Tansania Rundreisen
Von Kilimanjaro bis Sansibar: Tansanias Naturschönheiten und kulturelle Schätze
Von den paradiesischen Küsten Tansanias am Indischen Ozean bis in die Höhen des Kilimandscharo fasziniert Tansania mit einer beeindruckenden Tier- und Pflanzenvielfalt. Diese lässt sich vor allem in einem der berühmtesten Nationalparks, dem “Serengeti Nationalpark", auf einer Safari Tour bei unseren Tansania Rundreisen bestaunen, bei der die grandiosen “Big Five” natürlich nicht fehlen dürfen. Von den weitläufigen Savannen der Elefanten, Löwen und Co. abgesehen durchziehen ebenso Bergketten sowie dichte Regenwälder das Land, die bei einer Wanderung auf unserer Tansania Rundreise nicht ausbleiben werden.
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Nationalparks in Tansania und Kenia
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- unterwegs im Jeep mit Hubdach und seitlichen Schiebefenstern
- mit maximal zwei Fahrzeugen unterwegs, jeweils mit höchstens 6 Personen besetzt
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Tansanias atemberaubende Tierwelt
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Tansania Rundreisen in kleiner Gruppe
Tansania ist eines der beeindruckendsten Reiseziele Afrikas und bietet spektakuläre Naturerlebnisse, eine reiche Tierwelt und wunderschöne Küstenlandschaften. Von den endlosen Savannen der Serengeti über den majestätischen Kilimandscharo bis zu den weißen Stränden Sansibars – das Land ist ein Paradies für Abenteurer und Naturliebhaber.
Die Serengeti gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Welt und ist bekannt für ihre spektakulären Tierwanderungen. Jedes Jahr ziehen Millionen von Gnus und Zebras durch die weiten Ebenen auf der Suche nach frischem Gras. Neben den „Big Five“ – Elefant, Löwe, Nashorn, Büffel und Leopard – gibt es hier eine große Vielfalt an Wildtieren zu entdecken.
Der Ngorongoro-Krater ist ein weiteres Highlight. In diesem riesigen, natürlichen Krater lebt eine beeindruckende Anzahl an Wildtieren auf engem Raum, darunter Löwen, Flusspferde und Flamingos. Die steilen Wände des Kraters sorgen für eine einzigartige Kulisse.
Im Tarangire-Nationalpark sind riesige Baobab-Bäume und große Elefantenherden die Hauptattraktion, während der Manyara-See für seine baumkletternden Löwen und bunten Flamingos bekannt ist.
Der Kilimandscharo, Afrikas höchster Berg, zieht Trekking-Begeisterte aus aller Welt an. Verschiedene Routen führen durch dichte Regenwälder, alpine Hochlandzonen und eisige Gipfelregionen bis zum Uhuru Peak auf 5.895 Metern.
Neben den Wildparks bietet auch die Küstenregion unvergessliche Erlebnisse. Die Insel Sansibar lockt mit weißen Sandstränden, türkisblauem Wasser und einer reichen Kulturgeschichte. Die historische Altstadt von Stone Town, ein UNESCO-Welterbe, erzählt von der bewegten Vergangenheit der Insel als Handelszentrum zwischen Afrika, Arabien und Indien.
IKARUS TOURS bietet verschiedene Tansania-Rundreisen an – von klassischen Safaris über Trekkingtouren auf den Kilimandscharo bis hin zu Kombinationen mit Ruanda oder Kenia.
Sehenswertes bei einer Tansania Rundreise
Serengeti-Nationalpark
Die Serengeti ist berühmt für ihre spektakuläre Tierwanderung, bei der Millionen von Gnus und Zebras durch die weiten Savannen ziehen. Auf Pirschfahrten erleben wir Löwenrudel, Elefantenherden und Geparden in ihrer natürlichen Umgebung.
Ngorongoro-Krater
Der Ngorongoro-Krater ist eine der tierreichsten Regionen Afrikas. In diesem riesigen, eingestürzten Vulkankrater begegnen wir Zebras, Nashörnern und Flusspferden in einer atemberaubenden Landschaft.
Kilimandscharo
Der höchste Berg Afrikas lockt Abenteurer aus aller Welt. Wir unternehmen eine Wanderung durch verschiedene Vegetationszonen, von tropischem Regenwald bis hin zur eisigen Gipfelregion, und erleben unvergessliche Ausblicke.
Sansibar und Stone Town
Die Insel Sansibar fasziniert mit weißen Traumstränden und einer reichen Geschichte. In Stone Town, der historischen Altstadt, erkunden wir enge Gassen, orientalische Märkte und die prächtigen Sultanenpaläste.
