FERNE WELTEN entdecken mit unserer 50-jährigen Erfahrung
Höchste Weiterempfehlungsrate durch Kunden
0 Merkliste

Jeder der bereits einmal die polaren Regionen der Nord- oder Südhalbkugel unserer Erde bereist hat, wird bestätigen, dass diese Gegenden zu den Schönsten und Erlebenswertesten auf unserem Planeten zählen.

Neben zahllosen einzigartigen Naturspektakeln erwarten uns dort eine überaus artenreiche Tierwelt und ein beeindruckender Pflanzenreichtum. Die Entdeckung der polaren Regionen unserer Erde fasziniert Menschen vieler Nationen seit Jahrhunderten. Mit unserem umfassenden Spezialprogramm EXPEDITIONS-KREUZFAHRTEN folgen wir auf kleinen, wendigen und eisfähigen Schiffen den Spuren früherer Forscher und Abenteurer in die entlegensten und aufregendsten Regionen. Auf einer Polar-NEWS-Expeditionsreise befahren wir diese atemberaubenden Regionen, um ihnen behutsam näher zu kommen und um ihre ökologische Bedeutung besser zu verstehen. Dazu nutzen wir kleine, eisverstärkte Schiffe von sehr erfahrenen Reedereipartnern, wie z.B. OCEANWIDE EXPEDITIONS, POLAR LATITUDE, QUARK EXPEDITIONS, POSEIDON EXPEDITIONS und HERITAGE EXPEDITIONS, die mit maximal 115 Passagieren eine perfekte Größe aufweisen. Auf diese Weise erreichen wir alle gleichzeitig Orte, die größeren Schiffen vorenthalten bleiben. Natur findet draußen statt! Darum denken wir, möglichst viel Zeit mitten im Geschehen verbringen zu wollen. Mit den angebotenen Schiffen und der kleinen Gästezahl an Bord können wir daher das Maximum an Zeit anbieten.

Immer mit dabei auf Ihrer Reise: ein erfahrenes und kompetentes Expeditionsteam, um Wissenswertes und Spannendes über Flora, Fauna und Landschaft sowie über aufregende Expeditionen in den hohen Breiten zu erfahren.

Schwerpunkt unserer PolarNEWS-Arktisreisen sind unterschiedliche Seereisen im Svalbard-Archipel von Juni bis September sowie in Grönland und der kanadischen Arktis von September bis Oktober. Außerdem bereisen wir die russische Arktis mit Wrangel Island und Tschukotka und den Nordpol im April und Juli. Auch einige Landexpeditionen finden sich in unserem Reiseprogramm, u.a. in der kanadischen und russischen Arktis sowie in der Antarktis. Die Südhalbkugel mit der Antarktischen Halbinsel, den Falkland-Inseln und Südgeorgien entdecken wir intensiv bei einzigartig schönen Seereisen von November bis Februar. Das ausführliche Antarktis-Programm und den dazugehörigen Katalog erhalten Sie gerne von uns oder in Ihrem Reisebüro.

Arktis - ein Schauspiel der Naturextreme
Nördlich des 66. Breitengrades liegt eine Region mit mystischer und magischer Anmutung – die Arktis. Eine lebensfeindliche Wüste aus Schnee, Eis und Geröll. Unzählige Archipele, mal flach und weit, mal mit spektakulären Gebirgsszenerien. Dazu zerklüftete Küsten mit hohen Felsen, in die auch Gletscher ihre eisige Fracht entladen. Wären diese Bilder an sich nicht schon spektakulär genug, sorgt das besondere Licht in der Arktis für ganz besondere Stimmungen, dann, wenn sich die Sonne im Eis bricht oder Nebelschleier zwischen den Bergspitzen hängen. Hier ist auch die Heimat des mystischen, sagenumwobenen Nordlichts. Dazu ein halbes Jahr lang Polartag und das andere halbe Jahr Polarnacht. Extreme, wie auch das Klima mit Minusgraden von bis zu 70°C, sind an der Tagesordnung. Man mag nicht glauben, dass sich in dieser lebensfeindlichen Umgebung dauerhaft Leben und eine einzigartige Flora und Fauna entwickelt hat. Doch es gibt hier eine unglaubliche Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen, von denen man viele nur hier beobachten kann. Sicher ein Grund für Reisen in die Arktis.

