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Der kleine Andenstaat Ecuador, benannt nach dem Äquator, der durch das Land läuft, ist eines der kleinsten Länder Südamerikas und was die Landschafts-, Vegetations- und Artenvielfalt betrifft, eines der vielfältigsten. „Südamerika wie in einer Nussschale“, so konzentriert findet sich alles hier: Die Hochanden, die Küstenebene zum Pazifik hin, das Amazonas-Tiefland und natürlich die Galápagos Inseln, alles von landschaftlicher Großartigkeit mit einer Fülle an Höhepunkten.

Erleben Sie mit IKARUS TOURS, Ecuador als Rundreise in der Kleingruppe oder als Privatreise. Lernen Sie Ecuador intensiv bei einer 17 oder 21 tägigen Gruppenreise kennen, von den Höhen des Cotopaxi Vulkans über die charmanten Städte Quito und Cuenca bis zu den Galapagos Inseln. Eine kürzere Variante bietet unsere Ecuador kompakt Rundreise, bei der wir die Höhepunkte des Landes in 11 Tagen besuchen. Auch eine Kombinationsreise mit Peru und anderen Ländern Südamerikas bietet ein unvergessliches Reiseerlebnis.

Für viele Reisende ist ein Besuch der Galapagos Inseln ein Traumziel. Bei uns finden Sie viele Reisemöglichkeiten um diesen Traum wahr werden zu lassen und die atemberaubenden Inseln mit ihrer einzigartigen Tierwelt zu erkunden. Bei unserer klassischen Ecuador-Galapagos Rundreise kombinieren wir den Besuch des Festlandes mit dem der Inseln. Eine Aktivreise bietet Naturliebhabern die Möglichkeit zu Fuß und mit kleinen Booten der Natur ganz nahe zu kommen. Während einer zweiwöchigen Schiffs-Expedition lernen wir jeder der beeindruckenden Inseln kennen. Gerne organisieren wir auch eine maßgeschneiderte, individuelle Reise für Sie.

 

 

 

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Ecuador liegt am Pazifischen Ozean und grenzt im Norden an Kolumbien und im Osten und Süden an Peru. Ecuador lässt sich in drei Landschaftsregionen gliedern: Die Küstenregion im Westen, das zentrale Hochland und das Regenwaldgebiet im Osten. Das Landschaftsbild wird von zwei durchschnittlich 4000m hohen Andenketten geprägt, zwischen denen fruchtbare Zonen in 2000-3000m Höhe liegen. Auf dem flachen Küstenstreifen werden Bananen, Kakao, Zucker und Kaffee angebaut. Das obere Amazonasbecken im Osten besteht aus dichtem tropischen Dschungel, der von zahlreichen Flüssen durchzogen ist. Die Amazonasregion macht 36% der Fläche Ecuadors aus, jedoch leben hier nur ca. 3% der Bevölkerung.

Die Region im Westen, an der Pazifikküste ist von der Landwirtschaft geprägt, besonders Zucker und Bananen werden hier angebaut.  Guayaquil ist die größte Stadt der Region und Ausgangspunkt für viele Strandurlauber. Besonders bei Einheimischen sind die Strände an der Pazifikküste beliebt. Bei einem Bootsausflug von der Küste können wir (ca. Juni-September) Buckelwale beobachten. Ein besonderes Erlebnis ist auch ein Bootsausflug von Puerto Lopez aus auf die Isla de la Plata – eine Art kleines Galapagos, mit Papageien, Albatrossen und Tölpeln. Auch den Machalilla Nationalpark können wir von Puerto Lopez erreichen. Der Trockenurwald lädt zu geführten Wanderungen ein.

Die Anden erstrecken sich von Norden nach Süden über die gesamte Länge Ecuadors. Sie gliedern sich in zwei Gebirgszüge mit einer Hochebene, welche zwischen den Gebirgszügen liegt. Die Landschaft präsentiert sich Reisenden mit einer schroffen und wilden Schönheit, die besonders durch Vulkane geprägt ist. Die Hauptstadt Quito liegt im Hochland auf 2850 m über dem Meer. Quito zeichnet sich durch eine besonders gut erhaltene koloniale Altstadt aus und gehört damit zum UNESCO- Weltkulturerbe. Besonders beeindruckend sind die Kirchen San Francisco und La Compania, der Plaza de la Independencia und die vielen von kolonialer Architektur gesäumten Straßen. Ungefähr 20 km außerhalb der Stadt markiert das Monument Mitad del Mundo (Mitte der Welt) den Äquator. Nördlich von Quito liegt der berühmte Indiomarkt von Otavalo. Bei einem Spaziergang über den bunten Markt können wir die verschiedenen handwerklichen Produkte der indigenen Bevölkerung bewundern. Die Stadt Cuenca im Süden des Hochlandes wird oft als die schönste Ecuadors bezeichnet. Mit Ihrer Kolonialarchitektur, unter anderem der größten Kathedrale Südamerikas und verschiedenen Museen bietet Cuenca ein unvergessliches Bild. Andere wichtige Städte der Hochebene sind Alausi, der Ausgangspunkt der steilsten Zugstrecke der Welt, der Teufelsnase, und Vilcabamba, wo die meisten Hundertjährigen leben sollen. Von Vilcabamba aus bietet sich ein Ausflug in den größten Nebelwald Südamerikas an.  

