Busreise entlang der legendären Seidenstrasse nach China

-Tage-Tour ab

Ihr Berater für diese Reise:

Saifeng Zhang

+49 (0)6174/2902-33

Tourcode: 733007

Reiseverlauf


49-Tage-Tour:

1. Tag: Nürnberg - Prag MA

Heute beginnt unser großes Abenteuer. Nach einem Mittagessen in Nürnbergs Altstadt fahren wir mit unserem Komfort-Bus nach Prag. Am Abend Ankunft in Prag.


2.- 4. Tag: Prag - Warschau - Brest FMA

Morgens Frühstück im Hotel und anschließend Weiterfahrt über die polnische Grenze. Zu Mittag essen wir unterwegs in Breslau, abends erreichen wir unser Etappenziel Warschau.


5.- 6. Tag: Brest - Gomel - Orjol FMA

Nach dem Frühstück steht uns eine längere Fahrt nach Gomel in Weißrussland bevor. Auf dieser Fahrt wird uns die lokale Reiseleitung Wissenswertes über Weißrusslands Geschichte und das Leben im und auf dem Land berichten. Spontane und kurze Besichtigungen sowie Mittagessen unterwegs. Wir übernachten und essen zu Abend in Gomel.


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Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir die weißrussische/russische Grenze und nach Erledigung der Formalitäten fahren wir weiter nach Orjol. Die Stadt Orjol ist ein Zentrum russischen Getreideanbaus.


7.- 10. Tag: Woronesh - Wolgograd - Astrachan FMA

Auf unserer Fahrt Richtung Woronesh begleitet uns eine lokale Reiseleitung, die uns ihre Heimat näher bringt. Unterwegs ein leckeres Mittagessen, bevor wir Woronesh erreichen. Falls die Zeit es erlaubt, eine kurze Stadtrundfahrt in Woronesh. Die Stadt vereint mehrere Architekturstile, vor allem aber barocke Bauten. Sehenswert sind auch die zahlreichen russisch-orthodoxen Kirchen und Klöster, darunter befindet sich auch ein Höhlenkloster.


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Wir fahren heute nach Wolgograd. Unterwegs werden wir verschiedene Stopps machen. Die lokale Reiseleitung stellt uns diese Region im Süden Russlands mit ihrer Geschichte vor.


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Der Vormittag zur freien Verfügung, am Nachmittag dann eine Stadtrundfahrt. Wolgograd ist von der  typischen Architektur des Spätstalinismus der 1950er und 1960er Jahre der Sowjetunion geprägt. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen natürlich ihr Fluss, die Wolga, aber auch die Gedenkstätte der Schlacht von Stalingrad. Am darauffolgenden Tag folgen wir der Wolga nach Astrachan, das im Mittelalter ein wichtiger Warenumschlagplatz zwischen Europa und den Nachbarstaaten um das Kaspische Meer war.


11.- 14. Tag: Atyrau - Beyneu - Nukus FMA

Morgens Frühstück im Hotel, anschließend Zeit zur freien Verfügung. Am Nachmittag Stadtrundfahrt. In Astrachan ist in großer Masse historische Bausubstanz aus den verschiedensten Epochen erhalten. Die Stile reichen von Renaissance über Klassizismus bis hin zu Neo-Maurischem sowie speziell russischen und orthodoxen Einflüssen. Am nächsten Morgen geht es anschließend in Richtung Grenze zu Kasachstan. Erledigung der Grenzformalitäten. Die lokale Reiseleitung aus Usbekistan begleitet nun unsere Reisegruppe. Fahrt nach Atyrau, welches nach der üblichen Definition der Grenzen teilweise in Asien und in Europa liegt.


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Wieder steht uns eine spektakuläre Etappe bevor. Durch die kargen, wüstenähnlichen Landschaften fahren wir nach Beyneu, einer Kleinstadt im westlichen Kasachstan.


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Heute fahren wir von Beyneu nach Nukus und überqueren dazu die Grenze nach Usbekistan. In der Umgebung von Nukus gibt es historische Relikte zu sehen, die auf den Eroberungsfeldzug Alexander des Großen im 3. Jh v. Chr. hindeuten. Besuch des Savitskiy-Kunstmuseums und des lokalen Marktes.