Lake Manyara-Nationalpark
Der Lake Manyara-Nationalpark ist bekannt für seine baumkletternden Löwen und großen Flamingokolonien. Während einer Safari entdecken wir Elefanten, Flusspferde und eine beeindruckende Vogelwelt.
Tarangire-Nationalpark
Dieser weniger besuchte Nationalpark beeindruckt mit riesigen Baobab-Bäumen und einer hohen Dichte an Elefanten. In der Trockenzeit versammeln sich große Tierherden entlang des Tarangire-Flusses, was beeindruckende Safarierlebnisse garantiert.
Wissenswertes und Reisehinweise
Geographie
Tansania liegt in Ostafrika und ist bekannt für seine Nationalparks, den Kilimandscharo und die Insel Sansibar. Es grenzt an Kenia, Uganda, Ruanda, Burundi, die Demokratische Republik Kongo, Sambia, Malawi und Mosambik.
Klima
Tansania hat ein tropisches Klima mit zwei Regenzeiten: der kurzen von Oktober bis Dezember und der langen von März bis Mai. Die beste Reisezeit für Safaris liegt zwischen Juni und Oktober.
Kleidung
Leichte Kleidung für heiße Tage und warme Kleidung für Abende in höher gelegenen Gebieten. Für Safaris sind neutrale Farben ideal.
Zeitunterschied
+2 Stunden zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ).
Stromversorgung
230 Volt, 50 Hertz. Britische Steckdosen, Adapter erforderlich.
Einreise - Pass - Visum
Für die Einreise nach Tansania besteht für Staatsangehörige aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Visumpflicht. Das Visum kostet 50 USD und kann vorab online als e-Visum oder direkt bei der Ankunft an den internationalen Flughäfen als Visa on Arrival erworben werden. Der Reisepass muss bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein.
Wichtiger Hinweis:
Bei Ausflügen oder der Ausreise von den Flughäfen in Sansibar fällt je nach Airline bzw. Terminal zudem eine örtliche Abgabe/Ausreisetaxe (ca. 30 USD) an, die oft bereits im Ticket enthalten ist oder vor Ort gezahlt werden muss.
Impfschutz
Eine Impfpflicht besteht nur bei der Einreise aus einem von der WHO ausgewiesenen Gelbfieber-Endemiegebiet (oder nach einem Transit von mehr als 12 Stunden in einem solchen Land). Bei der Einreise direkt aus Europa oder dem tansanischen Festland ist die Impfung nicht vorgeschrieben.
Wichtiger Hinweis:
Wer das Teilarchipel Sansibar besucht, muss zwingend die offizielle, staatliche Reiseversicherung der Zanzibar Insurance Corporation (ZIC) für 44 USD vorab online erwerben. Eigene private Auslandsreisekrankenversicherungen werden hierfür nicht als Ersatz anerkannt.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Höhepunkte verbindet eine Tansania-Rundreise?
Eine Tansania-Rundreise verbindet meist die großen Nationalparks des Nordens – Serengeti, Ngorongoro-Krater, Tarangire und Lake Manyara – mit einem Badeaufenthalt auf Sansibar oder einer Kilimandscharo-Besteigung. Die Serengeti steht für die endlosen Savannen und die große Tierwanderung, der Ngorongoro-Krater für eine der höchsten Wildtierdichten Afrikas. Tarangire ist für seine Baobabs und Elefantenherden bekannt, Lake Manyara für baumkletternde Löwen und Flamingos.
Welche Einreise- und Gesundheitsbestimmungen gelten für Tansania?
Deutsche Staatsangehörige benötigen für Tansania einen Reisepass (mind. 6 Monate gültig) und ein Visum, das als e-Visum online oder als Visa on Arrival je 50 USD erhältlich ist (Stand 2026). Eine Gelbfieberimpfung ist bei direkter Anreise aus Deutschland nicht vorgeschrieben, sondern nur bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet. Malaria besteht ganzjährig im ganzen Land einschließlich Sansibar, weshalb eine Prophylaxe empfohlen wird.
Welche zusätzlichen Gebühren fallen für Sansibar an?
Für Sansibar ist seit Oktober 2024 eine obligatorische Einreiseversicherung der Zanzibar Insurance Corporation (ZIC) abzuschließen, die derzeit 44 USD pro Person kostet (Stand 2026). Hinzu kommt bei internationalen Abflügen ab Sansibar eine Ausreisesteuer von 30 USD, die vor Ort in bar zu zahlen ist. Diese Gebühren gelten zusätzlich zum Tansania-Visum, das auch für Sansibar gültig ist.
