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Italien bietet eine beeindruckende Vielfalt an einzigartigen historischen Denkmälern und traumhaften Landschaften zwischen Alpen, Mittelmeer und Stiefelspitze.

Mit IKARUS TOURS – Spezialist für Rundreisen in der Kleingruppe, erleben Sie intensiv die einzelnen Regionen Italiens. Bei unseren geführten Gruppenreisen werden Sie durch erfahrene Reiseleiter begleitet, die Ihnen Einblicke in die vielseitige Kultur und eindrucksvollen Denkmäler geben. Neben unseren Gruppenreisen erstellen wir Ihnen gerne auch ein maßgeschneidertes Angebot für eine Privatreise, beispielsweise mit dem Mietwagen durch Sizilien.

Ein Höhepunkt ist natürlich Rom, die ewige Stadt, mit ihren weltberühmten historischen Attraktionen wie dem Kolosseum, dem Forum Romanum und den Vatikanischen Museen. Apulien, am Absatz des Stiefels, erwartet uns mit einer idyllischen Natur, kristallklarem Wasser und mittelalterlichen Dörfern. Auch die faszinierende Amalfiküste, die Metropole Neapel und das antike Pompeji besuchen wir bei einer unserer Rundreisen. Ein einzigartiger Genuss ist auch unsere einwöchige Rundreise in die Emilia Romagna, bei der wir von Bologna aus die kulturellen, historischen und kulinarischen Höhepunkte in Norden von Italien erkunden.

Die größte Insel des Mittelmeers, Sizilien, bietet uns unvergessliche Erlebnisse, zwischen antiken Tempelanlagen, romantischen Bergdörfern und dem Ätna, dem größten aktiven Vulkan Europas. Die Insel Sardinien beeindruckt mit traumhaften Landschaftspanoramen von unberührter Natur kombiniert mit alter Kultur und Traditionen. Für einen Aktivurlaub bietet sich beispielsweise eine Wanderreise auf den paradiesischen Liparischen Inseln bei Sizilien, auf der Halbinsel von Sorrent oder in den fünf Küstendörfern von Cinque Terre an.

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Geographie
Die Republik grenzt im Westen an Frankreich, im Norden an die Schweiz und Österreich, im Osten an Slowenien und wird im Südwesten, Süden und Südosten vom Mittelmeer eingerahmt. Zu Italien gehören auch die beiden großen Inseln Sizilien und Sardinien.

Rom die Hauptstadt der Republik Italien und die Provinzhauptstadt des Latium ist die klassische Städtereise Metropole. Die römische Lebensart und das Interesse an Kunst, Geschichte und Religion sind wohl die wichtigsten Gründe für einen Besuch der "Ewigen Stadt". Eine Münze in die Fontana di Trevi werfen, das Kolosseum, das Forum Romanum und das Kapitol besichtigen, die Rast auf der Spanischen Treppe, die Vatikanstadt mit Petersplatz, Petersdom, Vatikanischen Museen und Sixtinischer Kapelle besuchen, die Katakomben an der Via Appia Antica besichtigen - all das gehört seit Generationen zu einem Rombesuch wie das abendliche Essen im Restaurant oder der Einkaufsbummel in den Boutiquen und auf den Straßenmärkten. Rom war anderthalb Jahrtausende lang der kulturelle Mittelpunkt Europas und Schauplatz bedeutender geschichtlicher Ereignisse. Der 753 auf dem Palatin gegründete erste Stadtkern entwickelte sich schnell zur Hauptstadt der größten und perfektesten politischen Organisation der Antike. Die wechselvolle Geschichte, die in einer Verheerung der Stadt zur Zeit der Völkerwanderung endete, ist heute noch in den zahllosen Bauwerken wie der Stadt sichtbar. Rom gleicht einem einzigen Freilichtmuseum. Das historische Zentrum der Stadt, die Vatikanstadt und die Kirche "San Paolo fuori le Mura" wurden in die Liste der schützenswerten Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. In den kleinen Gassen und Straßen der Innenstadt kann man tagelang untertauchen und das römische Lebensgefühl abseits der Touristenströme erleben. Der Tiber (Tevere), neben Po und Etsch der drittgrößte Fluss des Landes und innerhalb Roms von 25 Brücken überspannt, durchzieht von Norden nach Süden in drei Windungen die Stadt. Am linken Ufer erheben sich die sieben Hügel auf denen das alte Rom erbaut wurde. Heute ist Rom ein wichtiges Wirtschafts- und Handelszentrum mit regem politisch-administrativen, kulturellem und künstlerischem Leben. Die zahllosen sehenswerten Museen und Sammlungen spiegeln die Geschichte der "Ewigen Stadt" und Italiens eindrucksvoll wider.