15.- 16. Tag: Nukus - Chiwa - Buchara FMA

Frühstück im Hotel. Unterwegs Besuch der Ruinen von Chilpiq und dem Tower of Silence der Zoroastrier. Weiterfahrt nach Khiva (Chiwa). Geschichtlich kam der Stadt durch ihre Lage zwischen Indien und Europa stets eine strategische Bedeutung zu. Im 6. Jh. gegründet wurde Khiva von arabischen Streitkräften erobert, was zur Verbreitung des Islam führte. Besuch zahlreicher Baudenkmäler aus der glanzvollen Vergangenheit der Stadt und den Palast Tasch-Hauli, ein Meisterwerk orientalischen Architektur. Die Altstadt von Khiva gehört zu den UNESCO-Weltkulturerbestätten.


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Fahrt nach Buchara und Besuch der Oxus River Bank. Tektonische Bewegungen hoben und senkten die Region um den Aralsee.


17.- 19. Tag: Buchara - Samarkand FMA

Den mittlerweise 17. Tag unserer Reise widmen wir den Sehenswürdigkeiten Bucharas, welche ebenfalls zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Besuch des Samaniden-Mausoleums, welches im Jahre 907 erbaut, der im 18. Jh. entstandenen Zitadelle Ark, des Poi Kalon mit Minarett und Moschee aus dem 15. Jh. wie auch die Miri-Arab-Madrasa aus dem Jahre 1536. Am Nachmittag Besuch der Altstadt mit den Höhepunkten der 1417 erbauten Ulug’bek-Madrasa. Besuch der aus dem 16. Jh. stammenden Basare, die vorwiegend über Straßenkreuzungen errichtet wurden und bis heute Gelegenheit für Einkäufe bieten. Das Gebäude der Chor-Minor-Madrasa mit vier Türmen, eigentlich das Tor- oder Pförtnerhaus einer heute verschwundenen Madrasa, wurde 1807 von einem reichen Kaufmann erbaut. Der Vormittag des nächsten Tages steht uns zur freien Verfügung. Nach dem Mittagessen fahren wir von Buchara nach Samarkand.


20.- 22. Tag: Smarkand - Tashkent - Fergana FMA

Nach dem Frühstück Fahrt nach Tashkent, der größten Stadt Zentralasiens. Mittagessen im Hotel. Der Nachmittag steht uns zur freien Verfügung.


Frühstück und Stadtrundfahrt in Tashkent. Die Stadt widerspiegelt das Alte und das Moderne. Sie wurde nach dem Erdbeben von 1966 rasch wieder aufgebaut und erkennt sich als grüne Stadt mit vielen Parks und Brunnen. Besuch des Bazars Chorsu in der Altstadt sowie des Khasti Imam Komplexes mit der Barakhan Madrasa aus dem 16. Jh. Weiter Besuch der Mui Muborak Bibliothek, wo eines der ältesten Exemplare des Korans aufbewahrt wird.


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Nach dem Frühstück erwarten uns Privatautos zur Fahrt nach Fergana. Das Fergana-Tal im östlichen Teil Usbekistans ist eine grün-blühende Oase mit einem milden Klima und wird auch das Goldene Tal genannt. In Bezug auf Sprache, Bevölkerung und Traditionen ist es usbekisches Kernland. Hier finden sich kleine verschlafene Städte, weite Baumwollfelder und Obstplantagen. Fergana ist aber auch eine der bedeutendsten Städte Usbekistans. Der Weg dorthin führt auf den Kamchiq-Pass entlang der Quramaberge nach Angren und schließlich nach Kokand. Mittagessen und anschließend Besuch des Khudayarkan-Palastes und der Juma Moschee. Neben den modernen Restaurants, Bars und Nachtclubs finden sich hier orientalische Basare, alte historische Bauten und nette Läden für Kunsthandwerk.


