Dauer
15 Tage
Personen
6 - 14
Orte
1
Conakry – Mamou – Dalaba – Mamou – Faranah – Kissidougou – Nzérékoré – Gbarnga (Liberia) – Monrovia – Tiwai Island (Sierra Leone) – Kenema – Bo – Freetown
Guinea - Liberia - Sierra Leone
- Stadtrundfahrt in Conakry mit Besuch der größten Moschee Westafrikas.
- Fahrt durch das abwechslungsreiche Fouta Djalon mit Wasserfällen und Tafelbergen.
- Kulturelle Begegnungen in traditionellen Dörfern und auf lokalen Märkten.
- Ethnologisches Museum in Nzérékoré mit faszinierenden Masken und Kultgegenständen.
- Erlebnis Tiwai Island: Bootsfahrt und Wanderung im Regenwald mit einzigartiger Tierwelt.
- Einblick in den traditionellen Diamantenabbau bei Kenema.
- Stadtrundfahrt durch Freetown und Besuch des Tacugama Schimpansenschutzgebietes.
Dauer
15 Tage
Personen
6 - 14
Orte
1
Conakry – Mamou – Dalaba – Mamou – Faranah – Kissidougou – Nzérékoré – Gbarnga (Liberia) – Monrovia – Tiwai Island (Sierra Leone) – Kenema – Bo – Freetown
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Auf dieser außergewöhnlichen Rundreise erkunden wir die spannenden Länder Guinea, Liberia und Sierra Leone. Uns erwarten vielfältige Naturwunder, interessante Begegnungen mit den Menschen vor Ort und lebendige Traditionen. Wir wandern durch den Regenwald, erleben beeindruckende Wasserfälle, besuchen geschichtsträchtige Städte und malerische Dörfer. Im klimatisierten Minibus erleben wir die Kontraste Westafrikas – von quirligem Stadtleben über ruhige ländliche Regionen bis hin zu kulturellen Schätzen und UNESCO-Welterbestätten. Lassen wir uns gemeinsam von der Ursprünglichkeit und Schönheit dieser Region verzaubern!
Unsere Inklusivleistungen
• Transfers und Rundreise gemäß Reisebeschreibung im klimatisierten Minibus
• 14 Übernachtungen in teils guten, teils sehr einfachen landestypischen Hotels
• Verpflegung: Frühstück
• Spritkosten, Eintrittsgelder für Besichtigungen
• Deutschsprechende Reiseleitung und lokale Führer
GrĂĽnde warum Sie mit Ihrer Buchung bei uns die richtige Entscheidung treffen:
- Seit über 55 Jahren einzigartige Reisen in 130 Länder weltweit
- Beratung durch echte Experten anstatt Callcenter
- Sorglos unterwegs, auch bei komplexen Reisen
- Maßgeschneiderte Vor- und Nachprogramme möglich
- Sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis
| Ort | N | Hotel |
|---|---|---|
| Freetown | 2 | LUNGI GATEWAY HOTEL / RADISSON BLUE |
| Kenema | 2 | ERICSON GUEST HOUSE |
| Tiwai Island | 1 | CAMP |
| Bo | 1 | DOHAS HOTEL |
| Bumbuna | 1 | BOD OSE CHALET |
| Kabala | 1 | DAKUNAIE HOTEL |
| MAKENI | 1 | WUSUM HOTEL |
| TOKEH | 2 | THE PLACE **** |
Änderungen Hotelauswahl vorbehalten
Reiseverlauf
15-Tage Tour
