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Westafrika ist eine abwechslungsreiche Region des afrikanischen Kontinents, welches über tropischen Regenwald, unberührte Sandstrände entlang der Atlantikküste, beeindruckende Savannen, einzigartige Wüste und sowohl über Weltkulturerbe und traditionelle Kulturen, als auch eine große Tierwelt, verfügt. Unsere Gruppenreisen führen nach Benin, die Elfenbeinküste (Cote d’Ivoire), Gambia, Ghana, Guinea-Bissau, Kamerun, Kapverden, Senegal, Sierra Leone und Sao Tome und Príncipe.

Während unserer Erlebnisreise Magisches Westafrika: Benin, Togo, Ghana erkunden wir die ehemalige Goldküste, wo die Kolonial- und Sklavengeschichte noch  präsent ist, traditionelle Kulte ausgelebt werden  und faszinierende Zeremonien uns eine intensive Reisezeit versprechen. Einblick in das ehemalige Ashanti Königreich erhalten wir in Kumasi, bei den Somba und Tamberma entdecken wir Festungen aus Lehm und ein Feuertanz mit Trommeln lässt unser Herz für Westafrika schlagen.

Auch bei den Maskentänzen der Elfenbeinküste kommen Trommeln zum Einsatz. Besichtigt werden zudem die, dem Petersdom nachempfundenen Basilika, im Geburtsort des Staatspräsidenten Felix Houphouet Boigny in Yamoussoukro, bewundernswert die Baulé Dörfer in Bouake und das Kunsthandwerk der Senufo in Kohorgo, sehenswert der heilige Platz des Volkstammes der Dozo nahe Odienne, sowie der beeindruckenden Maskentanz der Ethnie Guéré inmitten des tropischen Regenwaldes und das beliebte Viertel Treichville in der französisch geprägten Kolonialstadt Grand Bassam.

In Guinea-Bissau sind kolonialen Spuren der Portugiesen in der Altstadt Bissaus und der ehemaligen Hauptstadt Portugiesisch-Guineas auf der Insel Bolama noch deutlich sichtbar. Der Bijagos Archipel vor der Küste des Festlandes  gilt als die größte Inselgruppe Afrikas, nur wenige der Inseln sind ganzjährig bewohnt und es herrscht ein feucht tropisches Klima mit einer Trockenzeit und einer Regenzeit.  Unberührte Sandstrände auf Orango, kulturelle Sehenswürdigkeiten, eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt (Mangroven, Flusspferde, Meeresschildkröten und Zugvögel) und authentische Volksgruppen erkunden wir während unserer Rundreise.

Ebenfalls noch ursprünglich, und geprägt vom Sklavenhandel und dem Bürgerkrieg mit den „Blutdiamanten“, ist Sierra Leone. Das westafrikanische Land wurde zunächst von den Portugiesen „entdeckt“ und anschließend von den Briten für den Handel mit Sklaven genutzt, die nach dem Verbot in Freetown angesiedelt wurden. Das kulturelle Erbe erkunden wir im Nationalmuseum und anhand der Masken, Tänze, Schmuck und Stoffproduktion und Verkaufs. Die Flora und Fauna ist artenreich, so lassen sich im Tiwai Island Nationalpark Schimpansen und viele Schmetterlings- und Vogelarten entdecken.

Auf unserer Rundreise Flachlandgorillas in Kamerun können wir ebenfalls auf zahlreiche Tiere wie Gorillas, Waldelefanten oder Meeresschildkröten  in den Nationalparks treffen.  Im Regenwald der Volksstamm der Pygmäen, am Atlantik der Badeort Kribi mit Relikten ehemaliger deutscher Kolonialzeit und Douala geprägt durch den Hafen an der Küste. Diese und weitere abwechslungsreiche Sehenswürdigkeiten, wie  der Trockensavanne, dem faszinierenden Mandara Gebirge, beeindruckenden Wasserfällen und traditionellen Chefferien und Königreiche machen die Erlebnisreise Einzigartiges Kamerun, aus.