Venedig ist auf 118 Inseln, die von mehr als 400 Brücken verbunden, von 177 Kanälen durchzogen und von 3.000 Gassen durchlaufen werden, errichtet und gilt als eine der faszinierendsten Städte der Welt. Zum Gebiet der Hauptstadt Venetiens gehören auch die benachbarten Laguneninseln Murano, Burano, Torcello und Lido. Venedig ist ein einzigartiges Kunst- und Freilichtmuseum und Wahlheimat vieler Künstler und Schriftsteller. Venedig wurde im 5. Jahrhundert von Venetern auf der Flucht vor germanischen Stämmen, in einer Lagune gegründet. Im Mittelalter nahm die Stadt einen gigantischen Aufschwung und war Jahrhunderte lang die mächtigste Seerepublik Europas. In gewaltigen Expanisionszügen wurde die jugoslawische Adria bis tief ins östliche Mittelmeer und das Festland bis hinauf in die Alpen unterworfen. Der Venezianer Marco Polo fand den Weg ins ferne China und erschloss die fernöstlichen Gewürze und Genussmittel. Ein ungeheurer Reichtum breitete sich in Venedig aus, der bis heute in den prunkvollen Palästen und Bauwerken der Stadt zu erahnen ist. Berühmt wurde Venedig aber auch durch seine Gondeln, die Glasereien von Murano, den Belcanto (Operngesang), den Karneval und das Internationale Filmfestival. Die Stadt eignet sich ebenso für Tagesausflüge wie für einen längeren Stadturlaub mit kulturellem Schwerpunkt.

Mailand, die lebendige Hauptstadt der Provinz Lombardei in Oberitalien (Norditalien) und nach Rom die zweitgrößte Stadt, liegt im Nordwesten der Po-Ebene am Schnittpunkt der großen Verkehrsachsen. Tempo, Schnelligkeit sowie Wechsel und Wandel bestimmen das Leben in Milano.  Von den Kelten gegründet, wurde Mailand 222 v. Chr. unter den Römern neben Verona die zweitwichtigste Stadt Oberitaliens. Später war es Hauptstadt des Reiches der Lombarden und der Franken. Die Blütezeit der mailändischen Kunst begann mit dem Auftreten von Bromante von Urbino und Leonardo da Vinci, der hier zwischen 1485 und 1500 seine Hauptwerke schuf. Der Mittelpunkt des städtischen Lebens ist heute der Domplatz, die Piazza del Duomo. Die zentralen Boulevards sind hier voller Leben und in den breiten Fußgängerzonen ist Eleganz angesagt. Milano ist die wohlhabendste und kosmopolitischste Stadt Italiens. Das Stadtbild ist überwiegend modern. Selbst der Kern der Altstadt mit dem weltberühmten Dom ist durch breite Straßen gegliedert. Die Stadt ist reich an Kunstschätzen und alten Bauten, die nach dem Krieg im Wesentlichen erhalten geblieben sind. Die Zeugnisse der langen mailändischen Geschichte verstecken sich aber häufig hinter Umbauten. Man sollte sich nicht von der Hektik anstecken lassen, sondern beschaulich hinter die Fassaden in die Innenhöfe schauen, wo es viele Kleinode zu entdecken gibt. In der Region Lombardei liegen auch die italienischen Alpen mit den oberitalienischen Seen  Gardasee, Lago Maggiore und Comer See und vielen Gelegenheiten zum Wandern. Auch die norditalienischen Regionen Südtirol und Trentino sowie die Dolomiten, sind beliebte Reiseziele für anspruchsvollere Wanderreisen.