Morgens schauen Sie sich bei einer Stadtrundfahrt die Sehenswürdigkeiten in der Altstadt von Conakry an, die sich an der Spitze der Halbinsel Kaloum befindet: Sehenswert ist die größte Moschee Westafrikas, der ehemalige Präsidentenpalast, der alte Fischerhafen Boulbinet, das stillgelegte Bahnhofsgelände und die langsam verfallenden Kolonialgebäude. Relativ schnell hinter der Stadtgrenze wird die Besiedlungsdichte geringer, die Landschaft abwechslungsreich und das steil abfallende Tafelgebirge liegt direkt vor Ihnen. Wir kommen an riesigen verwilderten Bananenplantagen vorbei – Mitte des letzten Jahrhunderts gehörte Guinea zu den größten Bananenexporteuren der Welt. Nach dem Ort Coyah am Rande des Küstengebirges steigt die Straße an, bis die erste Hochebene erreicht ist. Bei Tabili erreichen wir die zweite Höhenstufe und es bietet sich eine wunderbare Aussicht auf das Tal des Bodi Flusses. Weiterfahrt durch pittoreske Tafelgebirgslandschaft bis Mamou. (250km)
-
FrĂĽhstĂĽck inbegriffen
Nach dem Frühstück verlassen wir Mamou und fahren auf kurvenreichen Straßen durch eine schöne Hügellandschaft. Nach Überquerung des Flusses Konkouré endet Niederguinea und wir erreichen das Fouta Djalon. Das Gebiet dieses reizvollen Hochlandes wird geprägt durch canyonartige Schluchten mit herabstürzenden Wasserfällen, Tafelberge und
Hügelketten. Besiedelt ist das Fouta Djalon vor allem von Peulh Nomaden und den Dialonke. Die ehemaligen Kolonialherren gaben dieser Gegend wegen des milden Klimas und der landschaftlichen Schönheit Namen wie „die Schweiz Afrikas“ oder schlicht „le Paradis“.(55km)
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FrĂĽhstĂĽck inbegriffen
Heute lernen wir die reizvolle Gegend kennen, die als „Wasserschloss Westafrikas“ bekannt ist. Über Pisten fahren wir auf landschaftlich schöner Strecke durch ein wildes Tal nach Ditinn. Vom letzten Dorf im Talabschluss wandern wir bis an den Fuß des Ditinn-Wasserfalls, der eindrucksvoll 120 Meter aufragt – ein echtes Naturerlebnis, sogar in der Trockenzeit. Danach besuchen wir ein nahegelegenes Peulh-Dorf, bei dem es eine traditionelle Lianenbrücke gibt, die auch heute noch benutzt wird. Je nach Straßenverhältnissen bietet sich eine Wanderung bei den Wasserfällen Chutes de la Sala oder bei den Kambadaga-Fällen an, die sich in herrlicher Gebirgslandschaft befinden. Nicht weit von unserem Hotel besuchen wir das ehemalige Wohnhaus von Myriam Makeba, der berühmten Sängerin aus Südafrika. Mit Unterbrechungen hat sie dort fast zehn Jahre verbracht, nachdem sie nicht mehr in ihrer Heimat leben durfte. Außerdem besuchen wir den 1935 in schönster Lage erbauten Landsitz des ehemaligen französischen Gouverneurs. Dieses Haus hat Sékou Touré nach der Unabhängigkeit als Erholungs- und Tagungsort genutzt. Mittlerweile ist morbider Charme in das zum Teil noch eingerichtete Gebäude eingezogen. Neben der Gouverneursvilla steht das „Case à palabre“, das Palaverhaus aus Lehm, dessen Boden und Wände phantastisch verziert sind. Während der Kolonialzeit wurden die regionalen Oberhäupter in dieses Haus beordert, wo sie vom Gouverneur dazu angehalten wurden, die französischen Anordnungen zu diskutieren. Das Haus steht mittlerweile unter Unesco-Schutz. Angeblich soll es restauriert werden und auch wieder ein Strohdach bekommen, das leider durch Blech ersetzt wurde. Anschließend Rückkehr nach Dalaba.