23.- 24. Tag: Fergana - Osch FMA

Der heutige Tag steht uns zur freien Verfügung. Am nächsten Tag Weiterfahrt nach Margilan, einer Kleinstadt und Zentrum der usbekischen Seidenindustrie. Besuch einer Seidenweberei und eines Verarbeitungsbetriebes. Weiterfahrt zur Grenze und Erledigung der Formalitäten für die Einreise nach Kirgistan. Weiterfahrt nach Osch.


25.- 26. Tag: Sary´Tash - Irkeshtam - Kashgar FMA

Am Morgen Stadtrundfahrt in Osch. Osch gilt als einer der Hauptumschlagsplätze für Drogen in Asien. Als Grund dafür wird ihre Lage an der Handelsroute zwischen Tadschikistan und Kasachstan genannt. Besuch des Hauptplatzes, auch Salomon’s Throne genannt, und des lokalen Marktes. Nach dem Mittagessen Fahrt nach Sary‘Tash. Abendessen im Restaurant und Übernachtung in einfacher Unterkunft.


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Am heutigen Tag begeben wir uns allmählich in höhere Regionen. Fahrt auf nicht allzu guten Straße über den Irkeschtam-Pass (3723 m) nach Irkeschtam. Erledigung der Einreiseformalitäten nach China. Übernahme der Gruppe durch unserenn chinesischen Agenturpartner am Toruart-Pass. Mittagessen als Lunch. Nach erfolgter Einreise Weiterfahrt nach Kashgar.


27.- 29. Tag: Kashgar - Aksu FMA

Den ganzen Tag Stadtrundfahrt in Kashgar. Die Stadt hat eine  über 2000-jährige Geschichte. Besuch der Id-Kah-Moschee, welche als die größte Moschee Chinas gilt und des Grabmals von Abakh Hoja. Wir besuchen der Altstadt mit den typischen Bazaren. Auch der darauffolgnede Tag zur freien Verfügung.


Kashgar - Aksu FMA

Heute fahren wir nach dem Frühstück nach Aksu. Auf dem Weg dorthin zeigt sich uns die Taklamakan-Wüste mit ihrer spektakulären Dünenlandschaft. Die Straße wurde mit einer speziell entwickelten Technik zur Dünensicherung ausgestattet. Lunch gibt es unterwegs.


30.- 31. Tag: Aksu - Kucha - Korla - Turfan FMA

Heute eine recht lange Fahrtstrecke. In Kucha (Kuqa) erfolgt eine Stadtbesichtigung, außerdem ein Besuch der Ruinenstätte von Qiuci. Die Stadt liegt am Südrand des Tianshan-Canyon und ist Metropole des Ölhandel. Unterwegs Besuch der ältesten Buddha-Höhlen Chinas in Kizil. Sie gehen auf das 3. Jh. zurück. Nachmittags Besichtigung der Ruinen von Subashi sowie der Simsim Grotten.


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Weiterfahrt nach Turfan, der legendären Oase, welche lange Zeit Durchgangsstation der nördlichen Seidenstraße gewesen war. Die Stadt liegt 50 m unter dem Meeresspiegel. Die Tagestemperaturen erreichen hier bis zu 50°C im Sommer, im Winter bis -15°C.


32.- 33. Tag: Turfan - Hami FMA

Den ganzen Tag Stadtrundfahrt und Besichtigungen in und um Turfan. Fahrt in die Flammenberge und Besichtigung der Grotten von Bezeklik. Die über 80 Grotten liegen über der Schlucht des Flusses Murtuq. In den Grotten finden sich buddhistische Wandmalereien. Weiter Besuch der Astana-Gräber deren Ursprung auf die Tang-Zeit von 618 - 906 zurückgeht. Hier wurden Bauern, Offiziere, Beamte etc. zusammen mit ihren Partnern begraben. Die zahlreichen Grabbeigaben finden wir im Museum in Turfan. Am nächsten Tag Frühstück im Hotel und Fahrt zur Oase Hami, welche für ihre süßen Früchte, vor allem für Melonen, bekannt ist. Obwohl die Oase im Schnitt 300 niederschlagsfreie Tage hat, gedeihen Landwirtschaftsprodukte dank eines geschickt angelegten unterirdischen Kanalsystems. Besuch der Gräber der muslimischen Könige von Hami und des lokalen Museums.