Ligurien ist ein schmaler Landstreifen, der den Golf von Genua am westlichen Mittelmeer umfasst und ein beliebtes Ziel für Rundreisen. Das Gebiet gilt seit jeher als Ort für einen angenehmen Winteraufenthalt. In dem milden Klima wird die Blumenzucht betrieben, der Blumenmarkt von San Remo zählt zu den bekanntesten in Europa. Das Wahrzeichen von Genua, der wichtigsten Hafenstadt Italiens, ist der Leuchtturm. Die noch vorhandenen Adelspaläste geben ein Bild vom Reichtum der Stadt im 16. und 17. Jahrhundert. Sehenswert sind u.a. der Palazzo Ducale (Dogenpalast), die Kathedrale San Lorenzo, die romanische Kirche Santa Maria di Castello sowie das Museum für ostasiatische Kunst (Museo Chiossone) mit Werken aus Japan, China und Thailand. Bordighera, eleganter Badeund Luftkurort, hat eine malerische Altstadt. Auch der 1,5 Kilometer entfernte Botanische Garten (Giardino Esotico Pallanco) in Madonna della Ruota ist einen Besuch wert. Portofino erfreut sich bei Reisenden wegen seiner landschaftlich schönen Lage und seiner mediterranen Pflanzenwelt großer Beliebtheit. Die Dörfer der Cinque Terre bieten Besuchern ein malerisches Bild mit  bizarren Klippen, mediterraner Vegetation, grünblauem Meer und terrassenförmig angelegten Weinbergen.

Die Region Emilia-Romagna zwischen der Küste der Adria, dem Fluss Po im Norden und dem Apennin. Die Städte Ravenna und Ferrara zählen zum Weltkulturerbe und beherbergen architektonische Schätze aus der gotischen und der byzantinischen Zeit und der Renaissance. In der Hauptstadt Bologna besuchen wir die älteste Universität Europas und in Parma kosten wir den weltberühmten Schinken.

Region Toskana: Für die facettenreiche Landschaft in Mittelitalien, zu der auch die Insel Elba gehört, sind Weinberge, Pinien und Zypressen charakteristisch. Die Toskana ist die Heimat des berühmten Chianti-Weines. Daneben werden Oliven, Getreide und Blumen angebaut. Besonders in den toskanischen Kunststädten Florenz, Siena und Pisa, in den Thermalbädern und den Badeorten entlang der Küste ist der Tourismus heute ein nennenswerter Wirtschaftsfaktor. Neben der einzigartigen Landschaft sind die Sehenswürdigkeiten weltbekannt. Ihre Sammlungen, Galerien, Museen und Akademien machen die Toskana, zu einem Eldorado für Kulturinteressierte. Weitere interessante Orte der Toskana sind Prato mit seinen historischen Bauten im Zentrum und Arezzo mit seinen gut erhaltenen mittelalterlichen Bauwerken.