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FrĂĽhstĂĽck, Abendessen inbegriffen
Während das Fouta Djalon hauptsächlich von Peulh besiedelt ist, erreichen wir nun eine von Malinké bewohnte Region. Die Landschaft ist geprägt von weitläufigen Grasflächen, riesigen Ebenen mit pilzförmigen Termitenbauten und Feldern, auf denen vereinzelt Baobab-Bäume wachsen. Aufgrund der aktuell schwierigen Straßenverhältnisse unterbrechen wir unsere Fahrt nach Kissidougou heute in Faranah, der Geburtsstadt von Sékou Touré, die malerisch am Fluss Niger liegt. (240 km)
-
FrĂĽhstĂĽck inbegriffen
Auf der heutigen Fahrt wird die Landschaft grüner und hügeliger. Mit Ankunft in Guékédou
erreichen Sie Waldguinea, wobei vom ursprĂĽnglichen Regenwald nur noch Waldinseln
übriggeblieben sind. Bei allen Stämmen Waldguineas spielt die Ahnenverehrung eine
zentrale Rolle. Die Toten sind überall präsent und bestimmen den Alltag der Menschen. Der
Hexenglaube ist weit verbreitet und der Hexenmeister nimmt innerhalb der Dorfgemeinschaft
eine zentrale Funktion ein. Die bei Nzérékoré lebenden Guerzé haben wegen der
abgeschiedenen Lage ihre Kulte und Bräuche bis heute unverändert erhalten.
Anthropologisch und landschaftlich gehört Waldguinea sicherlich zu den Höhepunkten einer
jeden Westafrika-Reise. Die einzelnen Dörfer haben kaum Verbindung untereinander und
gelten als autonome Bezirke. Kurz nach Guéckédou ragt links ein imposanter,
zuckerhutförmiger Berg in den Himmel, der Kultstätte ist und als heilig gilt. Sie besuchen
mehrere Dörfer unterwegs. Auf dem Weg liegt auch das in Hügel eingebettete Städtchen
Macenta, frĂĽher wichtigster Ort in Waldguinea.
Nach der Ankunft in Nzérékoré besuchen Sie das kleine ethnologische Museum. Hoffentlich
ist der Museumsdirektor vor Ort, der mit berechtigtem Stolz die beeindruckende Sammlung
von Masken, Kult- und Gebrauchsgegenständen erklärt. Der Museumsbesuch stellt eine
gute Einführung in die Sitten und Gebräuche der Region dar, in der bis heute noch
Fetischpriester Diebe entlarven, ein ausgeprägter Maskenkult herrscht und sogar noch
Menschen im heiligen Wald geopfert worden sind. (270km)
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FrĂĽhstĂĽck inbegriffen
Am frĂĽhen Morgen brechen Sie auf und fahren zur Grenze nach Liberia. Da die Strecke
via Dieke nach Ganta (Liberia) manchmal unbefahrbar ist, mĂĽssen wir ggf. via Bossou nach
Yekepa (Liberia) fahren. Nach Erledigung der Grenzformalitäten Weiterfahrt nach Gbarnga,
wo Sie, wenn Zeit bleibt, über den bunten Markt bummeln können.
Das heutige Liberia entstand Mitte des 19. Jh. durch den Zusammenschluss mehrerer
Ansiedlungen, die seit 1822 von befreiten Sklaven aus den USA, insbesondere durch die
„American Colonization Society“, gegründet worden waren. Diese Siedlungen standen
zunächst unter amerikanischer Gouverneursverwaltung, bis 1847 der erste liberianische
Kongress seine Unabhängigkeit erklärte. Die jüngere Geschichte Liberias ist geprägt vom
BĂĽrgerkrieg, der im Dezember 1989 begann und bis 2003 andauerte. (150km oder mehr)
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FrĂĽhstĂĽck inbegriffen
Nach dem Frühstück beginnt die Fahrt in die Hauptstadt. Unterwegs machen Sie einen Abstecher zur Firestone-Gummiplantage mit dem ehemals größten Reifenwerk in Afrika. Die
Stadt Monrovia, benannt nach dem amerikanischen Präsidenten James Monroe, wurde 1821
von der Amerikanischen Kolonialgesellschaft gegrĂĽndet. Ende des 19. Jh. besaĂź Monrovia
einen nicht allzu großen Hafen und bestand nur zu einem kleinen Teil aus Steingebäuden,
im Übrigen aus Hütten. Nach dem 14-jährigen Bürgerkrieg ist die Infrastruktur Liberias fast
völlig zerstört, die Spuren auch in der Hauptstadt unübersehbar. Am Nachmittag besuchen
Sie die National Hall und die Freimaurerloge sowie das Nationalmuseum. (200km)
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FrĂĽhstĂĽck inbegriffen
Heute verlassen Sie Monrovia und fahren zur Grenze Liberia/Sierra Leone. Sierra Leone war
bis zum 15. Jh. Bestandteil des Reiches Mali und wurde im Jahr 1462 vom Portugiesen
Pedro da Cinta entdeckt. Gegen 1780 erwarben die Briten von den StammesfĂĽhrern ein
Gebiet in der Größe von etwa 250 km², das für die Ansiedlung afrikanischer Sklaven aus
GroĂźbritannien und den USA bestimmt war. 1808 wurde es zu einem Gebiet der britischen
Krone und erhielt 1961 die Unabhängigkeit.
