Mongolei Rundreisen

Auf den Spuren alter Imperien und wilder Natur

Unsere Mongolei Rundreisen führen uns in das Herz Asiens, das landschaftlich und kulturell vielfältiger nicht sein könnte. Von der Wüste Gobi im Süden über die Sanddünen von Changor im Gobi-Nationalpark bis zu den atemberaubenden Seelandschaften und dem Changai-Gebirge im Norden reicht die Diversität der Mongolei. Im Zentrum des Landes, wo beide Vegetationstypen aufeinandertreffen, liegt der heilige Berg der Mongolen, der Otgontenger, der ebenfalls als eines der Wahrzeichen des Landes gilt. Neben den faszinierenden Landschaften ist auch die Hauptstadt Ulaanbaatar ein sehenswertes Reiseziel, das vor allem durch seine traditionellen Klöster geprägt ist. Begeben Sie sich auf eine Reise in die Mongolei und wandeln Sie auf den Spuren von Dschingis Khan!

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4 Reisen gefunden
Frühbuchervorteil umfassende Reise
Junge Mönche im Kloster Erdene Zuu
Expeditionen 2027

Große Mongolei-Expedition

  • Frühbucher-Ermäßigung (2%, siehe wichtige Hinweise)
  • Übernachtungen in typischen mongolischen Jurten
  • unterwegs in 4x4 Allrad-Jeeps
19 Tage
ab 4.350 €
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Fototouren 2027

Fotoreise Mongolei mit Thorsten Milse

  • Umfassende Entdeckungsreise durch die Mongolei von den Steppen bis in den westlichen Altai
  • speziell konzipierte Fotoreise mit Zeit und Raum für außergewöhnliche Bildmotive
  • intensive Tierbeobachtungen im Khustai-Nuruu-Nationalpark mit seinen Przewalski-Pferden
18 Tage
ab 16.190 €
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Mongolisches Nomadenmädchen
Mit Guide Individualreisen 2026

Mongolei - auf den Spuren der Nomaden

  • Eine fantastisches Reiseerlebnis mit spannenden Begegnungen in der Mongolei
  • Übernachtung bei einer Nomadenfamilie inkl. Viehhüten und Herstellen von Milchprodukten
  • auf der Suche nach den Przewalski-Pferden im Khustai-Nationalpark
14 Tage
ab 4.150 €
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Mongolisches Nomadenmädchen
Mit Guide Individualreisen 2027

Mongolei - auf den Spuren der Nomaden

  • Ein fantastisches Reiseerlebnis mit interessanten Begegnungen in der Mongolei
  • Übernachtung bei einer Nomadenfamilie inkl. Viehhüten und Herstellen von Milchprodukten
  • auf der Suche nach den Przewalski-Pferden im Khustai-Nationalpark
14 Tage
ab 3.990 €
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Reisefinder

Mongolei Rundreisen in kleiner Gruppe

Die Mongolei ist ein Land der unberührten Natur, endlosen Steppen und nomadischen Traditionen. Weite Graslandschaften, einsame Wüsten, kristallklare Seen und die beeindruckenden Gipfel des Altai-Gebirges machen das Land zu einem einzigartigen Reiseziel. IKARUS TOURS bietet verschiedene Rundreisen durch die Mongolei an, die sich je nach Schwerpunkt auf Natur, Kultur oder Abenteuer konzentrieren.

Die meisten Reisen beginnen in Ulaanbaatar, der Hauptstadt des Landes. Hier stehen Besuche des Gandan-Klosters, des Sukhbaatar-Platzes und des Nationalmuseums auf dem Programm. Viele Rundreisen beinhalten außerdem einen Ausflug zum Dschingis-Khan-Reiterstandbild, der größten Reiterstatue der Welt.

Ein absolutes Highlight ist die Gobi-Wüste, eine der abgelegensten und faszinierendsten Landschaften der Welt. Hier erwarten Reisende spektakuläre Sanddünen wie die Khongoryn Els, die berühmten Flaming Cliffs (Bayanzag), wo Dinosaurierfossilien entdeckt wurden, und die tief eingeschnittene Schlucht Yolyn Am.

Viele Rundreisen führen auch in die fruchtbaren Graslandschaften der Zentralmongolei. Die alten Klöster Erdene Dsuu und Tuvkhun, die Überreste der alten Hauptstadt Karakorum sowie der malerische Orkhon-Wasserfall sind fester Bestandteil vieler Programme.

Für Abenteuerreisende gibt es Touren in den Altai, wo schneebedeckte Gipfel, schroffe Felsformationen und Adlerjäger auf Besucher warten. Auch das Khuvsgul-See-Gebiet, oft als „Perle der Mongolei“ bezeichnet, bietet spektakuläre Natur.

