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Kambodscha fasziniert mit uralten Tempelruinen, kulturellen Höhepunkten und der authentischen Freundlichkeit der Einwohner.

Die Tempelanlagen um Angkor Wat in Kambodscha sollte jeder einmal besuchen. Die Tempel Angkor Wat und Angkor Thom zeigen die Kunst und Architektur der Hochkultur der Khmer, die einmal über weite Teile Südostasiens regierten. Der verwunschene Tempel Ta Phrom zeigt den Zustand der Tempelanlage von ihrer Restaurierung und der Banteay Srei-Tempel beeindruckt mit filigranen Relief-Figuren. Aber auch in anderen Tempeln lohnt sich ein Besuch abseits der Touristenströme. Die Hauptstadt Phnom Penh zeigt die Kontraste der kambodschanischen Vergangenheit, sowohl der Königspalast als auch das ehemalige Vernichtungslager der Roten Khmer lohnen einen Besuch. Auf dem Tonle Sap, dem größten See des Landes, können wir die schwimmenden Dörfer der Landbevölkerung besuchen. An der Küste in Sihanoukville können wir unsere Rundreise bei einer entspannten Badeverlängerung am Strand ausklingen lassen.

Mit Ikarus Tours als Spezialist für Kleingruppenreisen können Sie Kambodscha bei einer intensiven Überlandreise, mit vielen versteckten Höhepunkten kennenlernen. Bei einer Kombinationsreise mit Vietnam können Sie die Nachbarländer kombinieren. Ein besonderes Erlebnis ist auch unsere ausführliche Reise, bei der wir viele Orte abseits der Touristenpfade in Vietnam und Kambodscha besuchen, oder eine maßgeschneiderte Individualreise. Auf unserer Kombinationsreis mit Laos und Vietnam können wir uns ein umfassendes Bild der Höhepunkte Indochinas machen.

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Kambodscha liegt in Südostasien und gehört zu der unter französischer Kolonialherrschaft zusammengefassten Region Indochina. Es grenzt an Vietnam, Laos und Thailand. Die kambodschanische Küste erstreckt sich am Golf von Thailand auf etwa 340 Kilometer. Die Amtssprache ist kambodschanisch. Zwei Drittel von Kambodscha bestehen aus dem kambodschanischen Becken, dessen größte Flüsse der Mekong und der Tonle Sap sind. Das Becken liegt 5 bis 30 Meter über dem Meeresspiegel und wird während der Monsunzeit größtenteils überflutet. In den Provinzen in diesen Ebenen, die für Kambodscha von großer landwirtschaftlicher Bedeutung sind, lebt der größte Teil der Bevölkerung. Der Monsun und das Element Wasser bestimmen den Lebensrhythmus der Menschen in Kambodscha. Die Regenzeit von Mai bis Oktober verwandelt die Böden Jahr für Jahr in fruchtbares Ackerland. Auch die faszinierende Hochkultur von Angkor konnte nur dadurch entstehen, dass Wasser im Übermaß vorhanden war.

Die Hauptstadt Kambodschas ist Phnom Penh am Ufer des Mekongs. In Phnom Penh begeistern Bauwerke wie der Königspalast, die Silberpagode, der Tempel Wat Phrom und das Nationalmuseum. Bei einer geführten Tour durch das ehemalige Gefängnis Toul Sleng in der Gegend bei Phnom Penh, können wir in die grausame Geschichte der Roten Khmer eintauchen, die zwischen 1975 und 1979 Kambodscha regierten. Phnom Penh ist meist der Ausgangspunkt für den Reiseverlauf einer Rundreise.