1994 begann ein Bürgerkrieg, der mit äußerster Brutalität geführt und durch den illegalen
Handel mit Diamanten finanziert wurde. Durch britische Militärintervention konnte der Krieg
beendet und der politische und wirtschaftliche Wiederaufbau eingeleitet werden. In Sierra
Leone leben 16 ethnische Gruppen, die größte ist der Stamm der Mende, gefolgt von den
Temne und den Limba. Nach Erledigung der Grenzformalitäten fahren Sie über Zimmi nach
Potoru und von dort aus auf einer Piste ca. 45 Minuten bis zum Dorf Tiwai (220km). Von dort
aus geht es mit einer kurzen Bootsfahrt nach Tiwai Island, wo Sie in der einfachen, aber
sympathischen Unterkunft des Tourismusprojekts untergebracht sind.
Die Insel Tiwai wurde 2025 zum Welterbe der Unesco erklärt, die damit die
außergewöhnliche Artenvielfalt würdigte, zu denen u.a. elf Primatenarten, Waldelefanten,
Zwergflusspferde und ein seltener Vogel mit nacktem Schädel, der Picathartes, zählen. Wie
so oft bei Regenwaldsafaris brauchen Touristen allerdings Glück, die Tiere auch tatsächlich
zu Gesicht zu bekommen. Nachdem Sie sich im Camp eingerichtet haben, unternehmen Sie
am Abend eine Bootsfahrt.
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FrĂĽhstĂĽck inbegriffen
Am Vormittag ist Zeit fĂĽr eine ausgiebige Wanderung im Regenwald. AnschlieĂźend geht es mit dem Boot zurĂĽck aufs Festland und weiter nach Kenema. (100km)
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FrĂĽhstĂĽck, Abendessen inbegriffen
Kenema ist eines der wichtigsten Zentren in Sierra Leone fĂĽr den Diamantenabbau. Zumeist
werden die Diamanten von Einheimischen in traditioneller Weise zutage gefördert. Sie
besichtigen eine solche Mine im Umland von Kenema, was durchaus einen halben Tag
dauern kann. Am Nachmittag haben Sie Gelegenheit Steine in unterschiedlicher Qualität bei
einem Diamantenhändler zu sehen. Dieser Markt wird seit langer Zeit von Libanesen
beherrscht.
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FrĂĽhstĂĽck inbegriffen
Heute fahren wir weiter nach Freetown. Nach einem Viertel der Strecke kommen wir durch die alte Hauptstadt Bo, wo wir unsere Fahrt fĂĽr einen Stadtrundgang unterbrechen. (300km)
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Keine Mahlzeiten inbegriffen
Am Vormittag unternehmen wir eine spannende Stadtrundfahrt in Freetown und entdecken dabei unter anderem die beeindruckende St. George’s Cathedral, die historische St. John’s Maroon Church, das bekannte Sklaventor sowie die faszinierende "portugiesische Treppe". Anschließend fahren wir am Nachmittag zum Tacugama-Schutzgebiet, wo sich alles um den Schutz der Schimpansen dreht. Mehr als 100 Primaten finden hier ein sicheres Zuhause, da sie häufig unter widrigen Umständen als Haustiere gehalten oder wegen ihres Fleisches gejagt werden. Neben dem direkten Kontakt zu den Schimpansen ist das Schutzgebiet ein Paradies für Vogelbeobachter: Über 100 verschiedene Vogelarten können im und rund um das Tacugama Forest Reserve bestaunt werden. Nach diesen eindrucksvollen Erlebnissen kehren wir zurück in die Stadt.