Antarktis
Die Antarktis ist "unten" auf der Erdkugel, hier leben keine Eisbären, aber Millionen von Pinguinen. Jahrhundertelang machten sich Schiffe auf die Suche nach der Antarktis, der Terra australis incognita. Aber erst 1821 betrat der erste Mensch den kontinentalen Boden Antarktikas: John Davis, der mit einem Robbenjägerschiff unterwegs war. Anders als das schwimmende Eis im Norden ist die Antarktis ein richtiger Kontinent. Um 1900 begann schliesslich das Goldene Zeitalter der Antarktisforschung mit spektakulären Expeditionen, tödlichen Tragödien und dem Wettlauf zum Südpol, den der Norweger Roald Amundsen am 14. Dezember 1911 für sich entschied. Zum Landbesitzer ist Norwegen aber nicht geworden: Die Antarktis ist politisches Niemandsland.

Grönland - majestätische Eisberge, mystisches Licht und tiefe Fjorde
Isolation, Stille, Ehrfurcht vor der Schaffenskraft der Natur, Eindrücke, die uns auf unseren Expeditions-Kreuzfahrten in Grönland bewegen. Nur 20% der Landmasse der größten Insel unserer Erde sind überhaupt eisfrei. Über dem Rest liegt der Grönländische Eispanzer, der bis zu 3400 m mächtig ist. Er bewegt sich in gewaltigen Gletschern zur Küste und kalbt riesige Eisberge ins Meer. Gewaltig ist auch der Artenreichtum des Tierlebens, bei dem sich der majestätische Eisbär seine Spitzenposition mit den Moschusochsen teilen muss.

Kanada - raue Küsten, unberührte Landschaftsparadiese
Im nordöstlichen Teil Kanadas, an der Hudson Bay, hat sich durch karge Lebensbedingungen und die besondere geographische Lage eine Naturoase entwickelt. Die kanadische Arktis ist ein idealer Ort, um Eisbären, Beluga-Wale und eine einzigartige Vogelwelt in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Hier erleben wir zu jeder Jahreszeit ein unvergessliches Naturschauspiel – von den unendlichen Eiswelten im Winter, bis hin zu den farbenprächtig blühenden Wildblumen im Frühjahr und dem eindrucksvollen, kontrastreichen Farbenspiel im Herbst.

Nordpol - ein einzigartiger Punkt auf unserem Planeten mit einer besonderen Anziehungskraft
Viele Geschichten existieren über die Eroberung des Nordpols, die Ende des neunzehnten Jahrhunderts, Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts begann. Einige davon verwegen, einige umstritten. Sie berichten über den Erfolg, aber auch das Scheitern vieler Forscher und Entdecker. Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, wer den geographischen Nordpol als erster entdeckt hat. Ein Grund dafür mag darin liegen, dass der Nordpol keine feste geographische Lage hat. Oberflächlich liegt er auf einer bis zu xm dicken Eisschicht. Darunter bis zu 4087 m tiefes, eisiges Nordpolarmeer. Auf allen Wegen wurde der Pol schon erreicht: Unterwasser, Überwasser, Überland und aus der Luft. Nur mit den stärksten Eisbrechern der Welt lässt sich der Pol heute auf dem Wasserweg erreichen. Auf seiner Fahrt türmen sich die Eisschollen des aufgebrochenen Eises meterhoch an der Bordwand, während er sich seinen Weg durch die schier endlose menschenleere Eiswüste bahnt.

Russlands Ferner Osten - unterwegs ans geheimnisvolle Ende der Welt
Rau ist nicht nur das Klima, auch die Landschaft Tschukotkas, des östlichen Zipfels Russlands. Traumhafte Tundra, die sich je nach Jahreszeit in einem prächtigen Farbenkleid zeigt und wüstenartige Gebirgslandschaften. Ein Gebiet voller Geheimnisse. In dieser kargen Gegend haben nur wenige Menschen Fuß gefasst.
Sie ist Heimat der Tschuktschen und Inuit, die schon seit Jahrhunderten diese Region bevölkern, die eigentlich zur westlichen Hemisphäre zählt und 10 Zeitzonen östlich von Moskau liegt. Durch ihre Unberührtheit hat hier eine einzigartige Flora und Fauna die Zeit überdauert. Im Frühjahr erblüht das Tierleben. Unzählige Vogelarten kommen zum Brüten und in den umliegenden Gewässern tummeln sich Bart-, Eismeer-, und Ringelrobben auf Nahrungssuche. Im Norden liegt Wrangel Island, seit 2004 von der UNESCO zum nördlichsten Weltnaturerbe erklärt und Heimat des Königs der Arktis, dem Eisbär.