In der Nähe der Stadt Siem Reap können wir den Größten Schatz der kambodschanischen Kultur besichtigen – die beeindruckenden Tempelanlagen um Angkor Wat. Eine Besichtigung dieses Weltkulturerbes gehört zu jeder Rundreise in Kambodscha und lässt sich auch gut mit einer Rundreise in Vietnam kombinieren. Die Tempelanlagen sind eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten Indochinas. Die Tempel bei Angkor wurden von den mächtigen Khmer zwischen dem 9. und 15. Jahrhundert erbaut. Die indische Religion des Hinduismus und der Buddhismus prägten die Architektur des Königreichs. Der berühmteste Tempel ist der Angkor Wat. Der Tempel Ta Prohm wurde noch weitgehend in seinem überwachsenen Zustand belassen und lässt einen Reisenden wie einen Entdecker in die Vergangenheit eintauchen. Auch die Tempel Angkor Thom mit der Terrasse der Elefanten und  dem Bayon mit riesigen aus Stein gemeiselten gesichtern, ermöglichen einen Einblick in die Geschichte Kambodschas. Etwas außerhalb des Zentralbezirks erkunden wir den wunderschönen Tempel Banteay Srei der mit filigranen Reliefmustern beeindruckt.

Der Tonle Sap See, einst ein Meeresarm, ist der größte Binnensee Südostasiens. Jedes Jahr während der Monsunzeit ändert sich die Fließrichtung des Flusses Tonle Sap, über den sonst das Wasser des Sees ins Mekong Delta abgeleitet wird. Vor den Toren von Phnom Penh begegnen sich der Fluss Tonle Sap und der Mekong. Bei einer Bootstour erleben wir hautnah das authentische Leben der einheimischen Bevölkerung in ihren schwimmenden Dörfern.

In Kambodscha empfehlen wir außerdem die durch koloniale Architektur geprägte Kleinstadt Battambang. Für einen Badeaufenthalt eignet sich die Küste im Süden Kambodschas. Die vorgelagerte Insel Koh Rong lädt zum Verweilen ein. Auch der Nähe der Küstenstadt Kampong Som, auch Sihanoukville genannt, auch dem Festland können wir uns, nach einer Erlebnisreise, am Sandstrand entspannen. Von hier aus bietet sich auch ein Ausflug in die einzigartigen Mangrovenwälder an.

Bitte beachten Sie unbedingt, dass der Reisepass noch mindestens zwei freien Seiten für den Visa‑Stempel haben muss.

Die beste Reisezeit für eine Rundreise in Kambodscha ist zwischen November und März.

Das Klima in Kambodscha wird vom Monsun bestimmt. Während der Regenzeit zwischen Mai und Oktober bläst der Südwestmonsun und bringt dem Land große Mengen an Niederschlag. Die Trockenzeit dauert von November bis April. Im Verlauf eines Jahres ändert sich vor allem die Luftfeuchtigkeit. Die Temperaturen bleiben hingegen fast konstant. Während der Regenzeit erhöht sich die Luftfeuchtigkeit bis auf 90%, doch in der Trockenzeit kann sie tagsüber sogar auf weniger als 50% sinken. Die durchschnittlichen Höchsttemperaturen schwanken zwischen 30 und 34 Grad.

Der Zeitunterschied nach Deutschland beträgt MEZ + 6 Stunden, während der europäischen Sommerzeit + 5 Stunden.

Für die Einreise nach Kambodscha brauchen Sie Ihren Reisepass und ein Visum. Das Visum kann vorab bei der Botschaft eingeholt werden oder wird direkt bei der Einreise am Flughafen in Phnom Penh und Siem Reap erteilt. Dazu benötigen Sie die folgenden Unterlagen: Visaantrag (erhältlich am Visaschalter am Flughafen), 1 Passbild, Reisepass (mindestens noch 6 Monate über das Reiseende hinaus gültig!), US $ 30 in bar (möglichst passend). Das Visum berechtigt zur einmaligen Einreise und einem Aufenthalt von max. 4 Wochen ab Einreisedatum.

Bitte beachten Sie unbedingt, dass der Reisepass noch mindestens zwei freien Seiten für den Visa‑Stempel haben muss.

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