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Keine Mahlzeiten inbegriffen
Der Tag steht zur freien Verfügung. Wir können an einem der herrlichen Stadtstrände entspannen oder noch einmal Freetown erkunden. Am Nachmittag Transfer zum Flughafen zum individuellen Rückflug.
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Keine Mahlzeiten inbegriffen
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Termine & Preise
15 Tage
| Kategorie | Preis p.P. | EZ-Zuschlag |
|---|---|---|
| Standard | Doppelzimmer | 4.190 € | 760 € |
15 Tage
| Kategorie | Preis p.P. | EZ-Zuschlag |
|---|---|---|
| Standard | Doppelzimmer | 4.190 € | 760 € |
15 Tage
| Kategorie | Preis p.P. | EZ-Zuschlag |
|---|---|---|
| Standard | Doppelzimmer | 4.190 € | 760 € |
15 Tage
| Kategorie | Preis p.P. | EZ-Zuschlag |
|---|---|---|
| Standard | Doppelzimmer | 4.190 € | 760 € |
15 Tage
| Kategorie | Preis p.P. | EZ-Zuschlag |
|---|---|---|
| Standard | Doppelzimmer | 4.190 € | 760 € |
Sonstige Leistungen & ggf. Zusatzkosten
Stornobedingungen
Sollten Sie Ihre Reise stornieren; gelten die Stornierungsfristen gemäß unseren AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen), die, je nach Zeitpunkt der Stornierung vor geplantem Reiseantritt, eine prozentuale Stornierungsgebühr in Höhe des Gesamtreisepreises vorsieht.
Nur 20% Anzahlung
Die Restzahlung wird erst
21 Tage vor
Reisebeginn fällig.
Was Sie sonst noch wissen sollten
Visum
Visagebühr: z.Zt. Sierra Leone EUR 100,- (online Beantragung), Liberia z.Zt. 75€ (online Beantragung), Guinea kostenpflichtiges E-Visum erforderlich
Impfungen
Impfungen: Gelbfieberimpfung vorgeschrieben, Malariaprophylaxe empfohlen
Hinweis für Reisende mit eingeschränkter Mobilität
Auf unseren Reisen stehen gelegentlich Besuchspunkte im Mittelpunkt des Reiseerlebnisses, die nur guten Fußes und mit sicherer physischer Mobilität zu erreichen sind. Aus diesem Grund ist diese Reise für Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, nicht geeignet. Im Einzelfall lassen Sie sich bitte dazu von uns beraten.
Gruppengröße
Mindestgruppengröße: 6 PersonenMax. Gruppengröße: 14 Personen
Bei Nichterreichen einer ausgeschriebenen Mindestteilnehmerzahl besteht die Möglichkeit, die Reise gegen Aufpreis in einer Kleingruppe durchzuführen; alternativ behalten wir uns den Rücktritt vom Reisevertrag bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn vor (s. AGBs), worüber wir Sie unverzüglich informieren. Bereits erfolgte Zahlungen erstatten wir Ihnen dann unverzüglich zurück.
Hinweise zur FlugverfĂĽgbarkeit
Die von uns kalkulierten Flugpreise basieren i.d.R. auf besonderen Gruppentarifen mit begrenztem Platzangebot in der günstigst möglichen Buchungsklasse. Nicht verkaufte Plätze müssen bei vielen Fluggesellschaften 6-12 Wochen vor Abflug zurückgegeben werden. Wenn die Gruppentarife dann nicht mehr zur Anwendung kommen bzw. unser Platzkontingent nicht mehr verfügbar ist, müssen wir Flüge individuell anfragen, was fast immer mit Aufpreisen verbunden ist. Diese Aufpreise weisen wir gesondert aus bzw. nennen wir Ihnen bei Buchung.