IKARUS TOURS bietet verschiedene Mongolei-Rundreisen an – von klassischen Natur- und Kulturrundreisen über Reittrekking-Touren bis hin zu Expeditionen in die entlegensten Regionen.

Wissenswertes über Mongolei Reisen

Sehenswertes bei einer Mongolei Rundreise

Ulaanbaatar und das Gandan-Kloster

Die Hauptstadt Ulaanbaatar ist eine faszinierende Mischung aus Nomadentradition und Moderne. Wir besuchen das Gandan-Kloster, das größte buddhistische Zentrum der Mongolei, und bestaunen die 26 Meter hohe goldene Buddha-Statue. Das Nationalmuseum gibt uns einen Einblick in die reiche Geschichte des Landes, von den Zeiten Dschingis Khans bis zur sozialistischen Ära.

Die Wüste Gobi und die singenden Dünen

Die endlosen Weiten der Wüste Gobi bieten spektakuläre Landschaften mit Sanddünen, Felsformationen und weiten Steppen. In den Khongoryn Els, den „singenden Dünen“, klettern wir auf bis zu 300 Meter hohe Sandberge und hören das geheimnisvolle Geräusch des rutschenden Sandes. Eine Kameltour mit den einheimischen Hirten lässt uns das Leben der Wüstennomaden hautnah erleben.

Das Orkhon-Tal und die Nomadenkultur

Das Orkhon-Tal gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist eine Wiege der mongolischen Zivilisation. Hier besuchen wir die Ruinen der alten Hauptstadt Karakorum und den prächtigen Erdene-Dzuu-Tempel, das älteste buddhistische Kloster der Mongolei. Wir übernachten in einer traditionellen Jurte und erleben die Gastfreundschaft der mongolischen Nomaden, die uns mit Airag (vergorene Stutenmilch) und frisch gebackenem Brot willkommen heißen.

Der Khuvsgul-See – Die blaue Perle der Mongolei

Der Khuvsgul-See, auch „die blaue Perle der Mongolei“ genannt, ist einer der größten Süßwasserseen Asiens. Umgeben von dichten Wäldern und schneebedeckten Bergen, bietet die Region ideale Bedingungen für Wanderungen, Bootsfahrten und Reitausflüge. Die hier lebenden Rentiernomaden, die Tsaatan, geben uns einen Einblick in ihre jahrhundertealte Lebensweise.

Das Altai-Gebirge und die kasachischen Adlerjäger

Im äußersten Westen der Mongolei erhebt sich das beeindruckende Altai-Gebirge mit seinen schroffen Gipfeln und endlosen Tälern. Hier treffen wir auf die kasachischen Adlerjäger, die ihre Steinadler für die traditionelle Jagd abrichten. Wir erleben die spektakulären Adlerjagd-Festivals und lernen die kunstvolle Handwerkskunst der kasachischen Gemeinschaft kennen.

Allgemeine Reisehinweise

Wissenswertes und Reisehinweise

Geographie

Die Mongolei ist ein Binnenstaat in Zentralasien, bekannt für ihre weiten Steppen, Gebirgsketten und die Wüste Gobi. Das Land hat eine reiche Geschichte als Heimat des Mongolischen Reiches und bietet eine faszinierende Mischung aus traditioneller Nomadenkultur und Naturwundern.

Klima

Das Klima ist kontinental mit sehr kalten Wintern und heißen Sommern. Die beste Reisezeit ist von Mai bis September.

Kleidung

Warme Kleidung ist für die Wintermonate erforderlich, während leichte Kleidung für den Sommer und den Aufenthalt in den Steppen empfehlenswert ist. Für Wanderungen ist robuste Kleidung und festes Schuhwerk nötig.

Zeitunterschied

+7 Stunden zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ).

Stromversorgung

220 Volt, 50 Hertz. Europäische Steckdosen sind Standard.

Einreise - Pass - Visum

Staatsangehörige aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können für touristische Zwecke bis zu 30 Tage visumfrei in die Mongolei einreisen. Der Reisepass muss zum Zeitpunkt der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein.

Hotel- & Gastgeberregistrierung:

Beherbergungsbetriebe (Hotels, Camps) und private Gastgeber sind gesetzlich verpflichtet, ausländische Gäste innerhalb von 48 Stunden nach der Ankunft bei den Einwanderungsbehörden online zu registrieren. Bei Übernachtungen in registrierten Hotels wird dieser Prozess automatisch vom Hotel abgewickelt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Eine Mongolei-Rundreise verbindet die Hauptstadt Ulaanbaatar mit der Wüste Gobi im Süden und den Seen- und Gebirgslandschaften des Nordens. Höhepunkte sind das Orkhon-Tal mit der alten Hauptstadt Karakorum und dem Kloster Erdene Zuu, die Singenden Dünen der Gobi sowie der Khuvsgul-See, die „blaue Perle“ des Landes. Übernachtungen in einer Jurte bei Nomadenfamilien gehören zum Reiseerlebnis.