Im südlichen Teil Senegals, der Casamance, besuchen wir sogar einen König in seinem Dorf und das christlich geprägte Ziguinchor im Landesinneren, sowie Cap Skirring an der Atlantikküste. Nicht fehlen bei einer Rundreise durch Senegal und Gambia, darf eine Bootsfahrt um die Baboon Insel und durch Mangroven im einzigartigen Sine Saloum Delta, sowie die Weltkulturerbe Stätte in Wassu (prähistorische Steinkreise), auf den Insel Gorée und Kunta Kinteh (Sklavenhandel) und der Nationalpark Djoudj (Weltnaturerbe) mit zahlreichen Zugvögeln. Die Gastfreundschaft der Gambier und Senegalesen wird uns begeistern.

Lebensfreude wird uns auch auf der Inselgruppe Kapverden, die dem westafrikanischen Festland vorgelagert sind, begegnen. Während unserer Gruppenreise lernen wir das Wanderparadies im Atlantik kennen, das mehr zu bieten hat als die Insel Sal mit traumhaften Sandstränden für einen Badeurlaub im ganzjährig tropisch trockenen Klima. Die größte Insel des Archipels ist Santiago, die Feuerinsel Fogo mit faszinierender Vulkanlandschaft, Sao Vicente mit dem quirligen Mindelo und Santo Antao mit beeindruckenden Berglandschaften. Dazu leckere, kreolische Speisen und Musik, Zuckerrohrplantagen und Drachenbäume, steile Schluchten und Spuren der portugiesischen Seefahrer.

Auch auf Sao Tome und Principe haben die Portugiesen Ihre Spuren in Form von kolonialen Herrenhäusern, sogenannten Rocas, hinterlassen. Die ehemalige Strafkolonie liegt fast genau auf dem Äquator und wird landschaftlich von einem erloschenen Vulkan und einem 2000m hohen Bergmassiv, bestimmt. Im Süden und Landesinneren herrscht Regenwald vor, der Norden wird geprägt von Baobabs, Kokospalmen und Kakaoplantagen, die Strände sind fast menschenleer und unberührt. Eine Bootsfahrt zur Insel Rolas der Südspitze vorgelagert, der Besuch der Roca Sundy auf Principe und ein Essen beim einheimischen Fernsehkochs Carlos Silva dürfen nicht fehlen.

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Einzigartiges Kamerun

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Kapverdische Inseln

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Topographisch lässt sich Benin in drei Abschnitte gliedern. Hinter den Lagunen der Küste steigt das Land zu einer fruchtbaren, intensiv landwirtschaftlich genutzten Ebene an, an die sich - als Fortsetzung des Togo-Gebirges - die Atakora-Berge anschließen. Die nordöstliche Ebene senkt sich zum Tal des Niger-Flusses ab. Dort dominiert das trockene Süd-Sahel-Klima. Der Süden dagegen ist tropisch-feucht mit jährlichen Niederschlägen von 1.000 bis 1.500 mm.

An den Küsten der Elfenbeinküste herrscht ein immer feuchtes, tropisches Klima. Richtung Norden geht es in ein trockenes Klima über. Es gibt daher markante Temperaturunterschiede zwischen dem Norden und dem Süden der Elfenbeinküste. Geprägt vor Allem durch den Nordost-Passat  und den Südwestmonsun

Ghana ist ein tropisches Land, kennt also keine Jahreszeiten, sondern einen Wechsel zwischen Regen- und Trockenzeit. Nahezu gleichlange Tage und Nächte bestimmen das Leben. Grob lässt sich das Klima in den feuchten Süden mit seinen immergrünen und regengrünen Regenwaldgebieten vom trockeneren Norden mit seiner Baumsavanne, Strauchsavanne und der Grassavanne im nördlichsten Teil unterscheiden. Der Harmattan, ein aus dem Nordosten wehender Passatwind, bestimmt zwischen November und Februar die trockene Jahreszeit. Die Regenfälle in der Regenzeit liegen in der Zone mit dem meisten Niederschlag im äußersten Südwesten des Landes an der Küste (über 2.000 mm pro Jahr).