Wann ist die beste Reisezeit für eine Safari in Tansania?
Die beste Reisezeit für eine Safari ist die Trockenzeit von Juni bis Oktober, wenn sich die Tiere an Wasserstellen sammeln und gut zu beobachten sind. Die lange Regenzeit von Ende März bis Mai gilt als wenig geeignet, da Pisten aufweichen. Wer die Geburtenzeit der Gnus in der südlichen Serengeti erleben möchte, reist zwischen Dezember und März.
Wie reist man nach Tansania und in die Nationalparks?
Die meisten Safari-Reisenden fliegen zum Kilimandscharo-Flughafen (JRO) nahe Arusha, dem Ausgangspunkt für die Nordparks. Innerhalb der Parks erfolgt die Pirsch im Allrad-Geländewagen, teils sind auch kurze Inlandsflüge in die Serengeti üblich. Nach Sansibar gelangt man per kurzem Inlandsflug oder Fähre ab Daressalam.
Was ist der Ngorongoro-Krater?
Der Ngorongoro-Krater ist die größte unversehrte Vulkancaldera der Welt und gehört zum UNESCO-Welterbe. In dem rund 260 km² großen Kessel leben die Big Five auf engem Raum, weshalb er als „Garten Eden“ Afrikas gilt; sogar die seltenen Spitzmaulnashörner sind hier zu sehen. Giraffen fehlen dagegen, da sie die steilen Kraterwände nicht überwinden.
Für wen eignet sich eine Tansania-Safari in der Kleingruppe?
Eine Tansania-Safari eignet sich besonders für naturbegeisterte und kulturell interessierte Entdecker, die Wildtiere und Landschaften in kleiner Gruppe erleben möchten. Die Tage im Geländewagen erfordern etwas Sitzausdauer, sind aber körperlich wenig fordernd, sodass die Reise auch für aktive Senioren und Alleinreisende gut geeignet ist. Wer zusätzlich den Kilimandscharo besteigen möchte, sollte eine gute Grundkondition mitbringen.
Wer sind die Massai?
Die Massai sind ein halbnomadisches Hirtenvolk, das vor allem im Norden Tansanias und im Süden Kenias lebt und traditionell von Rindern und Ziegen lebt. Ihre Dörfer bestehen aus runden Hütten, und sie sind für ihre farbenfrohe Kleidung und kunstvolle Perlenarbeit bekannt. Auf vielen Safaris ist ein Besuch in einem Massai-Dorf möglich.
Was ist die große Tierwanderung in der Serengeti?
Die große Tierwanderung ist der jährliche Zug von rund zwei Millionen Gnus, Zebras und Antilopen durch das Serengeti-Mara-Ökosystem auf der Suche nach frischem Gras. Von Dezember bis März kommen die Jungtiere in der südlichen Serengeti zur Welt, danach ziehen die Herden nordwärts, begleitet von Raubtieren. Die spektakulären Flussüberquerungen finden meist um Juli und August statt.
Lässt sich eine Safari mit dem Kilimandscharo oder Sansibar kombinieren?
Ja, eine Safari in den Nordparks lässt sich gut mit einer Kilimandscharo-Besteigung oder erholsamen Tagen auf Sansibar verbinden. Viele Reisende landen am Kilimandscharo-Flughafen, unternehmen die Safari per Geländewagen und fliegen anschließend zum Badeaufenthalt nach Sansibar. Auch Kombinationen mit Ruanda oder Kenia sind möglich.
Was macht Sansibar besonders?
Sansibar ist eine tropische Insel im Indischen Ozean, deren historische Altstadt Stone Town zum UNESCO-Welterbe zählt. Als „Gewürzinsel“ ist sie für Nelken, Vanille und Zimt bekannt; verwinkelte Gassen, arabisch geprägte Architektur und weiße Sandstrände prägen das Bild. Sie ist ein beliebter Abschluss nach einer Safari auf dem Festland.
Sieht man auf einer Safari die Big Five garantiert?
Eine Garantie für alle Big Five – Elefant, Löwe, Büffel, Leopard und Nashorn – gibt es nicht, die Chancen in den Nordparks sind jedoch sehr hoch. Elefanten, Büffel und Löwen werden fast täglich gesichtet, während Leopard und Nashorn schwerer zu finden sind; der Ngorongoro-Krater gilt für Nashörner als beste Chance. Tierbeobachtung bleibt Natur und damit immer ein Stück weit dem Zufall überlassen.