Die Wüste Gobi ist eine weite Landschaft aus Steppe, Fels und Sand und eines der Highlights jeder Mongolei-Reise. Zu ihren bekanntesten Orten zählen die bis zu 300 m hohen „Singenden Dünen“ (Khongoryn Els) und die Flaming Cliffs (Bayanzag), wo bedeutende Dinosaurierfossilien gefunden wurden. Kameltouren mit einheimischen Hirten machen das Leben der Wüstennomaden erlebbar.

Eine Jurte – auf Mongolisch Ger – ist das traditionelle, runde Filzzelt der Nomaden und auf vielen Reisen die typische Unterkunft außerhalb Ulaanbaatars. Sie ist überraschend gemütlich, wird mit einem Ofen beheizt und vermittelt unmittelbaren Kontakt zur Lebensweise der Steppenbewohner. Oft wird man von der Gastfamilie mit gesalzenem Milchtee oder Airag, vergorener Stutenmilch, empfangen.

Die beste Reisezeit für die Mongolei liegt zwischen Ende Mai und Anfang September, wenn die Steppe grün und die Tage warm sind. Das Klima ist stark kontinental mit sehr kalten Wintern und kurzen, heißen Sommern. Wer das Naadam-Fest erleben möchte, reist Mitte Juli.

Karakorum war im 13. Jahrhundert die Hauptstadt des Mongolischen Reiches und liegt im Orkhon-Tal, das zum UNESCO-Welterbe zählt. Von der einstigen Metropole sind vor allem Ruinen erhalten; an ihrer Stelle steht heute das Kloster Erdene Zuu, das älteste buddhistische Kloster der Mongolei. Das Tal gilt als Wiege der mongolischen Nomadenreiche.

Für deutsche Touristen stimmt das: Aufenthalte bis zu 30 Tagen sind visumfrei möglich, nötig ist nur ein mindestens sechs Monate gültiger Reisepass (Stand 2026). Ältere Reiseinformationen, die generell ein Visum verlangen, sind insoweit überholt. Erst für längere oder andere Aufenthalte wird ein Visum benötigt.

Naadam ist das wichtigste Volksfest der Mongolei und findet jährlich im Juli statt. Im Mittelpunkt stehen die „drei männlichen Spiele“ Ringen, Pferderennen und Bogenschießen, begleitet von festlichen Umzügen in Tracht. Das Fest ist tief in der nomadischen Geschichte des Landes verwurzelt und zieht Menschen aus dem ganzen Land an.

Die mongolische Küche basiert vor allem auf Fleisch und Milchprodukten, passend zur nomadischen Lebensweise. Typisch sind gefüllte Teigtaschen wie Buuz und das im heißen Stein gegarte Khorkhog. Als traditionelles Getränk wird häufig Airag gereicht, leicht vergorene Stutenmilch.

Ja, auf vielen Reisen ist ein Aufenthalt bei einer Nomadenfamilie möglich, bei dem man Einblick in den Alltag erhält. Mitreisende können beim Hüten der Tiere helfen, bei der Herstellung von Milchprodukten zusehen oder auf mongolischen Pferden ausreiten. So wird die jahrtausendealte Lebensweise der Steppe unmittelbar erlebbar.

Eine Mongolei-Reise eignet sich besonders für naturbegeisterte und kulturell interessierte Entdecker, die Weite, Nomadenkultur und einfache, authentische Unterkünfte schätzen. Lange Fahretappen über teils unbefestigte Pisten und Übernachtungen in Jurten erfordern Flexibilität und Reisefreude, weniger sportliche Höchstleistung. Wer höchsten Komfort erwartet, ist hier weniger richtig.

Die Anreise erfolgt meist per Flug ab Frankfurt mit MIAT Mongolian Airlines nach Ulaanbaatar. Im Land selbst geht es überwiegend mit Geländefahrzeugen weiter, da viele Strecken unbefestigt und die Distanzen groß sind. Tagesetappen von mehreren Hundert Kilometern sind keine Seltenheit, weshalb Reisen bewusst entschleunigt geplant werden.

Nein, deutsche Staatsangehörige können für touristische Aufenthalte bis zu 30 Tagen visumfrei in die Mongolei einreisen; nötig ist ein Reisepass mit mindestens sechs Monaten Gültigkeit (Stand 2026). Für längere Aufenthalte ist ein Visum erforderlich. Hotels und private Gastgeber müssen Gäste innerhalb von 48 Stunden nach Ankunft registrieren.

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