Kamerun liegt in der tropischen Zone und hat dementsprechend allgemein hohe Temperaturen. Einteilung in 3 Zonen: tropischer Regenwald im Süden, Höhenlagenklima im Zentrum, trocken-heißes Steppenklima im Norden. Im Süden hohe Temperaturen, viel Niederschlag, hohe Luftfeuchtigkeit. Regenzeit in der Regel von März bis Oktober, höchste Temperaturen von Dezember bis Juni. Im Zentrum Temperaturspanne von 9° - 35°C. Am wenigsten Niederschlag von November bis Mai. Im Norden Mittlere Temperatur beträgt 29°C, kann aber bis auf  40°C steigen. Starke Niederschläge von Juni bis September. 

Die beste Zeit um Kamerun zu bereisen ist von November bis Mai.

Senegal hat tropisches Klima. Die Regenzeit erstreckt sich in der Regel auf den Zeitraum von Juli bis November.

Die nördliche Region Senegals steht während des größten Teils des Jahres unter dem Einfluss des meist trockenen, heißen Nordostpassates, zu dessen Hauptzeit, von November bis März, häufig ein staubführender, trockener Wind aus der Sahara, der Harmattan, weht. Das Klima der südlichen Region wird während einiger Monate des Jahres vom regenreichen feuchtwarmen Südwest- bis Westmonsun bestimmt. Die höchsten Temperaturen werden in dieser Gegend Senegals im April gemessen. In Dakar herrscht tropisches Klima mit maritimem Reizeffekt. In der vom Harmattan bestimmten Trockenzeit werden üblicherweise Temperaturen von etwa 25 bis 30°C im Schatten erreicht. Die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit beträgt dann 75 Prozent mit mäßiger nächtlicher Abkühlung. In der klimatisch schwerer erträglichen Regenzeit von Juni bis Mitte November liegt die Luftfeuchtigkeit bei 95 Prozent. Nachts kühlt es in dieser Zeit kaum ab.

Das Klima auf Sierra Leone ist tropisch-feucht. Die Monate mit den heftigen Regenfällen sind Juli und August.

Burkina Faso liegt in den wechselfeuchten äußeren Tropen. Das Klima in Burkina Faso lässt sich grob in zwei Phasen einteilen. Die Regenzeit dauert normalerweise von Juni bis Oktober dauert. Die feuchten Luftmassen kommen aus Südwesten. Nach Norden wird der Einfluss der des Regen bringenden Windes geringer, die Regengüsse fallen zunehmend unregelmäßiger, die Regenzeit wird nach Norden immer kürzer. Die höchsten Niederschläge fallen so im Südwesten, die geringsten im Nordosten.

Die Trockenzeit dauert von November bis März. Die heißesten Monate des Jahres sind März, April und Mai (zum Teil Temperaturen bis 45 °C), in der der heiße Wüstenwind Harmattan (Nordost-Passat) Staub in Richtung Süden bläst.

Neben Französisch werden in Benin noch 53 verschiedene Sprachen und Idiome gesprochen. Schwerpunkte bilden Gur- (die Sprecher der Lama- und der Atakora-Sprachen), Hausa-Sprachen, die Sprachgruppe der Evé (darunter Fon) oder Mina.

Die Amtssprache der Elfenbeinküste ist Französisch. Daneben werden noch weitere 77 Sprachen und Idiome gesprochen. Die am Weitesten verbreitete Sprache mit 61% ist Dioula.

Amtssprache in Ghana ist Englisch; daneben dominieren die Akan - Sprachen (u.a. Twi, Fanti), Ewe, Ga, Haussa und ca. 40 weitere Sprachen und Dialekte.

Französisch und Englisch (Amtssprachen) in Kamerun, außerdem ca. 230 lokale Sprachen und Dialekte wie Bantu und Semibantu.

Die Amtssprache im Senegal ist Französisch. Etwa 80 Prozent der Senegalesen beherrschen die Sprache Wolof. Außerdem sind Mande-Sprachen (Bambara, Sarakolé und andere), Serer, Diola sowie westatlantische Sprachen (Malinké, Peul) und Ful in Gebrauch.

Englisch (Amtssprache), Krio, Malinke ,Mende und Temne dienen als Umgangssprachen in Sierra Leone.

Die Amtssprache in Burkina Faso ist Französisch. Trotzdem sprechen etwa 60% der Bevölkerung lokale Sprachen wie Moore, Fon, Dioula und Gourmantche. Teilweise wird auch Englisch und Arabisch gesprochen.