Spitzbergen - weiße Wunderwelt
Der von Norwegen verwaltete Außenposten im ewigen Eis, kaum besiedelt und urtümlich. Eine ganze Inselgruppe voller urzeitlicher Gletscher, Eisflächen, tiefen Fjorden und schroKen Bergspitzen. Das trockene Klima sorgt für einen unglaublichen Reichtum an arktischer Flora und Fauna. Walrosse, Seehunde, Robben und riesige Kolonien von Seevögeln haben hier ihren natürlichen Lebensraum. Aber auch der König der Arktis, der Eisbär, ist hier in seinem Element, und nur in wenigen anderen Gebieten der Erde besteht eine derart gute Möglichkeit, ihn zu sichten. Die ersten Menschen waren aller Wahrscheinlichkeit nach im 12.  Jahrhundert Wikinger, die den Svalbard Archipel erreichten, aber ouziell entdeckt wurde er erst im Jahr 1596 von dem holländischen Seefahrer Wilhelm Barents. Er gab den Inseln im Norden den Namen Spitzbergen wohl deshalb, weil das Erste, was er nach einer langen Überfahrt zu Gesicht bekam, die spitzen, hoch aufragenden Berggipfel im Süden waren.

Südgeorgien und Falkland
Unzählige kleinere Inselgruppen liegen im Südatlantik, diesseits und jenseits der Konvergenzlinie, der Grenze zur Antarktis. Dazu zählen die Falklandinseln und Südgeorgien. Klein in der Größe, aber umso gewaltiger ist das Tierleben auf ihnen. Zum Beispiel die Insel Südgeorgien, 160 km pure Wildnis, zerklüftet, gebirgig. Dazwischen rund 160 Gletscher, deren eisige Bänder ins Meer fließen. Kaum von Menschen bevölkert, dafür um so mehr von den grossartigen Königspinguinen. 450.000 Tiere sollen es sein, die in riesigen Kolonien zusammenleben. Doch noch um ein Vielfaches größer ist die Anzahl der Goldschopfpinguine,
die hier leben, bis zu 2 Millionen Exemplare. Eine tiefe, spektakuläre Wasserstrasse trennt die beiden Hauptinseln der Falklands. Auch sonst hat das Eiszeitalter die Inseln eindrucksvoll geformt, mit sanften Bergen, die von einem Teppich aus Gräsern und anderen Pflanzen werden. Die Falklandinseln sind ein Vogelparadies mit nicht weniger als 63 brütende Arten, darunter Albatrosse, Enten und dem nur hier lebenden Falklandpieper. An den Küsten haben viele Pinguinkolonien unterschiedlichster Arten ihr zu Hause gefunden.

Unsere Empfehlungen

Ihre Suche wird im Hintergrund ausgeführt.

11 Reisen gefunden

Sortieren nach:
Angebot merken
Expeditions-Kreuzfahrten
063250

RCGS Resolute: Chilenische Fjorde

Buenos Aires - Ushuaia - Alberto de Agostino Nationalpark - Magellan Straße - Cabo San Isidro - Inside Passge Puerto Natales - Torres Del Paine - Montanas Ford - Peel Ford - Wellington Islan - Guamblin Island - Castro - Nieblal - Valparaiso - Santiago de Chile

25.03. - 11.04.2020 (18 Tage)
  • 1
  • /
  • 2

Unsere News

Reisewelten-Erlebnisabende 2019

Lauschen Sie faszinierenden und spannenden Reisevorträgen und lernen Sie Ihre Ikarus-Reiseexperten persönlich kennen! Auch im Herbst 2019 gehen wir wieder für Sie auf Roadshow. Alle Termine und das Anmeldeformular finden Sie hier!

Unsere Kataloge 2020 erscheinen am 7. Oktober

Von der klassischen Studienreise, über entspanntere Erlebnisreisen bis hin zur abenteuerlichen Expedition; ob in der Gruppe oder ganz privat zu zweit, hier finden Sie garantiert Ihre nächste Traumreise. Die neuen Kataloge erscheinen am 7. Oktober und sind ab diesem Zeitpunkt im Versand an viele Reisekunden und Reisebüros. Oder bestellen Sie doch gleich hier Ihre Ikarus-Kataloge für 2020!

Unser Reisemagazin

Zum weltweit größten Eisskulpturenfest

Unsere neue Kombination im unbekannten Nordosten Chinas: vom Eisskulpturenfest in Harbin, dem weltweit größten, bis hin zum am Gelben Meer gelegenen Qingdao, mit seiner deutschen Kolonialvergangenheit und Bierkultur. Tauchen Sie ein in das unvergessliche Wintererlebnis - erzählt von unserem Geschäftsführer Nicolas Kitzki, der die Reise für Sie getestet hat.

Königliches Navarra

Wissen Sie wo Navarra liegt? Nein? Von den Einheimischen auch liebevoll "El pequeño continente" (der kleine Kontinent) genannt, befindet sich das ehemalige Königreich in Spanien und ist eine noch recht unbekannte Region, die wir Ihnen gerne vorstellen möchten. Lesen Sie mehr über die grüne Berglandschaft, üppige Wälder, fruchtbare Täler und die einzig echte Wüste Europas in unserem Reiseartikel.