34.- 36. Tag: Hami - Dunhuang - Jiayuguan FMA

Unsere weitere Etappe auf der nördlichen Seidenstraße führt uns zur Oase Dunhuang. Bereits im Jahre 111 v. Chr. wurde Dunhuang vom Kaiser Wudi der westlichen Han-Dynastie gegründet. Aufgrund ihrer Lage an der alten Seidenstraße spielte sie als wichtigster chinesischer Knotenpunkt dieses Handelsweges eine bedeutende Rolle im Kultur- und Warenaustausch mit  dem Westen. So breitete sich der Buddhismus ausgehend von Dunhuang in China aus. Im Jahre 366 wurde mit dem Bau der Mogao-Grotten begonnen und bis ins 14.Jh. fortgeführt. Ankunft gegen Abend.


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Heute fahren wir zu den Mogao-Grotten. Zu ihrer Blütezeit beherbergte die Anlage 18 Klöster mit über 1400 Mönchen und Nonnen, sowie auch zahllose Künstler, Kalligrafen und Uebersetzer. Am Morgen  Besuch einiger der über 1000 Kulthöhlen. Anschließend Besuch des Mondsichelsees in den „Bergen des singenden Sandes“. Anschl. Mittagessen und Aufstieg auf den Gipfel der Dünen, der zwar anstrengend ist, aber garantiert einen unvergesslichen Ausblick auf die weite Sandwüste bietet. Am nächsten Tag geht es nach dem Frühstück nach Jiayuguan, einer der wichtigsten Punkte der Seidenstraße. Jiayuguan liegt an einem Ende der chinesischen Mauer. Die Stadt liegt auf einer Höhe von 1642 m.ü.M. Besuch der Festung Jiayuguan. Wir genießen einen unvergesslichen Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Mazong Shan-Gebirges.


37. Tag: Jiayuguan - Zhangye - Qilan FMA

Nach dem Frühstück im Hotel Weiterfahrt nach Zhangye. Besuch des „Tempels des Schlafenden Buddha“ und des „Tempel des langen Lebens“. Selbst in den Beschreibungen Marco Polo’s ist dieser Ort erwähnt. Die Tempelanlagen gehen auf die Jahre 1215 - 1294 zurück. Weiter Besichtigung der Pferdehuf-Grotten aus der Ming-Zeit um 1368 - 1644. Hier ist der Hufabdruck des „Himmlischen Pferdes“ zu sehen. Die „Grotte der 33 Himmel“ ist ein Komplex auf 5 Ebenen mit 19 Höhlen. Weiterfahrt nach Qilan.


38. Tag: Qilan - Qinghai See - Xining FMA

Fahrt zum Qinghai-See, welcher auch „Blaues Meer“ genannt wird, ist der größte Salzwassersee Chinas und liegt auf einer Höhe von 3205 m. Weiterfahrt nach Xining und Besuch des Kumbum-Klosters in Huangzhong. Es steht der tibetischen Gelugpa-Schule nahe. Mit seinem Bau wurde im Jahre 1560 begonnen.


39.- 41.Tag: Xining - Lanzhou - Tianshui - Xi´an FMA

Frühstück am Morgen im Hotel. Die heutige Etappe führt uns nach Lanzhou. Hier erwartet  uns der Besuch der Weißen Pagode. Die Stätte wurde während der Ming-Zeit zerstört, aber wieder aufgebaut. Weiter Besuch des Provinzmuseums mit interessanten Stücken aus der Wuwei-Dynastie. Den Abschluss bildet ein  Besuch des Xihu-Parks mit den großen Wasserrädern, welche für die  Bewässerung der Felder um den Gelben Fluss verwendet wurden.