Die Uhrzeit in Benin ist eine Stunde gegenüber Deutschland zurück, während der Sommerzeit. Im Winter gibt es keinen Zeitunterschied.

Die Elfenbeinküste liegt eine Stunde im Winter und 2 Stunden im Sommer hinter der deutschen Zeit.

Ghana befindet sich zum größten Teil auf derselben geographischen Länge wie Großbritannien, daher gilt auch hier die „Greenwich Mean Time“ (GMT), die eine Stunde vor der Mitteleuropäischen Winter- bzw. zwei Stunden vor der Mitteleuropäischen Sommerzeit verläuft.

Kamerun: Mitteleuropäische Zeit (MEZ): keine Zeitverschiebung; Während der europäischen Sommerzeit: –1 Stunde

Senegal: Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -1 Stunde; Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied -2 Stunden.

Sierra Leone: Greenwich Mean Time: MEZ -1

Mitteleuropäische Zeit -2 Stunden. Burkina Faso hat keine Sommerzeit, weshalb es im Winter nur -1 Stunde Zeitunterschied ist.

In Benin sind 220/230 Volt Wechselstrom bei 50 Hertz verfügbar. Strom gibt es jedoch nur in den größeren Orten. Es ist mit häufigen Stromausfällen zu rechnen. Die Mitnahme eines Adapters ist notwendig, da in der Regel britische Steckdosen vorhanden sind.

230 Volt Wechselstrom, 50 Hz. Verschiedene Stecker Typen (C und E). Die Stromversorgung in der Elfenbeinküste ist allerdings nur sehr partiell vorhanden. Über Strom verfügen hauptsächlich die größeren Städte, aber auch dort kommt es häufig zu Ausfällen. Eine Taschenlampe ist daher empfehlenswert.

In Ghana sind 220/230 Volt Wechselstrom bei 50 Hertz verfügbar. Strom gibt es jedoch nur in den größeren Orten. Es ist mit häufigen Stromausfällen zu rechnen. Die Mitnahme eines Adapters ist notwendig, da in der Regel französische Steckdosen vorhanden sind.

Kamerun: 220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Es empfiehlt sich die Mitnahme eines Adapters (französisches System).

In der Regel 220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Es empfiehlt sich in Senegal, einen Adapter für dreipolige Stecker mitzunehmen.

Burkina Faso: 220 V, 50 Hz. Verschiedene Steckertypen.

Impfschutz: Eine Impfung gegen Gelbfieber ist bei Einreise vorgeschrieben. Außerdem ist ein Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt inj Benin über drei Monate auch gegen Hepatitis B empfehlenswert. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, Jogging u.a.) kann darüber hinaus auch ein Impfschutz gegen Tollwut, und Typhus, evtl. auch gegen Meningokokken - Meningitis sinnvoll sein. Seit Januar 2016 sind in Benin mehr als 70 Lassavirusinfektionen verzeichnet worden. Betroffen ist vor allem Borgou (aber auch la Donga, Collines, l’Ouémé, le Plateau und le Littoral). Lassa-Fieber gehört zur Gruppe der sog. hämorrhagischen (Blutung verursachenden) Fieber.

Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber ist für alle Reisenden zur Elfenbeinküste vorgeschrieben, ausgenommen sind Kinder unter einem Jahr. Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes anlässlich einer Reise zu überprüfen und zu vervollständigen. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. gegen Polio, Masern-Mumps-Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition zusätzlich Hepatitis B, Tollwut und Typhus empfohlen.

Impfschutz: Eine Impfung gegen Gelbfieber ist bei Einreise nach Ghana vorgeschrieben. Außerdem ist ein Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. Polio, Masern, Mumps, Röteln (MMR), Pneumokokken und Influenza, bei Langzeitaufenthalt über drei Monate auch gegen Hepatitis B empfehlenswert. Bei besonderer Exposition (Landaufenthalt, Jagd, Jogging u.a.) kann darüber hinaus auch ein Impfschutz gegen Tollwut, und Typhus, evtl. auch gegen Meningokokken-Meningitis sinnvoll sein.