Bei einer Rundreise erkunden wir auch die beeindruckende Natur der Hochebene. Im Cotopaxi Nationalpark erwartet uns der gleichnamige Vulkan, einer der höchsten Vulkane der Erde. Er ist der höchste einer Reihe von schneebedeckten Vulkanen, die das Hochland überragen dazu gehören Vulkane wie der Illiniza, der Ruminahui und der Corazon. Weitere Höhepunkte sind die tiefblauen Kraterseen wie die Lagunen von Quilotoa und Cuicocha oder der Limpiopungo See an den Hängen des Cotopaxi.

Der Osten Ecuadors ist die touristisch am wenigsten erschlossene Region. Die Natur dieser Region zeichnet sich besonders durch den Regenwald der Amazonasregion aus.  In vielen Teilen des Landes ist die Natur noch unberührt und zeichnet sich durch unzählige Tier- und Pflanzenarten aus.

 Galapagos gehört zu Ecuador und liegt etwa 1000 km von der Küste entfernt im Pazifik. Der Name „Galapagos“ kommt aus dem Spanischen und bedeutet „Landschildkröten“ (Galapago = Schildkröte). Die älteste Karte, auf der sich der Name Galapagos befindet, stammt von Abraham Ortelius aus dem Jahre 1574.

Seit der Publikation von Darwins „Origins of Species“ im Jahre 1859 sind die Galapagos-Inseln sozusagen „im Gespräch“. Heute gilt Galapagos als Modellfall der Evolution, als der Platz, wo wir die Möglichkeit haben, einen Einblick in die Werkstatt der Entwicklung zu nehmen und es herrscht ein großes Interesse an den phantastischen Tierarten, die es nur auf dieser Inselgruppe gibt. Außer den namensgebenden Riesenschildkröten beeindrucken Pelzrobben, Landleguane, Seelöwen, verschiedenste Echsen und viele Vogelarten wie Blaufußtölpel, Albatrosse, Möwen, Flamingos, Kormorane und Pinguine

Der Archipel umfasst 7812 km2. Davon beansprucht die größte Insel, Isabella, allein 4278 km2. Insgesamt gibt es fünf größere, acht mittlere und 19 kleinere Inseln, dazu noch Dutzende von Felsen, die aus dem Meer ragen und von denen man nicht genau sagen kann, ob sie schon kleine Inseln oder noch Felsen sind.

Obwohl in der tropischen Zone gelegen, hat Ecuador kein einheitliches Klima. An der Küste sowie an den Westhängen der Anden tropisches bis subtropisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit. Die Durchschnittstemperaturen liegen hier bei 25-300C. Die Regenzeit ist von Januar bis Mai, die Trockenzeit ist von Juni bis Dezember mit Durchschnittstemperaturen von 19 - 250C. Die Sierra, das eigentliche Andengebiet, liegt 2000-3000m hoch. Gemäßigtes Klima, feuchte Zeit von November bis Mai. Es regnet meistens nachmittags. Die Temperaturen sind das ganze Jahr über fast gleich. Starke Temperaturschwankungen, zwischen 8 und 280C, sind oft mehrmals am Tage möglich. Die Osthänge der Anden und das Dschungelgebiet (Oriente) sind feucht und sehr warm. Auf den Galápagos-Inseln herrscht eine Jahresdurchschnittstemperatur von 25 - 300C; hohe Luftfeuchtigkeit; häufige Regenfälle. ("Garua" = Nebelregen).

Zwischen Deutschland und Ecuador beträgt der Zeitunterschied 6 Stunden, zu den Galápagos-Inseln 7 Stunden. Im Sommer eine Stunde mehr.

 

110/120 V Wechselstrom, 60 Hz, amerikanische Stecker (Blattstecker). Adapter erforderlich.

 

Die schmackhaftesten Dschungelfrüchte sind Chirimoya mit ihrem puddingartigen Inneren; Mamey mit dem roten, süßen, kürbisartigen Fruchtfleisch und die gurkenähnlichen Pepinos, eine süße, weiß und lilagestreifte Frucht. Typische ecuadorianische Gerichte sind Ceviche (Meeresfrüchte mit Zitrone, Mais und Zwiebeln), Lenteja (Linseneintopf), Lechón (Spanferkel), Llapingachos (leckere Käse-Kartoffelpuffer) und Locro (Kartoffel- und Maissuppe mit Avocado oder Käse). Cuy ist eine alte Inka-Spezialität: gebratenes Meerschweinchen.

Getränke: In Ecuador gibt es einige der besten Biersorten Südamerikas. Internationale Spirituosen wie Whisky sind erhältlich, aber teuer. Eine Spezialität Ecuadors ist der Fruchtsaft Naranjilla, der wie Zitrusfrucht und Pfirsich schmeckt. Guter chilenischer Wein ist erhältlich, aber ebenfalls teuer. Das beste einheimische Getränk ist Paico aus frischen Zitronen.

Leitungswasser sollte überall mit Vorsicht genossen und vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelzubereitung abgekocht werden. Vermeiden Sie die einheimischen Milchprodukte außerhalb der Städte. Essen Sie nur gut durchgekochte und heiß servierte Fleisch- und Fischgerichte

 

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