Florenz, die toskanische Stadt im Arnotal, gilt zurecht als eine der großen italienischen Kunst- und Kulturstädte. Mit Michelangelo, Giotto, Brunelleschi, Donatello und Botticelli hinterließen einige der berühmtesten italienischen Künstler ihre Spuren in der Stadt. Als Stadtstaat aus dem Mittelalter hervorgegangen, gewann Florenz im 15. und 16. Jahrhundert eine führende Stellung innerhalb Italiens. Unter der Herrschaft der Medici, einer reichen Kaufsmannsfamilie, die Kunst und Wissenschaft förderte, entwickelte sich Florenz zum Zentrum der Renaissance und des Humanismus. Die Stadt zeigt sich heute nüchtern - die Paläste wirken von außen eher schlicht und schroff. Innen sind sie dafür umso prunkvoller ausgestattet. Die atemberaubende Fülle von Kunstschätzen und Sehenswürdigkeiten und die bedeutsame Geschichte machen Florenz zu einem äußerst beliebten touristischen Ziel. Auch in Siena, 70 Kilometer südlich von Florenz, begegnet dem Besucher Geschichte auf Schritt und Tritt. Besonders sehenswert sind u.a. die Piazza del Campo, der muschelförmige Vorplatz des Rathauses, der Dom als herrliches Denkmal gotischer Architektur mit seinem berühmten marmornen Fußboden sowie der Palazzo Piccolomini, einer der schönsten Frührenaissance-Paläste der Stadt. In Pisa sind u.a. der Domplatz mit dem Dom, dem Schiefen Turm, dem Baptisterium und dem Camposanto sehenswert

In der Region Kampanien, südlich der Region Latium, verschmilzt die Geschichte der Griechen, Römer und Staufen zu einem abwechslungsreichen Reiseziel. Die lebhafte Hauptstadt Neapel verfügt über eine herrliche Vielfalt an Kirchen, imposanten Palästen und beeindruckenden Kunstwerken. Neapel liegt am Fuß des berühmten Vulkans, dem Vesuv. Der Ausbruch des Vesuvs führte 79n. Chr. Dazu, dass der Ort Pompeji von einer Ascheschicht bedeckt wurde. Die einzigartigen archäologischen Ausgrabungen geben uns einen Einblick in das Leben der römischen Bevölkerung zum Zeitpunkt des Vulkanausbruchs. Das Hinterland von Sorrent ist geprägt von typischen kleinen Dörfern, knorrigen Olivenbäumen und wohlriechenden Zitrusfrüchten. Auch Sorrent ist mit seiner historischen Altstadt sehenswert. Zu den beliebtesten Reisezielen Kampaniens zählen auch die Amalfi-Küste mit ihren steilen Hängen und farbenfrohen Häusern, die Insel Capri, die schon seit der römischen Zeit für einen erholsamen Urlaub bekannt ist und die bergige Insel Ischia im Golf von Neapel.

Apulien bildet, wenn man auf eine Italienkarte schaut, den Absatz des Stiefels im Südosten des Landes. Im facettenreichen Apulien erwartet uns das blaue Meer der adriatischen Küste, Olivenhaine und Weinberge, mittelalterliche Städte und Dörfchen und beeindruckende Kastelle, wie das Castel del Monte, eine imposante, achteckige Stauferburg des Kaisers Friedrich II. Besonders für Apulien sind Dörfer mit weißen Rundbauten und kegelförmigen Dach, die sogenannten Trulli. Die Trulli können wir besonders gut Alberello bewundern. Die lebendige mediterrane Hafenstadt Bari ist die Hauptstadt der Region und besticht mit romanischen Kirchen und einer Kathedrale. In der benachbarten Provinz Basilikata können wir die Stadt Matera besuchen. In der Altstadt Sassi befindet sich ein Labyrinth aus Höhlenwohnungen, die zum Weltkulturerbe gehören und bis zu 20.000 Menschen beherbergten.