Für die Einreise nach Kamerun ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Der internationale Impfpass ist bei Einreise vorzulegen. Weiterhin wird eine Polio-Impfung dringend empfohlen. Prüfen Sie auch Ihren allgemeinen Impfschutz (Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A und ggf. B, Thypus etc.). Über eine Malaria-Prophylaxe muss nachgedacht werden, da im gesamten Land ein ganzjähriges Malaria-Risiko besteht. Bitte konsultieren Sie für weitere Informationen Ihren Hausarzt oder ein Tropeninstitut. Achten Sie auf ausreichenden Mückenschutz, z.B. durch körper-bedeckende Kleidung. Wegen der Gefahr möglicher Infektionen, Durchfallerkrankungen und Cholera ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Da die Möglichkeiten vor Ort beschränkt sind, sollten Medikamente in ausreichender Menge mitgenommen werden. Wir empfehlen in jedem Fall den Abschluss einer privaten Auslandsreise- Krankenversicherung mit garantiertem Krankenrücktransport (Ambulanzflug).

Bei Einreise direkt aus Europa nach Senegal gibt es keine Impfvorschriften. Die Gelbfieberimpfung ist jedoch zwingend vorgeschrieben für Reisende, die sich innerhalb der letzten 6 Tage vor ihrer Ankunft im Reiseland in Endemiegebieten aufgehalten oder diese passiert haben. Grundsätzlich sollte der Impfschutz gegen TETANUS, DIPHTHERIE und POLIO überprüft und ggf. aufgefrischt werden. Spätestens 6 Wochen vor Abreise mit dem Arzt den persönlichen Impfplan besprechen! Empfohlen wird außerdem die Impfung gegen HEPATITIS A, TYPHUS und GELBFIEBER.

Die Gelbfieberimpfung ist vorgeschrieben in Sierra Leone. Empfohlene Impfungen sind Hepatitis A, Typhus und für Individualreisende Meningitis.

Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber ist für alle Reisenden nach Burkina Faso vorgeschrieben, ausgenommen sind Kinder unter einem Jahr. Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie, besonders auch Poliomyelitis (Kinderlähmung) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt von mehr als 4 Wochen zusätzlich Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Meningokokken-Meningitis (einschließlich Typ A und W).

Im Sommer empfehlen wir Leichte, gut waschbare, atmungsaktive Sommerkleidung. Für die Abende sollte man aber auch leichte Wollsachen dabeihaben.Für die Besichtigungen sind feste, bequeme Schuhe sinnvoll. Gute Sonnenbrillen sowie ausreichender Sonnenschutz und Kopfbedeckung sind notwendig.Von Juni bis Oktober empfiehlt sich Regenschutz. (Regenzeit). Benutzten Sie möglichst regelmäßig Insektenschutzmittel und schlafen, wenn möglich, unter einem imprägnierten Moskitonetz. As Reisegepäck ist ein robuster Rucksack oder eine bequem zu tragende Reisetasche zu empfehlen. Für Tagesausflüge ist ein kleiner Rucksack am praktischsten. Im Allgemeinen sind chemische Reinigungen in größeren Orten vorhanden.

 

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise ein Visum, das rechtzeitig vor Einreise bei der zuständigen Botschaft von Benin oder als e-Visa beantragt werden muss. Die Bearbeitung des e-Visa erfolgt in der Regel innerhalb von 24 Stunden, es kann anschließend selbst ausgedruckt werden und muss bei Einreise und während des Aufenthalts auf Anforderung zusammen mit dem Reisepass vorgezeigt werden. Bei der Beantragung des Visums müssen Flugticket und Impfpass mit gültiger Gelbfieberimpfung vorgelegt werden. An der Grenze bzw. am Flughafen werden grundsätzlich keine Visa mehr erteilt. Das Reisedokument muss noch mindestens drei Monate gültig sein und über ausreichend Platz für Visa und Ein- und Ausreisestempel verfügen.

Einreise in die Elfenbeinküste mit einem Reisepass der noch mindestens 6 Monate nach Reiseende gültig sein muss, sowie einem Visum, das online beantragt und mit Visa oder Mastercard bezahlt werden muss. Kosten derzeit 73€ pro Person.

Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Ghana ein Visum, das bei der ghanaischen Botschaft in Berlin zu beantragen ist. Die Visumantragstellung erfolgt in einem ersten Schritt online über die Website der Botschaft von Ghana. In einem zweiten Schritt müssen die Gebühren durch Überweisung bezahlt und die vollständigen Antragsunterlagen (einschließlich des Reisepasses) an die Botschaft von Ghana in Berlin per Post oder persönlich übermittelt werden. Der deutsche Kinderausweis wird zur Visaerteilung anerkannt. Ein Lichtbild ist ab dem 12. Lebensjahr obligatorisch. Erforderlich bei Einreise ist neben dem Reisedokument mit Visum auch ein internationaler Impfpass mit Eintrag einer gültigen Gelbfieberimpfung. Für die Ausreise aus Ghana muss das ghanaische Visum noch gültig sein.

Für die Einreise nach Kamerun benötigen deutsche Staatsangehörige einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass und ein Visum. Dieses kann über IKARUS TOURS beantragt werden. Bei Einreise muss ein internationaler Impfausweis mit dem Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung vorgelegt werden.

Deutsche, die sich weniger als 3 Monate in Senegal aufhalten, benötigen lediglich einen gültigen Reisepass. Das Einreisedokument muss mindestens 6 Monate gültig sein. Der deutsche Kinderausweis und der Kinderpass werden anerkannt, ein Lichtbild ist unabhängig vom Alter des Kindes erforderlich. Der Eintrag eines Kindes in den Reisepass eines Elternteils ist zur Einreise ausreichend.

Ein Visum für Sierra Leone ist notwendig. Dazu sind noch erforderlich, ein mindestens 6 Monate über den geplanten Aufenthalt hinaus gültigen Reisepass, Reisebürobestätigung (auf Englisch) und ein Gelbfiebernachweis.

Der Reisepass ist für Reisen in Burkina Faso allgemein erforderlich und muss bei Einholung des Visums noch mindestens 3 Monate über die Dauer des Aufenthalts hinaus gültig sein. Das Visum ist allgemein erforderlich, dieses ist vor Reiseantritt bei einer Botschaft von Burkina Faso zu beantragen. Auf dem Flughafen der Hauptstadt Ouagadougou kann man ein Visum für einen Monat für 10.000 Franc CFA (etwa 15 Euro) erhalten, die Ausstellung erfolgt allerdings erst am jeweils folgenden Arbeitstag. Unterlagen wie den Reisepass, orginale Visaanträge und Passfotos müssen sie mit sich führen bei der Anreise.

 

Der CFA-Franc BCEAO (Franc de la Communauté Financière d'Afrique) ist die Währung der Westafrikanischen Wirtschafts- und Währungsunion (UEMOA), also von Benin, Burkina Faso, der Elfenbeinküste, Guinea-Bissau, Mali, Niger, Senegal und Togo. 1 € entspricht 655,957 CFA-Franc. Es existieren keine kleineren Stückelungen.

Der Neue Ghanaische Cedi (GHS) ist seit dem 1. Juli 2007 die offizielle Währung der westafrikanischen Republik Ghana. Er ersetzte den Ghanaischen Cedi (GHC) im Verhältnis 1 GHS = 10.000 GHC. Der Name Cedi ist abgeleitet von dem Wort sedie (Kauri), den vom 15. Jahrhundert an bis in die Kolonialzeit hinein als Umlaufwährung in Westafrika gebräuchlichen Kaurimuscheln. Derzeit beträgt der Umrechnungskurs 1€=6,37 GHS.

Die Landeswährung ist der Communauté Financiaire Africaine Franc. Dieser wird neben Kamerun in Äquatorialguinea, Gabun, Kongo, im Tschad und in der Zentralafrikanischen Republik verwendet. Der CFA Franc ist an den Euro gebunden. Die gängigen Zweitwährungen sind US-Dollar und Euro. Es empfiehlt sich Euros oder US-Dollar in bar mitzunehmen und sie ggf. vor Ort zu wechseln. Kreditkarten werden nicht immer und überall akzeptiert, können aber zur Sicherheit mitgenommen werden. Reiseschecks werden ebenfalls nur begrenzt in Hotels und Banken angenommen und sollten in Euro ausgestellt sein. Mit hohen Gebühren ist zu rechnen. Euroschecks werden nicht akzeptiert.

1 Leone = 100 Cents. Währungskürzel: LE, SLL

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