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Fahrt zum Maijishan Berg und Besichtigung der Grotten am Maiji Shan. Sie befinden sich 30 - 80 m hoch in den Felswänden des 142m hohen Berges Maijishan. Es sind 194 Höhlen mit über 7000 Statuen aus verschiedenen Dynastien der Song, Yuan, Ming und Qing erhalten. Die Grotten beherbergen Wandmalereien auf einer Fläche von über 1000 Quadratmetern. Tausende von Skulpturen sind lebensecht dargestellt. Die Höhlentempel stehen seit 1961 auf der Denkmalliste Chinas. Weiterfahrt nach Tianshui.


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Am Morgen fahren wir nach Xi’an. Nach dem Mittagessen Besichtigung des Glockenturms, der Großen Moschee und des Trommelturms aus dem 14. Jh. Wir sehen die alte Stadtmauer und den Stelen-Wald. Die Mauer gilt als die am besten erhaltene Stadtbefestigung Chinas.


42.- 43. Tag: Xi´an - Sanmenxia - Luoyang FMA

Ein weiterer Höhepunkt erwartet uns heute. Fahrt nach Qin Shihuangdi. Besuch der Terrakotta-Armee, welche erst im 1974 entdeckt worden ist. Etwa 20 % der Fläche sind bis heute freigelegt. Die 1974 von Landarbeitern bei Xi’an entdeckte Grabstätte des Kaisers Qín Shihuángdì ist einer der bedeutendsten  archäologischen Funde des zwanzigsten Jahrhunderts. Bereits im Alter von 13 Jahren (246 v. Chr.), kurz nach seiner Thronbesteigung, ließ der Kaiser mit dem Bau seiner Grabstätte beginnen. Während der 36 Jahre dauernden Arbeiten waren bis zu 700‘000 Arbeiter gleichzeitig mit dem Bau beschäftigt. Auf einem mehrere Tausend Quadratmeter großen Areal wurde die Grabkammer geschützt von einer Armee lebensgroßer Tonsoldaten, der Tonsoldatenarmee (Terrakotta-Armee) geschaffen. Anschließend Besuch der Wildgans-Pagode. Am nächsten Tag Frühstück im Hotel und Fahrt nach Sanmenxia. Besuch des Sanmenxia-Staudamms am Fluss Huanghe. In Sanmenxia befindet sich die Sanmenxia-Talsperre, die erste Talsperre am Gelben Fluss. Sanmenxia hat weiter die Besonderheit: ein Fünftel der Bevölkerung sind Christen. Weiterfahrt nach Luoyang.


44.- 45. Tag: Shaolin - Huixian - Beijing FMA

Nach dem Frühstück Besuch der Longmen-Grotte bei Luoyang und Weiterfahrt nach Shaolin. Anschließend Besuch des Klosters, welches vor allem durch die Filmgestalt des Mönchs „Kwai Chang Caine“ aus der in den 1970er Jahren entstandenen Fernsehserie Kung-Fu und aus zahlreichen weiteren Filmen bekannt geworden ist. Weiterfahrt nach Huixian.


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Frühstück und lange Fahrt durch die nordchinesische Ebene nach Beijing.


46.- 49. Tag: Beijing - Rückflug Deutschland FMA

Der Morgen steht uns zur freien Verfügung. Am Nachmittag Stadtrundfahrt in Beijing. Wir sehen den Platz des Himmlischen Friedens, den Kaiserpalast und weitere Höhepunkte. Am nächsten Tag ein Ganztagesausflug in den Norden. Besuch der Ming-Gräber und der Großen Mauer, welche vor immer wieder einfallenden Steppenbauern schützen sollte. Dies ist das größte je von Menschenhand geschaffene Bauwerk. Es wurde 221 v. Chr. begonnen und erstreckt sich über eine geschätzte Länge von 5000 km. Rückfahrt nach Beijing,


Beijing - Rückflug nach Deutschland FMA

Heute steht uns der ganze Tag zur freien Verfügung in Beijing. Am Abend ein Abschiedsabendessen, anschl. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.


49. Tag: Ankunft Deutschland

Am Morgen endet unser lange Reise wieder an ihrem Ausgangspunkt in Deutschland. Individuelle Heimreise.