Die größte Insel im Mittelmeer Sizilien ist mit ihrer Hauptstadt Palermo eine autonome Region und liegt vor der Westküste Süditaliens. Die Insel ist gebirgig und von Vulkanismus geprägt und ideal für eine einzigartige Rundreise. Der Ätna an der Ostküste ist mit seinen 3300m Höhe der größte noch tätige Vulkan in Europa. Schöne Landschaften und Strände (besonders an der Nord- und Ostküste) sowie viele antike Denkmäler haben den Tourismus in den letzten Jahren zu einem wichtigen Wirtschaftszweig werden lassen. Die Insel lässt sich auf einer Rundfahrt (etwa 930 Kilometer) erkunden. Die Hauptstadt Palermo, eine eher moderne Stadt, hat besonders schöne Gärten und Anlagen (z.B. der Park Villa Bonanno) zu bieten. Außerdem sehenswert ist die Kathedrale mit den Königs- und Königinnengräbern, die Capella Palatina, die Piazza Pretoria mit dem Rathaus und der Kirche La Martorana sowie das Teatro Massimo aus römischer Zeit. Auch ein Bummel durch den Hafenbereich lohnt sich. Der meistbesuchte Urlaubsort Siziliens ist Taormina. Glanzpunkt der Ostküste und zweifelsohne auch der atemberaubende Ätna, den man mit einer Schmalspurbahn in ca. vier Stunden umrunden kann. Der Südosten Siziliens allein wäre wegen seiner wunderschönen Landschaft und den reizvollen Städten schon eine Reise wert. In Siracusa mit seinen bedeutenden Altertümern lassen sich schon zwei bis drei Tage verbringen. Die Hauptsehenswürdigkeiten verteilen sich auf Ortigia (Piazze Pancali, Archimede und Duomo sowie Castello Maniace), den Archäologischen Park in Neapolis (Teatro Greco, Latomie und Anfiteatro) und Tyche (Basilica e Catacombe di San Giovanni, Museo Archeologico). Im Hinterland von Siracusa ist die Totenstadt Pantàlica mit ihren Grabhöhlen faszinierend. Der Westen Siziliens, der von Touristen seltener besucht wird, hat durchaus Attraktionen zu bieten wie beispielsweise die Ruinen von Selinute, die in Nachbarschaft zum Badeort Marinella liegen, oder die schöne Stadt Erice, deren Ortsbild sich seit dem Mittelalter kaum verändert hat. An der Nordküste mit ihren steil ins Meer abfallenden Bergen und den schönen Sand- und Kiesstränden (zwischen Cefalú und Milazzo) kommen Badefreunde auf ihre Kosten. Highlights sind die Lagunenstrände unterhalb des Heiligtums Tindari.

Milazzo ist der Hauptfährhafen auf Sizilien um auf die Liparischen Inseln Lipari, Vulcano, Salina, Panarea, Stromboli, Filicudi und Alicudi zu gelangen. Sie sind auch deshalb besonders reizvoll, weil sie bislang vom Massentourismus verschont blieben. Ein besonderes Naturschauspiel bietet Stromboli mit dem gleichnamigen Vulkan, der noch heute die Erde erbeben lässt, und den man in etwa vier Stunden besteigen kann.

Klimainformationen

Italien erstreckt sich vom Brenner-Pass bis zur Südspitze Siziliens. Im Einzelnen gliedert es sich in das italienische Alpenland, die norditalienische Tiefebene (Po), die eigentliche Apenninen-Halbinsel und die Inseln (etwa Elba, Ischia, Capri, Sardinien, Sizilien). Während Oberitalien noch im mitteleuropäischen Klimabereich liegt (kalte Winter), beginnt in der Po-Ebene das gemäßigte-subtropische Übergangsklima. Die Mitte und der Süden des Landes sind durch mild-feuchte Winter und trocken-heiße Sommer gekennzeichnet. Die beste Reisezeit für eine Rundreise nach Italien ist im Frühling und im Herbst.

Kulinarisches

Zusammen mit der französischen Küche ist die italienische Gastronomie führend in Europa. Nach den Nudelgerichten (Pasta) sind die Fischgerichte empfehlenswert. Die Pizza (ursprünglich ein gewürztes Brot) hat sich erst im Laufe des Wohlstands und mit Einfluss des Tourismus entwickelt. Standardgetränk zu allen Essen sind Wein (regionales Angebot z.B. Chianti in der Toskana, Lambrusco in der Emilia-Romagna, Orvieto in Umbrien und Marsala auf Sizilien) und Mineralwasser. Aber auch italienisches und ausländisches Bier wird angeboten. Die Verpflegung mit italienischen Köstlichkeiten gehört zu den Höhepunkten einer Rundreise.

 

 

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