir am Vormittag, ausgestattet mit Laptop und Suchantenne, eine Löwenfamilie anpeilen, deren Mitglieder mit GPS-Halsbändern ausgestattet sind. Unabhängig von den vorhandenen Pisten, die von "normalen Safarifahrzeugen" nicht verlassen werden dürfen, fahren wir querfeldein und stehen plötzlich unerwartet vor den Raubkatzen. Nahaufnahmen? Kein Problem! Am Nachmittag geht es zum Pelikan-Point, einem einsamen Ort am Ufer des Edward Sees. Der Weg dorthin ist das Ziel! Entlang den mit Salz bedeckten Katwe-Kratern fahren wir mit unserem offenen Safarifahrzeug in eine völlig vergessene Region des Queen Elizabeth Nationalparks, dort wo sich Elefanten, Büffel und Leoparden noch vom Tourismus völlig ungestört fühlen. Der Weg dorthin ist etwas beschwerlich, doch wir haben genügend Zeit, um diese einsame Region des Parks - mit einem kundigen Ranger - ohne Zeitdruck genießen zu können.


11. Tag: Ishasha Kyambura FMA

In den frühen Morgenstunden geht es auf dem Channel Track zur Kyambura Schlucht (35 km). Hier hat sich - inmitten der ariden Savannenlandschaft des Queen Elizabeth Nationalparks - in einer 100 Meter tiefen Senke ein feuchtes Biotop mit dichtem Primärwald erhalten. Auf einem rund zweistündigen Rundgang können wir mit etwas Glück Flusspferden, Waldelefanten und vor allem 24 Schimpansen begegnen. Die hohen Baumkronen tropischer Kapokbäume und Affentopfbäume verleihen dem Besucher das Gefühl, in "Tarzan's Dschungelwelt" angekommen zu sein. Noch am Spätvormittag Fahrt in den rund 70 Km entfernten Ishasha Sektor des Queen Elizabeth Nationalparks. Auf dem "Northern Trail" ist die Wahrscheinlichkeit groß, Topi, Impala, Wasserbock, Büffel, Buschbock, Sitatunga Antilope aber auch Elefant, Leopard und Hyäne anzutreffen. Ein besonderes Augenmerk wird unser Ranger auf die berühmten baumkletternden Löwen werfen. Um der Hitze des Tages zu entgehen und um sich für die nächtliche Jagd auszuruhen, klettert der König der Tiere auf die weit ausladenden Äste alter Feigenbäume und ist durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Der Anblick von Löwen auf Augenhöhe von einem Safarifahrzeug mit offenem Hubdach ist sensationell und insbesondere für Fotografen ein lohnendes Bildmotiv.


12. Tag: Bwindi Forest - Buhoma FMA

Wir unternehmen eine Morgenpirsch an die Ufer des Ishasha Flusses. Hunderte von Flusspferden suhlen sich in den kühlen Fluten und erholen sich von ihren nächtlichen Ausflügen nach Futtersuche, die die tonnenschweren Grasfresser im Umkreis von bis zu 20 km Entfernung vom Flussufer unternehmen. Der "Ishasha" bildet zugleich die Grenze zum Kongo und wird deshalb von ugandischen Parkrangern besonders gut vor Wilderern bewacht. Natürlich kommt man noch einmal an den alten Feigenbäumen vorbei, die gerne von Löwen besetzt werden, bevor wir den Park verlassen. Das Tagesziel (70km) sind die tropischen Regenwälder des Bwindi Forest im Kighezi Hochland Uganda's.


13. Tag: Buhoma FMA

Auf dem gesamten afrikanischen Kontinent gibt es wohl keinen bekannteren Pirschgang als das "Gorilla Tracking" in Uganda und Ruanda. Mit dem Silberrücken Auge in Auge – dieses Erlebnis wird Sie tief bewegen und ist zweifellos der Höhepunkt Ihrer Reise. Kurzer Fußmarsch von unserer Unterkunft zum "Briefing-Point" des Gorilla Trackings. Um 8:00 erklärt ein Park-Ranger den Ablauf und die geltenden Verhaltensregeln während des Gorilla Trackings. Man wird einer Gorilla-Familie zugeteilt und geht gemeinsam mit anderen "Trackern" los. Je nach zugeteilter Gorillafamilie kann der Gorilla-Track 2-6 Stunden dauern. Gutes Schuhwerk mit griffiger Sohle, Regenjacke mit Kapuze und ein Tagesrucksack gefüllt mit Wasserflasche und einem kleinen Imbiss ist angeraten. Man sollte trittsicher über Stock und Stein gehen können und nicht erkältet sein, denn Gorillas sind sehr empfindlich für Infektionskrankheiten. Der Trail beginnt auf einem gut erkennbaren Pfad und verliert sich, je näher man den Gorillas kommt, im dichten Regenwald. Sind die Gorillas entdeckt, nähert man sich leise und langsam an sie heran und darf sich 1 Stunde bei ihnen aufhalten. Fotografieren ohne Blitzlicht, mit einem Mindestabstand von 7 Metern in geduckter Stellung ist erlaubt. Sorgen Sie sich nicht um Ihre Sicherheit. Der Familienchef, der Silverback, kennt sie schon, die schwächlichen Verwandten mit ihren klickenden Kisten vor den Gesichtern! So lange es keiner von Ihnen wagt, ihm mit Blitz oder Stimme auf Augenhöhe zu begegnen, ist ihm das Gebahren seiner stündlichen Besucher ziemlich gleichgültig. Hauptsache es herrscht Ordnung in der Familie! Die weiblichen Tiere zupfen sich in respektvollem Abstand vom Chef gegenseitig im Fell und die jungen Rabauken, wie könnte es anders sein, wollen herausfinden, wer ist der Stärkste und Schnellste beim rupfen von Früchten und herumtollen.Zur Mittagszeit kommt man üblicherweise zurück zum Ausgangspunkt und erhält eine Urkunde, die bezeugt, dass man tatsächlich die Gorillas in Uganda getrackt hat. Wir haben die Möglichkeit, ein warmes Mittagessen nachzuholen und fahren am Spätnachmittag nach Kihihi (60km), um am kommenden Tag rechtzeitig am Airfield erscheinen zu können.


14. Tag: Entebbe - Heimreise F

Start gegen 9:45 zum Inlandflug nach Entebbe mit einer Cessna Grand Caravan. Ankunft gegen 11:15. Am Entebbe International Airport erwartet uns ein Fahrer und fährt mit uns zu einem lake-side Restaurant am Viktoria See. Mittagessen und abends Transfer zurück zum Flughafen zum Abflug nach Brüssel.


15. Tag: Rückkunft

Morgens Landung in Brüssel und Weiterflug zum deutschen Flughafen.